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    #31
    Verdammt, noch mehr von diesen Biestern! Und auch noch in Rüstung!


    "Wir sollten uns aufteilen und organisiert vorrücken, sonst werden sie mit ihren Keulen gewaltigen Schaden unter uns anrichten!"

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      #32
      Lorimbur der gerade von Durins Brücke kam und indie erste Halle lief dachte er sehen nicht richtig links wie auch rechts stand jeweils ein grosser Troll in voller Kampfrüstung.

      Huch wo zum Teufel kommt ihr den her

      Naja egal egal dachte sich Lorimbur er schliech sich an einer Wand entlang und nahm sich unterwegs eine zweite Axt von einem Toten mit.


      Es dauerte ein wenig bis Lorimbus hinter dem ersten Troll stand er sah wie die restlichen Menschen,Zwerge und Elben in verteidigung postion gingen und veruschten irgend wie die Trolle auf abstand zuhalten.
      Naja zumindestens einer wird sich gleich nicht mehr bewegen dachte er sich.

      Lorimbus schlich genau zwischen die beine des Trolls holte aus und schlug jeweils eine axt in einen fuss des trolls und rannte dann nach hinten.
      Zuletzt geändert von Boeandal; 11.11.2009, 22:37.

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        #33
        Nachdem die Krieger schließlich eine günstige Position eingenommen hatten - Die Nahkämpfer hielten den Troll mit Speeren, Lanzen und teilweise mit Äxten oder Schwertern auf Entfernung, während die Bogenschützen aus den hinteren Reihen wie wild feuerten - sah Cennon wie sich ein anderer Zwerg mit dem anderen Troll anlegte.

        Er fasste den Elb, der immer die Feuerpfeile schoss und den Zwerg, mit dem er zusammen den Ork vernichtet hatte, an den Rüstungen und rannte mit ihnen zu dem anscheinend lebensmüden Zwerg. "Wir müssen ihm helfen, einverstanden?"

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          #34
          Sachen die Gestern nach unserem Zeitsprung passiert sind:
          Die drei haben ihm geholfen und die Restlichen konnten den Troll töten.
          Am Ende waren von dn 400 Zwergen und 40 Elben und 40 Menschen nur noch 200 Zwerge, 20 Elben und 10 Menshcne am leben.

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            #35
            Orik klopfte einige seiner Männern auf die Schultern,
            während er anderen herzlich die Hand schüttelte und seine
            Brüder so stark drückte, dass es fast ihre Rüstung zerbeult hätte.
            Während das Bataillon der Allianz an der Front gekämpft hatte,
            schlichen die dreißig Kämpfer des Orikverbandes durch die Geheim
            gänge und schlitzten Wachen und Unterstützungstruppen sowie
            Eigenbrödler der Orks und Uruk-Hai auf. Meistens hatten die Truppen
            so leicht Spiel dass Orik oft seine Axt noch nicht ausgepackt hatte,
            als schon der erste Gegner fiel. Doch dann stoßen sie auf eine Gruppe
            Orks die von einem Troll und zwei Uruk-Hai geleitet wurden.
            Oriks Teil seines Gefolges kämpfte hart und schwer, doch die Feinde
            waren deutlich überlegen. Als Orik gerade seine Axt nach der Faust
            des grobiaten Trolls werfen wollte, hatte jemand von hinten eine Lanze
            durch die Brust des ungepanzerten Trolls gebohrt. Orik grinste fett, als
            er seinen Bruder Bedz die prachtvolle Lanze aus der Leiche des Trolls
            herausziehen sah.
            Kommt Männer, schnappen wir sie uns!
            Die Ungeheuer waren nun eingekesselt. Vor innen machten sich
            die verbliebenen 4 Zwerge von Oriks Teil breit (ihn miteingerechnet),
            rechts lauerten Bedz Zwerge mit Piken, Lanzen und Streitkolben, während
            Thorins Krieger mit ihren Krummschwertern dauernd angriffen und mit ihren Schilder fast jeden Schlag parierten.
            Es war ein leichtes den Rest der Ungetümme zu erledigen.
            Kein einziger Zwerg wurde mehr ernsthaft verletzt.
            Die Restlichen Zwerge hatten die Leichen ihrer toten Kameraden
            in einer Höhle in den Stollen zu Grabe getrugen und den Uruk-Hai
            und Orks sowie dem Troll alles Gold und Wertvolle abgenommen.
            Nun saßen sie an ihrem Lager bei Feuer, einem dünnen Eintopf
            mit gepörkeltem Fleisch und etwas Brot.
            Hey Bedz leih mir mal deine Pfeife.
            schnorrte er seinen Bruder an. Dieser schüttelte den Kopf,
            stopfte die Pfeife mit etwas Kraut und reichte sie dann seinem
            Bruder. Orik zündete die Pfeife mit einem kaum noch brennenden
            Holzscheit an und zog genüsslich daran. Der dichte weiße Rauch
            stieg in Kringeln hervor und sofort spürte Orik die schmerzlindernde
            Wirkung des Krautes, welche sich dann entfielt wenn man es raucht.
            Er zog noch ein paar mal, bis das Kraut dann verraucht war und er
            überlegte sich selbst solch eine Pfeife zu kaufen. Das Kardinkraut hatte
            er bereits zu genüge in seinem Beutel, doch bisweilen war er immer zu
            beschäftigt es auch zu benutzen.
            Wir sollten weiter vordringen. Unabhängig davon was die
            anderen tuen.


            geht zur Brücke, Kompanie unter Bredz Führung
            Zuletzt geändert von Akatai; 14.11.2009, 13:02.
            Eine Jugend rebelliert!

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              #36
              kommt von den Kriegerquartiren in den Minen
              Elros hatt einige Zeit gebummelt und kam nun an.
              Na hier ist ja was los! sagte er grinsent und blickte sich um.
              Mal schauen ob ich jemanden finde den ich kenne.

              Geht zur großen Halle

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                #37
                Ein Trupp der Reiter von Rohan kamm an und steigen von den Pferden.
                Meldet auch in der großen Halle!, sagte der Feldherr und ging voran.

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                  #38
                  Ein Trupp elbischer Reiter kam in dem Lager an und überall war Stille, was daran lag, das sich alle der Schlacht in den Minen angeschlossen hatten.
                  Die Truppe durchquerte das Lager und waren auf der Suche nach einem der Soldaten, doch fanden keine.
                  "Rasch, steigt von den Pferden! Im Inneren der Minen muss etwas vorgehen!", sagte der Kommandant und stieg vom Pferd.
                  "Gallopiert heim, nach Bruchtal, meine Pferde!", mit diesen Worten schickte der Kommandant die Pferde, die auch sofor losritten, Heim.
                  Dann rannte der Kommandant nach vorne in das Innere, und der Trupp, aus 20 Elben, folgte ihm.

                  Schließen sich bei der Schlacht am Wachposten bei Durins Bridge an.

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