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  #1  
Alt 26.02.2010, 19:24
Lukkrim
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Lagerfeuer im Wald für Helden mit Geschichten

Gessellt euch zu mir und hört meine Geschichte und erzählt eure!!!

Ein kleines Lagerfeuer mitten in einem Wald und nur eine Person sitzt herum: Lukarius Nigthfire, ein Waldelf.
Und er hält Ausschau nach Anderen, denen er seine Geschichte erzählen kann.
Doch solange keiner da ist schreibt er in ein kleines Notizbuch die Erlebnisse des Tages:
Angefangen beim Aufbruch von Silden bis zur Rast am Lagerfeuer im Wald.

So nun seit ihr dran, erzählt eure Geschichten und hört meine!!!
Ich bitte Komentare in einer gelebn Schrift zu schreiben und jeder hat bittre nur einen der am Lagerfeuer sitzt.
Erzählt eure Geschichten in kurzen Abschnitten damit andere auch etwas erzählen können.
  #2  
Alt 09.04.2010, 03:05
cs-ryu cs-ryu ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 02.04.2010
Beiträge: 9
Standard

Es raschelt, es faucht im Wald, und aus dem Unterholz schiebt sich die Gestalt einer beigegrünen Echse, groß wie ein Wolfshund, mit angelegten, ledrigen Schwingen. Blutrote, geschlitzte Pupillen erfassen die Lichtung, das Lagerfeuer und den dort sitzenden Elfen mit einem aufmerksamen, aber entspannten Blick.
Ein tiefer Brummton schallt in die Nacht: Ruuuu.
Dem Rufen folgt ein Rascheln, eine zweite Gestalt schält sich aus dem Unterholz, zweifelsohne humanoid. Es ist Kuri Phoenix, der dem Rufen seiner Gefährtin gefolgt ist. Die Wandeldrachin Ryu Wandelschuppe geht in Flammen auf, als sie zu der Größe eines Leguans zusammenschrumpft. Unbeirrt klettert sie auf die Schulter ihres Gefährten, der sich dem Elfen gegenüber an das wärmende Feuer setzt.
Ich hörte, begann dieser zu sprechen, Ihr seid auf der Suche nach Geschichten. Nun, ich..., er schaute der Echse in die Augen, die ein kehliges Ryyuu schnurrte, ...WIR haben eine Geschichte zu erzählen.

Auch wenn es zwei sind, so ist es doch nur einer ;-)
  #3  
Alt 09.04.2010, 21:54
Lukkrim
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Lukarius hob den Kopf: "Nett das sich entlich einer zu mir gessellt.
Mein Name ist Lukarius Nightfire. Dann lasst doch mal hören.


Entlich kommt mal einer. Hab das eigentlich nur aufgemacht weil e mal so ne Geschichte bei den Geschichten gab, aber es hat trotzdem keiner was mit gemacht.
  #4  
Alt 10.04.2010, 01:09
cs-ryu cs-ryu ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 02.04.2010
Beiträge: 9
Standard

Wohlan denn, erlaubt mir zunächst, uns vorzustellen. Diese bezaubernde Dame hier hört auf den klangvollen Namen Iryuja Skelbleck Wandelschuppe, der Einfachheit von nun an "Ryu".
Die Drachin protestierte mit einem tiefen Ruuu und einer ausgestoßenen Rauchfahne. Entschuldige. Ich meine natürliches ein liebevolles "Ryu". Mein Name ist Kuri. Kuri Phoenix, wenn Ihr einen Beinamen wünscht. Das ist nämlich der einzige, den ich hören möchte, auch wenn es nicht der meiner Eltern ist.

Nun denn, unsere Geschichte beginnt zunächst mit meiner.
Ich erspare uns viele lästige Details, aber notwendiger Weise werde ich einige wohl doch erzählen müssen.
Ich bin von edlem Geblüt. Als solcher geboren. Gewesen.
Meinem Vater gefiel die Vorstellung, mich als Kronprinz zu sehen, und so arrangierte er meine Verlobung mit der Prinzessin Anasthasia Evangeline Dracule. Und was soll ich lügen, ich war nicht abgeneigt.
Ich lernte sie lieben.
Doch ich lernte sie auch fürchten.
Denn sie war ein Vampir. Und von dunklen Mächten beseelt. Diese dunklen Mächte gierten nach meinem Blut, denn es ist von seltener Magie getränkt, auch wenn mir die Kontrolle dieser Magie verwehrt blieb.
Und mit der Zeit gewann ihre dunkle Seite die Oberhand, verschlang diejenige, die ich geliebt, und drohte mir ähnliches.
Am Tag der Hochzeit suchte ich mein Heil in der Flucht. Anasthasia war sauer. Und ihr Vater erst.
Er erklärte mich vogelfrei, und dank seiner Macht musste ich in weit enfernte Länder fliehen, wo ich Sklavenhändlern in die Arme fiel.
Über viele verschlungene Pfade, auf denen ich Adligen diente, Könige beleidigte und Attentäter entlarvte, wurde ich zum Tode verurteilt.

Mein Ende sollte in einer Arena kommen, wo ich zur Belustigung des Volkes wilden Bestien zum Fraß vorgeworfen werden sollte.
Es war ein Gladiatorenkampf. Meine Waffen waren ein Netz und ein Knüppel, meine Gegner Gladiatoren, Trolle, Schimären und ein Drache.
Der Sand knirschte unter meinen Füßen, als ich die Arena betrat. Er würde mich in meinem festen Stand behindern, allerdings schränkten meine Waffen einen statischen Kampf sowieso ein. Ich würde in Bewegung bleiben müssen. Mir würde schnell die Puste ausgehen.
Den Gruß an den König verweigerte ich, was mir Buhrufe des Pöbels einbrachte, allerdings auch ein paar Wurfgeschosse, weil diese mit allem, was sie fanden nach mir warfen.
Als der Kampf begann, konnte ich so die ersten Gladiatoren mit gezielten Würfen ablenken und mit noch gezielteren Hieben ins Land der Träume schicken. Da mein Netz mir überhaupt nichts brachte, hatte ich es noch vor betreten der Arena an meinen Handschellen aufgerissen und zu einem langen Seil entknotet, an dessen Ende ich nun meine keule gebunden hatte, was mir einen gewissen Reichweitebonus verschaffte, den ich gegen die Gladiatoren zu nutzen wusste.

Dann kamen die Trolle. Es waren drei. Drei stinkende, hässliche Fleischberge mit Streitkolben. Sie waren langsam, aber zu dumm, um sich ablenken zu lassen und zu fett, als dass mein provisorischer Morgenstern etwas hätte ausrichten können. So musste ich Geschicklichkeit und Tücke einsetzen, bis der erste Troll den zweiten auf den Fuß schlug, was in einer Prügelei der ersten beiden und anschließend auch des dritten endete. Den letzten stehenden Troll brachte ich mit einem Trommelfeuer auf seine Kniegelenke zu Fall, um ihn anschließend mit dem Seil und einem komplizierten Knoten zu erwürgen.

Dies klingt langweilig und runtergerattert, nicht wahr? Das liegt daran, dass ich mich dem springenden Punkt nähern will. Die Wahrheit hatte drei Stunden erbitterten Kämpfens und Ausweichens gefordert, bei dem ich mich sehr verausgabte und auch einige Blessuren davontrug.

Es folgten zwei Schimären. Die eine war eine geflügelte Sphinx, die andere ein dreiköpfiger Höllenhund. Was dem Hund an Hirn fehlte glich die Sphinx aus, und mit den Muskeln verhielt es sich umgekehrt. Sie waren ein gutes Team. Es hätte mich fast mein linkes Auge gekostet, von meinem Leben ganz zu schweigen.
Er wies auf sein linkes Auge, das von einer langen, dünnen senkrechten Narbe auf dem Lid gekennzeichnet war.
Ich besiegte sie nur dank Ryu hier. Sie hätte mein letzter Gegner sein sollen, wenn ich soweit überlebt hätte. Wie ich ein Sklave der Unterhaltungssucht. Doch als ich vor ihrem Gitter stand, von zwei Schimären eingekesselt, da begann sie mit mir zu sprechen.
Es waren keine Worte, es waren Bilder in meinem Kopf. Bilder und Geräusche und Gerüche, die alle nur eins sagten: Freiheit!
Wir schlossen einen Pakt.
Und ich lenkte die Angriffe der Schimären auf das Gitter, zeitgleich wie sie es attackierte. Und das Gitter brach und Ryu dankte mir. Indem sie mich rettete. Indem sie mit mir die Arena verwüstete. Indem sie mir half, den König zu töten und indem sie mich seitdem auf meiner Flucht begleitete.


Während der Erählung hatte der junge Mann sich eine Pfeife gestopft, die er nun anzündete und ein paar genüssliche Züge nahm. Den Rauch stieß er in kleinen Kringeln aus und Ryu imitierte ihn dabei, bis die Kringel sich zu einem Geflecht verbanden.

Das ist der Anfang. Nicht das Ende. Doch es war ein langer Anfang, und ich kann mir vorstellen, dass ihr nun müde seid, mir zuzuhören. Vielleicht möchtet ihr nun Euren Anfang erzählen, und ich höre zu.
  #5  
Alt 10.04.2010, 13:48
Lukkrim
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Meine Geschichte ist nicht lang. Es bagann in meinen Wäldern, schöne Wälder, ich sollte der Prinz des Landes werden,
aber davor niemand anders als den Dämon Roktall, der einst ein Mensch war, töten. Er lebte tief im Wald, mit einigen Untoten, an seiner Seite.
Er vergiftete den Wald von innen heraus, durch den Ursprungsbaum, er war Ursprung des Waldes und allen Bäumen verbunden.
Doch anstatt mich ihm zu stellen rannte ich weg. Bevor ich das aber tat kämpfte ich mich bis zu ihm durch und ein Pfeil sollte sein Ende sein.
Doch er verfehlte ihn und er und seine Untertanen schickten mir eine Feuerwalze hinter her.
Mir blieb nur die Flucht...

Ich hoffe meine Geschichte langweilt euch nicht. Aber lasst sie noch schnell zu Ende erzählen der Anfang ist fast zu Ende.

Ich hätte gewiss zurück kehren können, aber ich traute mich es nicht, icht hatte Angst man würde mich einmauern.
Und das ich nicht zurück kehrte war mein Fehler. Erst viele Jahre danach sah ich ein, das es ein Fehler war
und nun konnte ich wirklich nicht mehr zurück kehren.

Und so streife ich durch die Länder.
  #6  
Alt 10.04.2010, 14:47
cs-ryu cs-ryu ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 02.04.2010
Beiträge: 9
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Kuri zog an seiner Pfeife, während er zuhörte. Als die Geschichte vorbei war, seufzte er eine wohlriechende Qualmwolke heraus. Seine Augen wirkten matt und niedergeschlagen.

Fehler, begann er, haben die äußerst unpraktische Angewohnheit, mit jedem Augenblick schlimmer zu werden, in dem man sie nicht als Fehler anerkennt.

Auch ich habe einen Ort verlassen, an den ich zurückkehren musste. Eines Versprechens wegen. Zunächst konnte ich es nicht, dann wollte ich es noch nicht und nun kann ich es nie wieder. Den Ort gibt es nicht mehr, er ist nur noch eine staubbedeckte Ruine in meinem Herzen.


Es war einige Zeit vergangen, seit ich mich mit Ryu zusammengetan hatte. Meine Verlobte hatte mich aufgespürt. Tagsüber lief sie mir nach, weil sie mich liebte. Und ich war kurz davor, ihr aus dem selben Grund entgegenzulaufen.
Doch nachts folgte sie mir, weil sie mein Blut wollte. Und eines Nachts hatte sie mich eingeholt.
Ich war unfähig, sie zu bekämpfen.
Ich hätte mich nie, besonders nach meinen Abenteuern nicht, als "schwach"bezeichnet, aber gegen Anasthasia wirkte ich wie ein Kätzchen gegen einen wilden Tiger. Auch Ryu konnte mir nicht helfen, denn Anasthasia hatte mitlerweile eine Meisterhafte Beherrschung der Schatten erlangt, aus denen sie allerlei Gewürm heraufbeschwor, um Ryu aufzuhalten.
Und nicht zuletzt, das möchte ich auf keinen Fall vergessen zu erwähnen, konnte ich sie nicht bekämpfen, eben weil ein Teil von mir einen Teil von ihr liebte.
In dieser Nacht erwischte sie mich, saugte mir das Blut aus den Adern und belegte mich mit einem Fluch. Ich würde an meiner eigenen Magie verbrennen und mich niemals mehr einem weiblichen Wesen nähern können.
Nur Ryu konnte bei mir bleiben, denn unser Geist war zu diesem Zeitpunkt bereits eng miteinander verwoben.
Sie pflegte mich, drei Tage und Nächte lang, bis ich wieder auf eigenen Füßen stehen konnte. Ich schleppte mich an den einzigen Ort, an dem man mir vielleicht helfen konnte: Die Academia, eine magische Universität.

Es war eine lange beschwerliche Reise, auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Fluch zu lösen, an dem ich Tag für Tag stärker litt. Schließlich erreichte ich die Universität. Ich lernte viel, um meine Magie unter Kontrolle zu behalten. Ich lernte, das Leid zu ignorieren. Ich konnte wieder unter Menschen sein, wenn auch nur als Randfigur. Doch ich fand Freunde.

Und dann fand sie mich. Erneut. Ich musste aus der Academia fliehen, hinterließ ein gewaltiges Chaos. Aber zumindest hatte ich es geschafft, den Angriff meiner Verlobten abzuwehren. Es folgte eine Odyssee, auf der ich immer stärkere Gegner zu besiegen hatte, auf der ich immer mehr Kontrolle über meine Magie errang und auf der mein Weg immer wieder von meiner Besessenen Verlobten gekreuzt wurde, die immer weniger die war, die ich einst geliebt.

Schließlich war es soweit.
Unser letzter Kampf. Meine Magie war wiederhergestellt, mehr noch, ich war im Zenit meiner Macht. Doch auch Anasthasia war im Tiefpunkt ihrer Dunkelheit. Sie war nichts mehr als ein Monster. Und eine Großmeisterin der Schatten. Mir waren mit Feuer und Wind unpassende Mittel zur Hand gegeben, doch gemeinsam mit Ryu und meinen magielosen Fähigkeiten gelang es mir, die Schattenwesen der Nosferata Puppenspielerin, wie sich meine ehemalige Geliebte nun nannte, zu besiegen.
Sie schaffte es aber, mich mit ihrem letzten Zauber in eine magische Matrix zu zerren. Ich befand mich in ihrem Geist, getrennt von Ryu und der Welt.
Es war ein absurder Raum der Dunkelheit, frei von allen physikalischen Gesetzen. Und dort fand ich sie ein letztes Mal: meine Ana-Eva. Eingesperrt in ihrem eigenen Geist, gefangen gehalten durch ein uraltes, parasitäres Monster. Dieses Monster musste ich auf seinem eigenen Grund und Boden besiegen, mit nichts weiter bewaffnet als meinem Geist.

Es war eine Ewigkeit, die wir kämpften. Jeden Versuch, es in zeitliche Strukturen zu zwängen, würde es ad absurdum führen.
Es war ein Kampf der Willenskraft. Das Monster tötete mich, wieder und wieder, auf die grausamsten Arten. Ja, ich bin hunderte und aberhunderte Tode gestorben, doch ich gab nicht auf. Der Kampf fand kein Ende.
Erst als ich erkannte, dass dieses Monster die alles verschlingende Dunkelheit war, fand ich die Lösung. Man kann das nichts nicht besiegen, denn es ist die alles hinnehmende, alles verschlingende Macht. Magica Erebea. Ein schwarzes Loch. Dagegen war kein Kraut gewachsen. Es sei denn, man schaffte es, das unfüllbare Loch zu füllen.
Und so erweckte ich das seltene Blut, das in meinen Adern fließt, besann mich auf meine Herkunft, mein Erbe. Meine Ahnen waren Phönixe. Und ihr Blut floss in meinen Adern. Und ich ließ es brennen. Ich ließ meine Seele brennen. Ich ging in Flammen auf, heißer als der Atem eines Drachen im Sommer. Heißer als die Höllenglut. Heißer als der Tod eines Sterns.
Und das Schattenwesen sog meine Hitze auf wie ein Schwamm. Und es wurde mächtiger und mächtiger. Und dann zerriss es entzwei. Wurde von den Flammen verzehrt.

Ich weiß nicht, wie ich überlebt habe. Als ich in meinen Körper zurückfand, stand dieser in Flammen. Vielleicht bin ich tatsächlich gestorben und neu geboren, wer weiß?
Tatsache ist, der Fluch war verbrannt. Das Monster war verbrannt. Und meine Verlobte gerettet. Sie war zwar ein psychisches Wrack, aber sie lebte. Und sie war, wen ich liebte.
Einige Zeit strich über das Land, nachdem ich sie in ihre Heimat zurückgekehrt war. Ihr Vater lebte nicht mehr. Ihr Bruder lenkte das Land zur neuen Blüte. Er dankte mir, seine verlorene Schwester errettet zu haben und ließ ihr die besten Ärzte kommen. Die ganze Zeit wich ich nicht von ihrer Seite, bis ihre Paranoia und ihre Shizophrenie geheilt waren.
Eines Tages wachte sie auf, erkannte mich und küsste mich. Da wusste ich, es ging ihr gut.

Ich verließ sie. Kehrte zurück an en Ort, den wiederzusehen ich geschworen hatte. Die Academia, wo die einzigen Freunde meines Lebens warteten.
Doch der Ort war verwaist. Kaum mehr als eine verblassende Erinnerung.

Ich kam zu spät.

Nun lebe ich als Vagabund. Ryu begleitet mich. Anasthasia regiert mit ihrem Bruder ihr Land. Soweit ich weiß, trägt sie immer noch unseren Ring.
Ob ich zurückkehre, weiß ich nicht. Ich war so lange Vagabund, dass ich mir nicht vorstellen kann, sesshaft zu werden.

Allerdings... wenn ich so darüber nachdenke... mache ich grade einen Fehler. Und damit er nicht schlimmer wird, mache ich mich morgen auf den Weg. Ich werde heimkehren. Zu meiner Frau. Ob sie mich noch will oder nicht, werde ich sehen. Ich werde sie um Verzeihung bitten. Und ich werde dort bleiben und für meine Fehler büßen.
Und vielleicht, ja vielleicht kann dieser eine Fehler verziehen werden.
Und mit etwas Glück findet meine Geschichte ein Happy End.


Kuri klopfte den verbrannten Tabak aus der Pfeife und packte sie weg. Er starrte ins Feuer und dachte an sie. Eine einsame Träne rann aus seinem vernarbten Auge, und der kurze Anflug eines Lächelns zog sich über seinen Mund, für den Bruchteil einer Sekunde nur.
Ryu beobachtete ihn. Mit wachen, entspannten Augen. Und über die schuppige Echsenschnauze zog sich ein drachiges Lächeln.
 

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