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Alt 09.04.2010, 20:57
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Standard Vampires Dawn (Kapitel 2,3)

Kapitel 2 Valnar`s Verwandlung

1543.
Er stand ganz alleine im Wald umgeben von Wölfen mit Blutroten Augen und weissen, spitzen Zähnen die sie bleckten. Der Anführer der Wölfe, ein grosser grauer Werwolf knurrte einen kurzen Befehl und die übrigen Wölfe setzten sich in Bewegung. Der Junge hatte keine Chance, noch bevor er seinen ersten Schritt macht spürte er wie die Wölfe hinter ihm anfingen zu rennen, immer schneller und schneller um ihn schliesslich einzuholen und zu töten. Einer der Wölfe brachte den Jungen zu fall und sofort war er von denn Viechern umzingelt. Schützend hob er die Arme.
In dem Moment als der erste Wolf zubiss schreckte Valnar Darnus aus seinem Schlaf auf. Schweissüberströmt und mit klopfenden Herz blickte er sich in seinem Schlafzimmer um. Die Betthälfte zu seiner rechten war leer denn seine Frau Aysha Darnus stand am Bett mit einer Tasse Tee in der Hand. „ Hier Liebling, ich habe dir einen Tee gemacht so wie es Dr. Jane empfohlen hatte.“ Sie lächelte vorsichtig. „ Danke aber ich glaube nicht, dass das gegen dieses Kopfschmerzen hilft.“ Valnar hatte diese Träume schon seit längerem und jedes Mal wenn er erwachte hatte er furchtbare Kopfschmerzen. Trotzdem trank er denn Tee bevor er sich ankleidete. „ Ich werde schnell bei Dr. Jane vorbeigehen und sie fragen ob sie mir ein Mittel gegen dieses Kopfschmerzen geben kann und Morgen werde ich mich von ihr untersuchen lassen“, saget Valnar während das Kopfweh immer schlimmer wurde. „ Aber es ist schon nach Mitternacht Schatz willst du nicht lieber noch etwas schlafen und Morgenfrüh gehen?“ fragte Aysha mit leicht besorgtem Ton. „ Wahrscheinlich schläft sie schon.“ „ Ach du kennst doch Dr. Jane. Sie geht nie vor 3 Uhr ins Bett.“ Meinte Valnar belustigt. „ Na du wirst es ja wissen“, murmelte Aysha in leichtbeleidigtem Ton. Valnar stöhnte leise. Es war klar worauf Aysha anspielte. Bevor er sich in sie verliebte war er mit Jane zusammen. Er wollte schon etwas erwidern als die Kopfschmerzen wieder schlimmer wurden. „ Ich geh dann mal schnell.“ Sagte Valnar in bestimmtem Ton. Er packte sein kleines Kyojin- Schwert und machte sich auf denn Weg.
Valnar stampfte durch denn schlammigen Boden, die Kapuze seines Mantels eng um denn Kopf geschlungen. Komisch, dachte er, es regnet jetzt schon seit drei Tagen jede Nacht so heftig. Als er an Dr. Janes Haus ankam klopfte er sachte gegen die Tür.
„ Hallo Valnar was treibt dich denn um diese Uhrzeit noch zu mir ?“ Fragte Jane mit leicht vorwursfollem Ton. „ Es tut mir wirklich leid, dass ich sie um dieses Zeit noch störe, aber dieses verdammten Kopfschmerzen sind wieder schlimmer geworden und darum wollte ich fragen ob sie mir helfen können?!“ fragte Valnar. „ Natürlich, warte schnell ich werde dir gleich etwas geben.“ Dr. Jane ging zurück ins Haus. Ein paar Minuten später kam sie zurück und gab Valnar eine kleine Flasche die bläulich schimmerte. „ Hier das sollte dir eine ruhige Nacht bescheren und Morgen kommst du noch einmal vorbei damit ich dich gründlich untersuchen kann.“ Valnar verabschiedete sich und stampfte zurück nach Hause.
Als er wieder zuhause ankam war Aysha immer noch wach und sass am Esstisch. „ Und was hat Dr. Jane gesagt ?“ fragte Aysha. „ Sie hat mir ein Mittel gegeben und Morgen muss ich noch mal vorbeigehen.“ brummte Valnar zurück und ging ins Schlafzimmer: „ Warum bist du eigentlich noch wach?“ „ Ich konnte nicht einschlafen und dachte ich esse noch etwas“ gab Aysha zurück. „ Ich geh zu Bett kommst du auch“ fragte Valnar.“ Ich esse noch etwas und komme dann auch keine sorge. Schlaf gut mein Schatz“ sagte Aysha mit sanfter Stimme.
Valnar wusste nicht wie lange er geschlafen hatte, jedenfalls weckte ihn ein schriller Schrei.
Valnar blickte verwirrt umher und bemerkte das Aysha nicht im Bett lag. Ein zweites mal durchriss ein Schrei die Nacht und in dem Moment wusste das der Schrei aus der Küche kam.
Er sprang aus dem Bett, packte sein Schwert und stürmte in die Küche und was er dort sah liess ihn erbleichen: Nichts wies auf einen Kampf oder sonst etwas hin abgesehen von der Tatsache das in der ganzen Küche Blut verspritzt war.“ Oh mein Gott“ entfuhr es seinen Lippen. Er bemerkte das eine Blutspur aus dem Haus führte und beschloss ihr zu folgen.
Als Valnar nach draussen trat regnete es immer noch wie aus Sturzbächen. Ich muss mich beeilen bevor der Regen das Blut wegschwemmt, dachte Valnar und begann der Spur so schnell es ging zu folgen. Die Spur führte schliesslich zum Stadttor un dso wie es aussah hinaus in den Wald. Valnar fiel sein Traum wieder ein. Ob das was zu bedeuten hatte? Würde er heute im Wald sterben? Das ist doch jetzt egal ich muss Aysha finden und sie retten. Er nahm die kleine Tür neben dem grossen Tor und verfolgte die Blutspur weiter in denn rabenschwarzen Wald.
Doch je länger er der Spur folgte desto schwerer wurde im das Herz. Kein lebender Mensch konnte so viel Blut verlieren! Doch trotz der schlimmen Vorahnung folgte Valnar der Blutspur weiter bis zum Fusse des Berges. Dort hörte die Spur plötzlich auf.
Seltsam, dachte Valnar, aber ich schaue besser auf dem Gipfel nach. Er begann an dem Seil das er vor 2 Jahren oben befestigt hatte, hochzuklettern. Der regen peitschte ihm während seines Aufstieges ins Gesicht und sein Herz wurde ihm immer schwerer je näher er dem Gipfel kam. Als er schliesslich oben angekommen war musste er sich kurz hinsetzten um wieder zu Atem zu kommen. Da bemerkte er die Blutspur. Gestärkt weil er sich richtig entschieden hatte den Berg zu erklimmen begann er erneut der Spur zu folgen . Doch schon nach ein paar Metern hörte die Spur an einer steilen Felswand auf. Da bemerkte Valnar, dass das Blut unter der Wand hervorzukommen schien. Hier muss irgendwo ein Schalter sein, verdammt hoffentlich lebt sie noch. Valnar begann die Wand nach einem Schalter abzutasten doch so sehr er sich auch bemühte er fand nichts und setzte sich schliesslich erschöpft vor Trauer und Wut zu Boden. „ AYSHA! Wo bist du ! Was ist mit dir passiert!“. Er schrie die Worte in die Nacht hinaus und schlug mit seinem Schwert gegen die Felswand bis es zerbrach, dann schlug er mit blanken Fäusten darauf ein bis er anfing zu bluten. Plötzlich begann ein teil der Wand zu erzittern und öffnete schliesslich einen schmalen Gang. Valnar noch völlig erstaunt darüber stürzte ohne zu überlegen in den schwarzen Tunnel.
Er hörte noch wie sich die Tür wieder schloss. In der ferne nahm Valnar ein schwaches Licht wahr. Er stürmte drauflos bis er von einer goldenen Tür aufgehalten wurde. Das seltsame an dieser Tür war, dass das Licht von ihr aus zuscheinen schien. Er rüttelte an der Tür doch sie öffnete sich nicht. Da viel ihm die Höhlenwand wieder ein und erhob seine blutige Hand und drückte sie fest gegen die Tür. Es gab ein schmatzen und die Tür verschwand einfach! Valnar betrat die Höhle und seine schlimmsten Befürchtungen wurden mit einem schlag wahr: Da kniete Aysha am Boden, die Arme abgetrennt neben sich und sie blutete aus unzähligen Wunden. Hinter ihr jedoch stand ein Mann umhüllt von einem Umhang der aussen schwarz wie die nacht war und innen rot wie Blut. Das Gesicht des Fremden war zur hälfte von einer Kapuze verhüllt und doch sah Valnar im schwachen fackellicht die pechschwarzen Haare, die feurig roten Augen und die weissen spitzen Zähne. Der Mann hatte ein prächtiges Schwert, mit einem blutroten Diamanten im Griff eingefasst, in seinen Händen. „ Stirb Molana! Auf das deine Seele für immer im Fegefeuer brennen wird!“ schrie der Fremde mit kalter Stimme. Er wollte gerade das Schwert runtersausen lassen als Valnar schrie:“ Nein! Du verdammter Mörder du wirst sie nicht auch noch schänden denn ich werde dich töten!“ Valar stürmte auf denn Fremden los doch der formte mit einer seiner Hand seltsame Zeichen und murmelte:“ paralix ek ra!“. Valnar wurde mitten im Schritt wie von einem Blitz getroffen, unfähig sich noch zu bewegen.“ Was hast du getan du Bastard!!!“ „ Ich habe dich paralysiert damit du mir nicht in den Weg kommst.“ Erneut hob er das Schwert und diesmal kam ihn nichts dazwischen. Valnar schloss die Augen und schrie so laut er konnte. Er hörte nicht wie das Schwert denn Kopf abschlug und wie er aufprallte.
Als Valnar die Augen wieder öffnete sah er nur noch denn enthaupteten Körper seiner ehemaligen Frau. Der Kopf lag neben ihr die Augen weit geöffnet. Und als Valnar den Kopf erblickte, erbleichte er: 2 roten Augen starrten ihm entgegen. „ Siehst du jetzt du Narr!“ donnerte die Stimme des Fremden, „ deine geliebte Freundin war eine Vampir!!“ „ Nein! Das ist ein Trugbild du verdammter Mörder um deine Tat zu rechtfertigen! Es gibt keine Vampire!“, schrie Valnar so laut er konnte. „ Hahahahaha!“, das grausame Lachen des Fremden dröhnte in der Höhle. Plötzlich spürte Valnar wie die Starre sich löste. Er packte einen herumliegenden Stein und stürzte sich auf den Fremden. Der geheimnisvolle Fremde hatte keine Zeit sich zu verteidigen. Der Stein traf ihn hart im Gesicht und lies ihn zu Boden gehen. Valnar schlug immer wieder zu bis der Fremde plötzlich zurückschlug. Valnar hatte in seinem Zorn keine Chance sich zu decken. Der Schlag traf ihn in den Magen und schleuderte ihn an die gegenüberliegenden Wand. Als er aufblickte klappte ihm der Kiefer runter. Der Fremde hatte keine einzige Wunde oder sonstige Verletzungen! „ Siehst du! Auch ich bin ein Vampir und trotzdem werde ich dich nicht töten denn du verstehst anscheinend nicht warum ich Molana getötet habe!?!“ fragte der Fremde mit ernster Stimme. „ Warum nennst du sie Molana ihr Name war Aysha?!“ rief Valnar. „ Hahaha! Aysha? Nun ja Molana hatte schon immer einen merkwürdigen Sinn für Humor. Aber ich werde dir erzählen wer sie wirklich war damit du versehen kannst. Molana wurde vor etwa 74 Jahren zu einem Vampir verwandelt und zwar von mir persönlich. Sie freundete sich sehr schnell mit ihrem neuen Leben als Vampir an und genoss die Macht die sie erhielt und hatte ehrlich gesagt auch eine gewisse Freude am töten. Doch sie war ein sehr berechnender, hinterhältiger und selbstsüchtiger Vampir. Eines Tages jedoch ging sie zu weit indem sie meinen Vampirfreunden Janos Ordren hinterhältig ermordete. Ich verbannte sie von unserem Schloss und sie zog ohne Reue davon. Dann musste sie dich kennen gelernt haben und sie heiratete dich, allerdings nur um dich zu benutzen.“ „ Aysah war kein Vampir! Ich meine das wäre mir doch aufgefallen.“, schrie Valnar dazwischen. „ Du elender Narr! Molana war ein sehr mächtiger Vampir und sie konnte durch ihre anziehende Ausstrahlung auf Menschen ihre wahre Natur verbergen. Wenn ihr zusammen im Bett wart hat sie deine Gefühle manipuliert damit du nicht merkst wie kalt ihre Haut in Wirklichkeit ist. Doch nun habe ich sie gefunden und hingerichtet genau wie mein Meister es wünschte. Und nun entschuldige mich bitte ich habe noch anders zu tun als mit dir zu streiten.“ Der Fremde fing wieder an eine seltsame Formel zu murmeln doch diesmal kam ihm Valnar dazwischen. „ Du verdammter Mörder! Ich werde dich töten!“ und erneut stürzte sich Valnar auf den Fremden. Dieser jedoch hob seine Hand und eine Kugel, geformt aus purer Dunkelheit schoss auf Valnar zu und lies ihn erneut zu Boden gehen. Valnar hörte nur noch wie der Fremde flüsterte: „ Irgendwann wirst du versehen.“ Dann wurde Valnar schwarz vor Augen.
Ein Jahr zuvor.
Das kleine Dorf Shannar war wegen einer Sache berühmt. Es besass das einzige Irrenhaus auf der ganzen Welt. Die Zellen lagen 130 Meter unter der Erde und wurden strengstens bewacht. Alle Menschen die irgendwie anders waren wurden hierher gebracht wo sie ihr jämmerliches da sein zu ende fristen konnten.
„ Meine geliebte Alaine seit nunmehr 2Jahren komme ich dich jeden Tag besuchen und du hast noch nie etwas gesagt aber ich weiss das du mich auch liebst.“ Der Mann der das sagte sah in vielerlei hinsichten wie ein kranker aus doch er war kerngesund wenn man von der Tatsache absah das er tot war. Denn Asgar Serran war ein Vampir der 2 Generation. Er besuchte seine geliebte Alaine schon seit zwei Jahren und liebte sie von Tag zu Tag mehr.
„ Oh Alaine, geliebte Alaine dank dir kann ich meine dunkle Seite in mir unterdrücken. Deine Liebe macht mich stark.“ flüsterte Asgar. „ ICH WILL HIER RAUS!!!“. Asgar drehte sich um und sah in der anderen Zelle einen sabbernden Mann der a den Gitterstäben rüttelte. „ Halt dein Maul du dreckiger Mensch“ knurrte Asgar doch es war schon zu spät. Die schweren schritte der Wache kamen näher. „ Bis bald meine geliebte Alaine“, flüsterte Asgar ein letztes mal und lief auf die Zellentür zu. Als er sie erreichte verwandelte er sich in einen Schatten und wollte sich gerade zum Aufbruch bereitmachen als die Wache erschien. „ So ihr stinkenden Irren als Besonderheit gibt es heute mal nichts zu essen! Kahahahahah! „. Es war ein kaltes, grausames Lachen. Du elender Mensch, eines Tages..., dachte Asgar und schlich sich davon. Als er oben ankam schlich er sich in denn Schatten eines Baumes und nahm wieder Gestalt an. „So, jetzt besuche ich mal den Bürgermeister dieser dreckigen Stadt.“
Als Asgar das haus des Bürgermeisters erreichte trat er ohne anzuklopfen ein. „ ähh entschuldigen sie, sie können hier nicht einfach so reinplatzen sie brauchen einen Termin!“ Asgar drehte sich um und blickte das schüchterne Dienstmädchen an welches ihn angesprochen hatte. Er schaute ihr tief in die Augen und formte in Gedanken die Worte: Schön das sie hier sind, bitte gehen sie doch in den ersten Stock, der Bürgermeister erwartet sie bereits. Kaum hatte er diesen Gedanken geformt tönte es prombt aus dem Mund des Mädchens:“ Ah, schön das sie hier sind. Bitte gehen sie doch in den ersten Stock, der Bürgermeister erwartet sie bereits.“ Asgar lächelte höflich und stieg die Treppe hinauf.
Oben sass der Bürgermeister hinter seinem Schreibtisch und schien Asgar nicht zu bemerken.
„ Guten Tag Herr Bürgermeister. Ich hoffe sie sind wohlauf.“ „ Sie schon wieder! Was zum Teufel wollen sie !“ sagte der Bürgermeister mit bebender Stimme. Elender Fettsack, dachte Asgar. „ Ich bin jetzt insgesamt 5 mal bei ihnen gewesen das letzte mal vor einem halben Jahr und mein Anliegen hat sich immer noch nicht verändert.“ „ Und ich sage es ihnen zum letzten mal: Ich werde ihre Freundin nicht freilassen. Ich kann mein Dorf nicht in Gefahr bringen indem ich jemanden mit so einer ansteckenden Krankheit freilasse!“ rief der Bürgermeister. „ „Sie hat keine ansteckende Krankheit! Und die anderen sie mir völlig egal! Ich will nur Alaine!“ sagte Asgar mit drohendem Unterton in der Stimme.“ Nein verdammt noch mal ich lasse sie nicht raus haben sie das verstanden! Und ich will sie hier nie wieder sehen ansonsten lasse ich sie auch einsperren! Habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt!“, schrie der Bürgermeister. „ Na gut Bürgermeister ich werde gehen aber ich warne sie vor dem Unheil das sie mit ihrer Sturheit heraufbeschworen haben“, flüsterte Asgar , drehte sich um und ging.
Kaum war er ausserhalb der Stadt flüsterte er : Nor ak Nitht bork
Kho garz erknoruf
Mor darknu powek rik naras
Oku dur dref aikra lekran!

Kaum hatte er die letzten Worte ausgesprochen begann Asgar sich zu verändern. 1 Minute später war Asgar nicht mehr zu sehen und an seiner Stelle flatterte eine Fledermaus mit glühend roten Augen. Die Fledermaus schien einen Moment bösartig zu grinsen, dann streckte sie ihre Flügel aus und flatterte nach Nord- Westen.

Am nächsten Morgen.
Asgar hatte sich gerade wieder in seine normale Gestalt zurückverwandelt als er vor denn Toren der Stadt Shannar einen, Ihm nur zu gut bekannten Geruch roch. Blut. Es roch nach frischem Blut. Viel frischem Blut. Er ging langsam durch das Tor und sah sich nach den Ursachen für diesen immensen Blutgeruch um. Plötzlich hörte er Schreie und Gelächter vom Dorfplatz. Als Asgar dort ankam blieb er vorerst im Schatten eines Baumes und beobachtete das sich ihm bietende Spektakel.
In der Mitte des Platzes war eine Guilltine aufgestellt und daneben eine Grube ausgehoben worden aus der Flammen aufloderten. Gerade wurde ein Mensch auf das Schafott geführt den Asgar irgendwo schon einmal gesehen hatte. „ Hilfe ich habe nichts getan“, schrie der Mann. „ Du hast eine ansteckende Krankheit und musst beseitigt werden“ schrie der Bürgermeister. „ WAAAS?!? Ich habe keine ansteckende Krankheit, ich bin Magemaster bitte helft mir“ schrie der Mann weiter. „ Habt ihr gehört, er nennt sich selbst Magemaster. Er ist vom Teufel besessen.“ rief der Bürgermeister in die Menge.“ Nieder mit dem Magemaster ! Tod*! Tod*! Tod!“ schrien die Dorfbewohner. „ Nein bitte nicht“ flehte der Magemaster doch sein Hals war schon zwischen den beiden Holzstücken eingeklemmt und der Henker hob die Axt um das Seil welches das Messer hielt zu durchtrennen. „ Möge Gott deiner Seele gnädig sein Magemaster“ sagte der Bürgermeister und gab dem Henker das Zeichen, dass Seil durchzutrennen. „ AHHHHHHH!“. Asgar schaute mit einem höhnischen Grinsen zu wie der Mann geköpft wurde und der Kopf in die Feuergrube rollte. Ich liebe es wenn sich Menschen gegenseitig umbringen, dachte Asgar und sein Grinsen wurde noch breiter.
„ Gut das war der letzte Irre. Unser Dorf ist gerettet worden.“ rief der Bürgermeister. Innerhalb einer Sekunde verschwand das Grinsen aus Asgars Gesicht und nahm ein mordlustiges aussehen an. Er stürmte auf den Platz und bebte vor Zorn. „ Bürgermeister was hat das zu bedeuten?!?“ schrie Asgar. „ Tut mir leid um ihre Freundin aber sie hatte auch eine ansteckende Krankheit sie musste verbrannt werden.“ Sagte der Bürgermeister. „ WAS? ALAINE VERBRANNT! Das war ein grosser Fehler du verdammter Sohn einer Sau! Eigentlich hatte ich vor meinen Hunger an dir zu stillen doch jetzt wird dein gesamtes Dorf daran glauben!“ schrie Asgar und entblösste seine Fangzähne. „ Ein Vampir! Ein Vampir! Hilfe!“. Die Menschen schrien aber rannten nicht davon. Asgar packte den Bürgermeister, hob ihn in die Höhe und schrie. „Ihr verdammten Menschen das habt ihr nun davon!“. Die Adern an seinen Armen traten hervor und man hörte nur ein reissendes Geräusch als Asgar den Bürgermeister in der Mitte auseinander riss. Blut spritzte umher, Gedärme flogen durch die Gegend und plötzlich rannten die Menschen so schnell sie konnten. Sie rannten in alle Richtungen davon nur der Henker blieb wo er war. „ Elender Vampir ich habe keine Angst vor dir!“ schrie er und holte mit seiner Axt aus.“ Dein Fehler“ sagte Asgar und stürmte auf den Henker los. Noch während Asgar rannte verformten sich seine Hände: die Nägel wurden plötzlich länger und spitzer. Der Henker wollte gerade zuschlagen als Asgar verschwand und hinter ihm wieder auftauchte. Der Henker spürte einen brennenden Schmerz in seiner linken Brust und schaute an sich runter. Etwas verdutz sah er eine Hand aus seiner Brust schauen die sein Herz hielt. Es gab ein merkwürdiges Geräusch als Asgar das Herz zerdrückte und der Henker tot zusammenbrach. „ Khihihihi!“ Asgars wahnsinniges Lachen erfüllte die Luft. Er flüsterte ein paar Worte und dort wo eben noch Asgar stand war jetzt ein grosser schwarzer Wolf mit glühenden Augen. Er stürmte los und zerfetzte, zerfleischte und zeriss jeden.
Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand gab es im gesamten Dorf keinen einzigen lebenden Menschen mehr. Egal ob sie todgebissen wurden oder zerfleischt, Asgar hatte weder Kinder noch Alte am Leben gelassen. Das ganze Dorf war blutrot, überall hingen Fleischfetzen, Gedärme, Köpfe und andere Körperteile herum.
Asgar stand inmitten dieses Gemetzels und streckte die Hände gegen den Himmel. Sogleich zogen dunkle Wolken auf und innerhalb von Sekunden regnete es in strömen. Das Feuer welches in der Grube loderte war nicht mehr zu sehen und Asgar sprang hinunter packte Alaine und sprang wieder hoch. „ Oh Alaine, meine geliebte Alaine. Wieso? Wieso nur? „ schrie Asgar unter blutigen Tränen in die Nacht.“ Ich werde einen Platz finden um dich zu begraben der deiner Schönheit würdig ist. Und ich schwöre dir ich werde einen Weg finden um dich wieder zu beleben“. Asgar schritt mit der toten Alaine in den Armen hinaus um einen würdigen Platz für ihre Beerdigung zu finden.

Blut. Überall Blut.
Eine leise Stimme bohrte sich in sein Unterbewusstsein.“ Valnar wach auf. Wach auf.“.
Wieder das Geräusch als sein Schwert ihren Hals durchschnitt.
„ Valnar komm zu dir.“.
Der schreckliche Moment als er die Augen öffnete und ihren enthaupteten Leichnam sah.
„ Herrgott Valnar, was ist mit dir passiert?“. Die Stimme wurde lauter.
Aysah. Aysah tot auf dem Boden. Aysah die er so geliebt hatte. „ AYSAH!“ Valnar schreckte plötzlich hoch. „ Aysah!“. Immer wieder schrie er ihren Namen. Plötzlich wurde er von jemandem wieder sanft ins Bett gedrückt. „ Valnar beruhige dich. Was ist passiert?“ Valnar setzte sich langsam auf und erblickte das besorgte Gesicht von Dr. Jane. „ Aysah ist tot verdammt noch einmal. Das ist los!“ schrie Valnar .“ Sie wurde umgebracht oben in einer versteckten Höhle“. Und auf einmal kamen Zorn und Trauer zurück. Zorn auf den Fremden und Trauer weil Aysah tot war. Aysah die er über alles geliebt hatte. „ Aysah... tot...? Eine versteckte Höhle in den Bergen? Was redest du da Valnar? Wir haben dich vor 2 Tagen bewusstlos am Fuß des Berges gefunden“ flüsterte Jane mit zittriger Stimme. „ Verdammt verstehst du nicht: Aysah ist tot. Dieser komische Kerl hat sie getötet.“ Stumme Tränen rannen über Valnars Gesicht:“ Sie.. ist...tot“. Erneut senkte sich undurchdringliche Schwärze über Valnar.
Als er das nächste mal aufwachte fühlte er sich immer noch reichlich angeschlagen doch er konnte endlich mit Jane reden. Sie erzählte ihm das man ihn vor 2 Tagen am Fuss des Berges gefunden habe und ihn hierher gebracht hat. „ Aber Aysah ist tot.“ Sagte Valnar immer wieder. „ Ja es ist schon seltsam das sie dich noch nicht besucht hat“, sagte Jane. „ Oh mein Gott Jane sie ist TOT verstehst du. Sie wird nie wieder kommen.“. Jane legte Valnar vorsichtig einen Arm über seine Schultern und schaute ihm tief in die Augen. „ Wenn das stimmt und sie wirklich umgebracht worden ist solltest du vielleicht nach Tranak gehen und diesen Vorfall dem König melden“.“ Ja du hast wahrscheinlich recht das sollte ich wirklich tuen“ sagte Valnar und brachte es sogar fertig die Lippen zu einem schwachen Lächeln zu verziehen.
„ Und noch etwas Valnar. Du sollst wissen das ich immer für dich da bin“ flüsterte Jane und legte ihren zweiten Arm um Valnars Hals. Langsam presste sie ihre Lippen auf die Valnars und er erwiderte den Kuss.

Am Eingangstor blieb Valnar noch einmal stehen um zu prüfen ob er auch alles mitgenommen hatte. Gut, Schwert, Essen und Wasser und ein paar Medikamente die ihm Jane mitgegeben hatte. Also los, dachte Valnar. Kaum war er jedoch außerhalb des Dorfes fühlte er sich beobachtet. Valnar drehte sich um doch es war niemand zu sehen. Doch glaubte Valnar zu spüren wie ein kalter Hauch aus dieser Richtung kam. Seltsam, dachte Valnar trotzdem machte er sich wieder auf den Weg. Doch schon nach ein paar Metern glaubte Valnar ein husten hinter sich zu hören. „ Wer ist da? Zeigt euch sonst lernt ihr meine Klinge zu spüren „ rief Valnar und zog sein Schwert. Doch niemand zeigte sich.
Als Valnar in dieser Nacht am Feuer sass wurde er das ungute Gefühl nicht los das er beobachtet wurde. Zur Sicherheit hatte er sein Schwert neben sich in die feuchte Erde gesteckt, dass er es notfalls schnell benutzen konnte. Hin und wieder döste Valnar ein doch plötzlich hörte Valnar hinter sich ein Knacken, gefolgt von einem Fluch. Valnar packte sein Schwert so schnell als hätte er mit einem Angriff gerechnet. Er lies sein Schwert durch die Luft sausen doch es war niemand da. Das Adrenalin das durch Valnars Körper strömte lies nach und Valnar wollte sich gerade wieder setzten als sich seine Nackenhaare aufstellten und er deutlich einen feinen Atem in seinem Nacken spürte...
Erneut sdurschnitt Valnars Schwert die Luft.
Als er sich umdrehte sah Valnar eine gebeugte Gestalt an einen Baum lehnend mit einer klaffenden Wunde am Arm. „ Hei vorsichtig junger Krieger, sonst tötest du noch jemanden“ flüsterte der Fremde und richtete sich auf. „ Man nennt mich Raziel. Ich bin ein Wanderer aus fernen Ländern und bin unterwegs nach Lombar“, “ Lombar? Da seit ihr aber auf dem falschen Kontinent Fremder. Lombar liegt etwa 2000 Meilen östlich von hier.“ Sagte Valnar und legte sein Schwert ab. „ Oh dessen bin ich mir bewusst denn ich wollte zuerst in Klennar eine Pause machen bevor ich wieder auf ein Schiff steige.“ grummelte der Fremde. „ Ich glaube nicht das ein Fremder in diesen Zeiten in Klennar willkommen sein wird.“ „ Wirklich warum den das? Was ist passiert?“ Es gab einen grausamen Mord. Jemand aus dem Dorf wurde auf bestialische Art und Weise abgeschlachtet“. „ Tut mir Leid. Doch euch umgibt eine Aura von Zorn und Trauer und in eurem Herzen herrscht Hass. Wer wurde getötet ? Die Person stand euch nah , oder irre ich mich??“. Die Fragen kamen in einem eiskalten Ton ohne jede Gefühle. „ Ja es war meine Freundin wenn ihr es genau wissen wollt. Und nun bin ich unterwegs um den König um Hilfe zu bitten.“ „ Was? Ihr bittet den König um Hilfe? Ihr wollt sie nicht selbst rächen ? Aber wie sah sie den aus?“ Raziels Stimme wurde immer härter ohne das Valnar sich erklären konnte weswegen.“ Ich möchte nicht über die Gründe sprechen. Aber sie hatte blondes Haar und dunkel braune Augen.“. Raziel stand nur da ohne die geringste Reaktion . Gerade als Valnar sich aufmachen wollte sagte Raziel etwas das Valnars gesamte Pläne über den Haufen warf. „ Ich habe dieses Mädchen gesehen.“ „ WAS?!? Ihr habt sie gesehen!?! Aber wie? Sie ist doch tot verdammt. Wie wollt ihr sie denn gesehen haben!“ Valnar war total durcheinander und verwirrt. Wie wollte dieser Kerl, der in Lumpen gehüllt wie ein Landstreicher durch die Welt, zog Aysahs Leichnam gesehen haben.“ Doch, ich habe auf meiner Reise vor ein paar Tagen ein Grab gefunden auf dessen Stein Aysha stand. Es liegt auf einer kleinen Insel zwischen 2 Kontinenten. In einem Grab auf das sanft Sonnenlicht scheint...“ die Stimme von Raziel verstarb und seine Augen wurden matt alswürden sich unsichtbare Tore hinter ihnen schliessen, als sei er ganz und gar in Gedanken versunken. „ Wenn du willst bringe ich dich dorthin.“ „ Wie willst du mich dorthin bringen? Fliegen? Du siehst nicht so aus als hättest du Geld um ein Boot zu mieten. Zudem sagtest du, du seihst unterwegs nach Lombar, warum willst du mir jetzt plötzlich helfen. Und ob ich dir trauen kann bin ich mir auch nicht sicher. Denn du wirkst wie ein alter Mann und doch... Zeig mir dein bitte dein Gesicht damit ich einen Entschluss fassen kann.“. Ein leises Lachen kam unter der Kapuze hervor. „ Du bist ein kluger Junge, doch in deiner Klugheit bist du doch nur ein Narr. Glaubst du wirklich ich bin ein armer alter Landstreicher der durch die Welt zieht. Hihihih.“ Es war das selbe kalte und bösartige Lachen welches vor ca. 1 Jahr in Shannar ertönte bevor die Dorfbewohner abgeschlachtet wurden, doch Valnar wusste nichts davon da niemand überlebte um davon zu berichten.“ Doch ich will ehrlich zu dir sein, ich habe vor nicht allzu langer Zeit selbst jemanden verloren der mir nahe stand.“ Die Stimme nahm einen verbitterten Ton an. „ Doch mein Gesicht werde ich dir nicht enthüllen. Vielleicht später aber nicht jetzt. Es ist noch zu früh.“ „ Na gut, ich habe mich entschieden. Ich werde nicht mit dir kommen denn ich habe das Gefühl du verschweigst mir etwas. Daher werde ich jetzt gehen. Ich wünsche dir viel Glück auf deiner langen Reise Raziel.“ Valnar wollte sich gerade erheben als Raziel flüsterte: „ Na gut ich werde dich nicht zwingen mit zu kommen aber bedenke, ich bin vielleicht der einzige der weis wo sie begraben liegt. Überlege dir daher gut ob du jetzt gehen willst.“ In der Stimme lag eine leichte Drohung die Valnar jedoch überhörte. „ Hmmm, da magst du recht haben aber warum sollte ich dir vertrauen?“ „ Hast du denn eine andere Wahl wenn du sie rächen willst? Denn das du sie rächen willst fühle ich, daher mein Angebot. Ich zeige dir das Grab deiner Freundin und im Gegenzug hilfst du einem alten Mann nach Lombar zu kommen, na was sagst du ???“ Valnar überlegte einen Moment dann sagte er:“ Na gut, ich werde dir helfen wenn du mich zu Ayshas Grab bringst. Aber ich warne dich wenn du versuchen solltest mich zu hintergehen wirst du meine Klinge zu spüren bekommen. Und noch etwas, wie genau willst du uns zur Insel bringen?“ „ Oh meine Magie ist sehr mächtig aber keine Sorge dein Schwert wirst du nicht brauchen“. Er ist ein verdammter Magier?!?, dachte Valnar. „ Nimm meine Hände wenn du soweit bist junger Rächer“. Valnar überlegte noch einen kurzen Moment dann ergriff er die bleichen Hände von Raziel...
Valnar hatte das Gefühl als würde er von der Erde eingesogen werden. Er schloss die Augen. Als er sie wieder öffnete entwich seinem Munde ein erstaunter Laut. Die gesamte Umgebung hatte sich drastisch verändert: Alles erschien in e seltsamen bläulichen Farben, die Umgebung wirkte verzerrt und Valnar hörte überall Schreie. Schreie die einem das Blut in den Adern gefrieren lies. Schrei die von Wesen ausgehen mussten die unendliche Qualen erlitten. „ Wo zum Teufel sind wir hier? Fragte Valnar vorsichtig, „ und was sind das für Schreie?“ „ Man nennt diese Welt die Spektralebene. Die Seelen der getöteten kommen hierher und erleiden unendliche Qualen bis sie von einem Nassrasim erlöst werden.“ „ Was ist das?“ „ Ein Nassrasim ist eine Kreatur Gottes. Sie saugen die Seelen ein und erlösen sie damit von ihren Qualen und schicken sie zurück zum Rad.“ „ Häh?!? Warum zu einem Rad?“ „ Zum Rad des Lebens. Dort werden die Seelen gereinigt und einem neuen Körper zugeteilt aber wir haben jetzt keine Zeit für so was wir müssen weg bevor einer der Nassrasim uns bemerkt.“ Raziel packte Valnars Hände und sofort begann sich alles zu verziehen. Wieder schloss Valnar die Augen. „ He du Weichei. Du kannst die Augen wieder öffnen. Okay siehst du denn Violetten Nebel?! Du gehst jetzt einfach darauf zu und hältst den Atem an, alles klar?“ „ Na gut“. Valnar schritt auf den Nebel zu und hielt den Atem an. Sofort spürte er denn seltsamen Sog als würde er zwischen zwei Welten hin- und her gezogen. Als er die Augen wieder öffnete war er wieder in der realen Welt. Valnar blickte sich um: Er befand sich in einer Höhle in deren Mitte sich ein Grabstein befand. Ein schwacher Lichtschein beleuchtete das Grab. Hinter Valnar erschien gerade Raziel. „ Hier liegt deine Freundin begraben“. Valnar näherte sich langsam dem Grab. Als er direkt davor stand erblickte er die Inschrift: Hier liegt Alaine Frynia. Ich werde dich bis in alle Ewigkeit lieben. Asgar.“ Valnar war einen Moment verblüfft: „ He das ist gar nicht Aysahs Grab!?!“ „ Was? Wirklich? Lass mal sehen“. Raziel drängte sich zum Grab. „ Oh na so was du hast recht! Das ist gar nicht das Grab deiner Freundin. Das ist das Grab meiner Freundin.“ „Was, warum hast du mich dann hierher gebracht Raziel..“ Buwahhahahaa! Du kleiner Narr! Mein richtiger Name ist Asgar und ich brauche dich damit ich meine Freundin wieder beleben kann“ „ Warum brauchst du mich ‚ Du bist doch ein so mächtiger Magier. Für dich sollte das doch kein Problem sein“ „Was?!? Du hältst mich für einen Magier?!? Hahahahaha! Ich bin doch kein Magier du Narr. Ich bin ein Vampir!!!“ Valnar begann zu zittern. „ Ein... Vampir..?!? Aber warum hast du sie dann nicht mit deiner Untotenmagie wiederbelebt?“ Im Augenblick war Valnar so perplex das er nicht einmal behauptete das es gar keine Vampire gibt.“ Du verdammter Narr! Natürlich könnte ich sie wieder beleben aber ich will kein Zombie oder Skelett sondern die richtige Alaine, kapiert?!“ Die Stimme wurde immer härter. „ Aber was hat das ganze mit mir zu tun?“ fragte Valnar. „ Ganz einfach, damit ich Alaine wiederbeleben kann brauche ich das Blut eines Menschen welcher mit einem Vampir geschlafen hat.“ „ Was? Aber ich habe nicht .... Aysah war ein Vampir oder? Dann hatte dieser Fremde also recht. Bedeutet das, das du mich jetzt töten wirst?“ „ Hahah! Sieh einer mal einer an, der kleine Junge begreift langsam. Ich kannte deine Freundin nicht, ich habe sie nie gesehen. Mein ganzes Gerede war nur dafür gedacht das du mir hierher folgst damit ich meine Freundin wieder erwecken kann.“ „ Valanr zog sein Schwert. „ Was soll das? Willst du etwa gegen mich kämpfen?“ fragte Asgar mit hörbarem Spott in der Stimme. Doch anstatt zu kämpfen rammte Valnar sein Schwert in die feuchte Erde und sagte: „ Gut dann töte mich, Vampir. Ich werde mich nicht wehren. Denn ich werde Aysha ganz bestimmt wieder sehen wenn ich sterbe.“ „ Buwahahaha! Wenn deine Freundin ein Vampir war wirst du sie ganz bestimmt nicht wieder sehen. Aber keine Angst ich werde dich in meiner Gnade nicht ganz verbluten lassen sondern werde dich ebenfalls zu einem Geschöpf der Nacht machen. Hahaha“ Bevor Valnar noch etwas erwidern konnte packte Asgar das Schwert und rammte es Valnar ins Herz. Sein Blut lief dem Schwert entlang und tropfte schlussendlich auf das Grab Das letzte was Valnar noch realisierte, war, dass Asgar sich über ihn beugte und sich in die Hand schnitt damit Asgars Blut sich mit dem Valnars vermischen konnte...

Was ist das menschliche Leben wert ?
Darf man aus Liebe töten ?
Was ist ein Tag ohne die Nacht ?



Kapitel 3: Suche nach Abraxas

Warmes Sonnenlicht schien durch die Vorhänge auf sein bleiches Gesicht.
„ Er kommt zu sich Liebster“. Eine sanfte weibliche Stimme.
„ Na wird auch Zeit, so ein Faulpelz“. Eine zweite Stimme drang ebenfalls in sein Unterbewusstsein. Langsam öffnete Valnar seine Augen. Das Sonnenlicht brannte unangenehm in seinen Augen. „ Wo bin ich? Was ist passiert? Wer seit ihr?“. Valnars Stimme drang schwach aus seiner Kehle. „ Oh, du kannst dich nicht mehr an mich erinnern? Ich bin zu tiefst erschüttert. Hihihi!“. Irgendwo in Valnars Gehirn machte es klick und er erinnerte sich an dieses kalte Lachen. Mit einem Schlag wahren alle Erinnerungen wieder da: der Fremde, das Grab, der Schmerz als er starb. „ Bin ich tot ?“. „ Hahaha! Na ja so gut wie.“. Wieder diese kalte Stimme. „ Warum kann ich nicht sehen ?“ „ Ach das dauert nur noch ein paar Minuten. Keine Angst.“ Valnar blieb noch ein paar Minuten ruhig liegen bis seine Augen wieder vollkommen wahren. „ Ach du Scheisse !“ rief Valnar. Er blickte umher. Alles war so scharf. „ Was ist mit meinen Augen los ?“ „ Och du siehst jetzt schärfer als ein Mensch. Aber man gewöhnt sich daran das kannst du mir glauben“. Valnar blickte nach links und sah zwei Personen. Ein Mann mit schulterlangem grauen Haar, rötlichen Augen, bleichem Gesicht und unglaublich weißen Zähnen. Er trug einen schwarzen Lederharnisch mit einem roten Symbol welches Valnar noch nie gesehen hatte. Dazu trug er einen grauen Umhang mit Kapuze der vorne von zwei feinen, goldenen Ketten zusammen gehalten wurde.
Daneben stand eine Frau die so schön war wie eine rote Rose im weißen Schnee. Sie hatte langes rote Haar welches zum Teil im Nacken elegant zu einem Knoten verschlungen war. Dazu grüne Augen die leuchteten wie ein Smaragd. Die Lippen rot wie Blut und ebenfalls makellos weisse Zähne. Das Gesicht bleich, doch im Gegensatz zu Ihm machte es sie noch hübscher. Dazu trug sie ein blau, graues Kleid welches auf Schulterhöhe mit schwarzem Pelz umrundet war. Um den Hals trug sie eine silberne Kette mit einem blutroten Stein welcher in einer goldenen Einfassung lag. „ Willkommen auf meinem bescheidenen Schloss Valnar. Ich bin Asgar und das ist meine Freundin Alaine.“ „ Woher zum Teufel wisst ihr meinen Namen ?“ „ Och das war ganz einfach wir haben deine Gedanken gelesen. Recht interessant was in deinem Kopf so rumliegt, echt“. „ Was bin ich ?“ „ Hihih. Diese Frage werde ich dir schon noch beantworten doch zuerst musst du lernen mit deinen neuen Kräften umzugehen. Zudem musst du viel lernen wenn du überleben willst.“. „ Ach jetzt muss ich also lernen, und was ist wenn ich das nicht will? Du hast mich schließlich zu einem Monster gemacht du verdammter Hurensohn!“ schrie Valnar. Asgars Gesicht nahm einen wütenden Ausdruck an. „ So! Du undankbares Schwein. Da schone ich dein Leben und du verfluchst mich. Na gut dann werde ich dir halt auf die brutale Art und Weise Respekt beibringen.“ Asgar streckte seine Hand aus, zeigte auf Valnar und formte ein Fingerzeichen. Sogleich hatte Valnar das Gefühl als würde er von einer unsichtbaren Faust langsam zerquetscht werden. Valnar schrie.“ Komm schon du Hund, hast du nicht mehr drauf ?!?“ rief Asgar, gefolgt von einem höhnischen Lachen.“ Valnar du musst deiner Wut freien Lauf lassen, dann kannst du dich befreien.“. Alaines Stimme war mehr ein Flüstern aber trotzdem hörte Valnar sie so gut als würde sie neben ihm stehen. Woher zum Teufel sollte Valnar so einfach Wut hernehmen. Durch die Schmerzen konnte er nicht mehr klar denken. „ Weißt du Kleiner, wenn du so weiter machst stirbst du. Und dann können wir deine Freundin nicht mehr rächen.“ Asgars Stimme wurde immer höhnischer. Aysah. Der Fremde. Auf einmal überkam Valnar der alte Hass auf den fremden Vampir. Asgar war auch ein Vampir. Vielleicht kannte er ihn.“ Argh“. Aus Valnars Kehle kam ein animalisches Knurren. Und plötzlich spürte Valnar die Veränderung: seine Muskeln wuchsen, seine beiden Eckzähne wurden spitzer und seine Fingernägel wurden dunkler, spitzer und etwa 2-3 cm länger. Valnar spannte seine Muskeln und die unsichtbare Faust wurde zerrissen. „ Jetzt wirst du büßen“ knurrte Valnar. „ Na dann zeig mal was du draufhast Kleiner. „ Asgar nahm ebenfalls eine Kampfstellung an.“ Lass uns sehen was du kannst“.
Valnar sprang auf Asgar zu, bereit ihn mit seinen Klauen zu töten. Doch Asgar war viel stärker und kannte seine Kräfte besser. Valnars Klauen durchschnitten die Luft. „ Ha, erwischt!“, schrie Valnar. Seine Klauen hatten Asgar von oben bis unten durchschnitten. Doch anstatt das Asgar zusammenbrach oder anfing zu bluten begann er zu flimmern und verschwand schliesslich ganz. „ Was zur Hölle soll das?“ fragte Valnar verblüfft. „ Khihihi, dachtest du wirklich das du mich Töten kannst? Du Narr ! Ich bin um vieles stärker als du.“. Valnar drehte sich um und sah Asgar auf dem Bett sitzen.“ He Kleiner hier bin ich“ „ Was geht hier ab?“ Jetzt stand Asgar bei der Tür, doch aus den Augenwinkeln nahm er wahr das Asgar noch immer auf dem Bett sass. „ Hi Kleiner hier bin ich!“ Jetzt war Asgar beim Fenster. Verdammt, jetzt sind es schon drei. „ Valnar konzentriere dich dann wirst du seine Doppelgänger durchschauen.“ Alaines Stimme drang durch das Zimmer.“ Wie zum Teufel soll ich mich konzentrieren wenn ich gleichzeitig meine Wut benutzen muss um zu kämpfen?!“ „ Du Narr! Du musst die Wut beherrschen nicht dich von ihr beherrschen lassen. Ich werde dem ganzen jetzt ein Ende setzten!“. Plötzlich tauchte Asgar vor Valnar auf und schlug mit der Handkante auf Valnars Nase. Knack!!! Valnar schrie auf und sprang zurück. „ Du Schwein hast mir mein Nasenbein gebrochen!“ schrie er. „ Kihihih. Na und ? Du bist ein Vampir. Es ist kein Problem für dich diese Verletzung zu regenerieren. Du musst einfach nur daran denken.“. Was solls, dachte Valnar. Er stellte sich vor wie das Nasenbein wieder zusammen wuchs und zu seinem erstaunen spürte er wie seine Verletzung verheilte. „ Wow toller Trick“. “ Gehorchst du mir jetzt oder soll ich dich weiter verprügeln ? „ fragte Asgar. Es klang jedoch eher so als wollte Asgar Valnar noch ein bisschen verprügeln. Valnar nickte stumm. „ Gut dann folge mir ins Magiezimmer dort werde ich dir die Geheimnisse und die Regeln der Vampire erläutern. Valnar folgte ihm. „ Mann, das ist aber ein verdammt riesiges Schloss.“ sagte Valnar. Ihm viel jedoch auf das sie sich plötzlich in einer Sackgasse befanden. Na toll, jetzt hat uns dieser Irre in eine Sackgasse geführt, dachte Valnar. „ He Kleiner wenn du mich noch einmal einen Irren nennst lehre ich dich wahre Schmerzen, habe ich mich klar ausgedrückt?!“ drohte Asgar. Oh Scheisse die können ja Gedanken lesen, fiel Valnar ein.“ Ja ganz genau, dass können wir.“. Bevor Valnar etwas erwidern konnte flüsterte Asgar etwas in einer Sprache die Valnar noch nie gehört hatte und doch kam sie ihm vertraut vor. „ Okay der Bannspruch ist jetzt aufgehoben, folge mir Valnar“, flüsterte Asgar und schritt geradewegs durch die Wand!“ Na los Valnar geh und habe keine Angst“. Alaines sanfte Stimme lies Valnar zusammenzucken. Er hatte gar nicht bemerkt das sie auch hier war. „ Was erwartet mich hinter dieser Mauer?, fragte er. „ Für jemanden der kein Vampir ist und durch dieses Tor schreitet bringt es den Tod. Aber da wir schon Tod sind, na ja, kann uns nichts mehr passieren.“, antwortete sie. Valnar machte vorsichtig einen Schritt auf die Wand, atmete noch einmal tief aus und schritt durch die Wand.
Kaum war er auf der anderen Seite bereute er es auf der Stelle. Der Raum in dem Valnar sich nun befand schien vom Teufel selbst erbaut worden zu sein. Der ganze Raum war mit blasphemischen Symbolen verziert. Links von Valnar befand sich ein grosses Pentagramm am Boden und Valnar hatte das ungute Gefühl das es mit Blut gezeichnet wurde. Auf der anderen Seite befanden sich hohe Bücherregale. Geradeaus stand Asgar . Zudem standen um ihn herum vier Statuen. „ Komm Valnar wir haben viel zu tun.“. Als sich Valnar den Statuen näherte blieb er abrupt stehen: Die Statuen hatten die grotesken Formen von Menschen die grauenvolle Schmerzen erleiden zu schienen. Ihr Münder waren zu einem stummen Schrei geformt und die Augen vor Schreck weit geöffnet. Über jeder dieser Statuen (obwohl sich Valnar nicht mehr so sicher war ob es sich wirklich um Statuen handelten) schwebte eine kleine, bläulich schimmernde Kugel und Valnar hatte das Gefühl das aus ihnen Kälte strömte.
„ Was ist das bloss für ein Raum? Ich habe das Gefühl ständig beobachtet zu werden, es ist kalt hier und überall scheint die Finsternis ihre Klauen zu haben.“, Valnars Stimme war nun nicht mehr als ein Flüstern. „ Gut gesprochen Kleiner, dieser Raum hier ist ein Stück der schwärzesten Magie die es gibt. Ich weis nicht von wem er erbaut worden ist oder warum aber er ist von grossem Nutzen für uns. Vor dir siehst du vier Seelenbehälter. Einer ist mir, einer Alaine, und der letzte gehört dir. Jedes mal wenn du jemanden tötet wird seine Seele hier gefangen gehalten bis du dich entschlisst sie in dich aufzunehmen und dich dadurch zu stärken. Der vierte Behälter hier habe ich für Alaine umgebaut, man kann jetzt Seelenroulett damit spielen. Das geht ganz einfach, du opferst eine Seele die du gefangen hast und startest das Spiel indem du auf diesen Schalter drückst. Wenn du Glück hast kommt was raus wenn nicht was soll`s war ja nicht deine Seele die jetzt im Höllenfeuer schmort.
Zu deiner linken siehst du ein Pentagramm in dem du dich stärken kannst. Dafür benötigst du jedoch genug Seelen, dass heisst also je mehr du dich stärken willst desto mehr Seelen brauchst du und je mehr Seelen du brauchst desto mehr Menschen müssen abtreten, soweit kapiert ?“ fragte Asgar mit einem Blick der er Nein nicht akzeptierte.“ Ja ich habe es kapiert aber das mit dem Seelenroulett ist barbarisch !“ „ Na und, es macht Spass das ist die Hauptsache. Doch wir haben keine Zeit über so unwichtiges Zeug zu reden.“ „ Unwichtig?!? Verdammt das sind Seelen von Menschen die Ihr zwei abgeschlachtet habt! Wie grausam muss man eigentlich sein um so etwas zu spielen?“ fragte Valnar mit hitziger Stimme. „ Jetzt hab ich aber die Schnauze voll! Halt endlich mal deine verdammte Fresse Kleiner sonst wirst du die Nacht damit beschäftigt sein deine Körperteile zu suchen und sie wieder zusammenzusetzen, habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt!?!“. Asgar schrie Valnar so an das selbst Alaine erschrocken einen Schritt zurück machte. Valnar beschlich das Gefühl besser nicht zu wiedersprechen da es seiner Gesundheit sicherlich schaden würde.“ Okay schon gut, kommt nicht wieder vor.“. „ Also weiter. Zu deiner rechten siehst du die Bibliothek. Dort wirst du Zauber, Wissen und die Geschichte der Vampire nachlesen können. Ich hab dir ein Buch rausgesucht mit einfachen Zaubern. Du solltest es bei Gelegenheit mal lesen. So ich nehme an das du Fragen an mich hast. Stell sie ruhig den so kommen wir schneller vorwärts als wenn ich dir einfach alles Erzähle was du gar nicht wissen willst.“.
Valnar dachte einem Moment lang nach dann stellte er die Frage die ihm am meisten auf der Seele lag:“ Was bin ich?“ „ Kihihi. Gleich die schwierigste Frage zu beginn. Aber ich will es dir so gut es geht erklären. Du bist jetzt etwas besseres, mächtigeres und würdevolleres.“ „ Ja schon gut aber das meine ich nicht, ich meine was für ein Wesen bin ich?“. Diesmal nahm nicht Asgar das Wort sondern Alaine, mit ihrer sanften Stimme: „ Ich verstehe was du meinst. Lass es mich so sagen, du bist ein Geschöpf der Nacht ein Vampir der 3ten Generation.“ Was? Warum der 3ten Generation? Was bedeutet das?“ „ Ganz einfach. Unter uns Vampiren gibt es insgesamt 5 Generationen. Ich gehöre zur ersten Generationen die zugleich auch die mächtigste ist. Asgar gehört der zweiten Generation an welche nur unbedeutend schwächer ist als die erste. Du, Valnar, gehörst jedoch zur dritten Generation und bist uns beiden an Stärke und Macht unterlegen jedoch sind deine körperlichen und geistigen Kräfte immer noch jedem Menschen 100fach überlegen. Die 4. Generation nennt man Halbvampire. Sie sind eine Mischung aus Mensch und Vampir die ein bisschen magische Energie besitzen aber nicht mehr. Kommen wir nun zu der untersten Rasse: denn Blutbastarden. Sie sind der Abschaum unserer Rasse; nichtswürdige, dreckige Bastarde. Sie entstehen wenn ein Vampir einen Menschen zu tote aussaugt. Blutbastarde sind steht`s hinter Blut her. Sie können an nichts anderes denken als Blut, frisch und warmes Blut.“, Asgars Gesichts nahm einen verträumten Ausdruck an,“ Sie sind bleiche Gestalten mit Grünen Augen. Selbst wir, die Vampire, töten sie wo wir nur können, denn es schert die Viecher einen Dreck von wem sie das Blut bekommen; Tiere, Menschen und selbst Vampire stehen auf ihrer Speiseliste.
Vampire der 4.-und5. Generation haben zudem Probleme mit Sonnenlicht, die Halbvampire können nicht länger als ein paar Minuten im direkten Sonnenlicht wandeln bevor sie verbrennen und die Blutbastarde verbrennen gleich wenn sie von Sonnenlicht direkt getroffen werden. Daher haben sie keine sehr lange Lebensdauer, doch gibt es laut Gerüchten irgendwo ein geheimes Versteck der Blutbastarde. So kannst du mir bis hierher folgen?“
Valnar nickte mit dem Kopf. „Wer war der Schöpfer der Vampire? Ich meine irgendwer muss doch der erste Vampir in der Geschichte gewesen sein oder?“
Wieder übernahm Alaine das Wort: „Nun ja ehrlich gesagt weis niemand der heute noch lebt wer genau der erste Vampir war oder woher unsere Rasse kam. Es gibt jede menge Gerüchte aber keines von ihnen ist bestätigt.“
Man da brüsten sich die Typen das höchste Wesen auf Gottes Erden zu sein und wissen nicht einmal wer sie erschaffen hat, Valnar rollte mit den Augen.
„ Nur falls du es schon wieder vergessen haben solltest, du bist auch ein Vampir!“ Asgars grinste hämisch. Oh scheisse schon wieder vergessen das die Gedanken lesen können.
„Gut nachdem deine Fragen beantwortet wurden, für den Anfang jedenfalls, kommen wir zum nächsten Punkt. Wir sind Vampire und haben jede Menge übernatürliche Kräfte wie sekundenschnelle Regenerierung, mächtige Magie, Gedankenmanipulation und so weiter aber wir können nicht einfach drauflos zaubern. Jedes mal wenn du zauberst verbrauchst du ein bisschen deines Mana welches sich in deinem Blut befindet. Wenn du kein Mana mehr hast
verfällst du ihn Raserei und greifst alles an was sich bewegt bis du wieder genug Mana hast denn das Blut normaler Menschen oder Tiere beinhaltet Mana. Solltest du jedoch nicht genug Mana wieder aufnehmen können erstarrt dein Körper und wenn dir dann innerhalb von wenigen Stunden niemand frisches Blut verabreicht stirbst du und wirst zum Blutgeist. Du bist nicht tot aber auch nicht lebendig und erleidest unvorstellbare Qualen.“.
Asgar drehte sich um und blickte Valnar direkt in das Gesicht:“ So Kleiner genug der Theorie wird Zeit das du den Rest unseres Schlosses noch siehst!“
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Folgende User bedankten sich bei masteroverlord für das Posting:
  #2  
Alt 12.10.2016, 19:53
Surulunda Surulunda ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 10.09.2016
Gilde: TheFightingDragons
Beiträge: 2
Daumen hoch

Hast Du das selber ausgedacht? Echt klasse geschrieben !!!
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  #3  
Alt 17.10.2016, 08:43
Tobi the Tired Tobi the Tired ist offline
Instant-Greif
 
Registriert seit: 01.06.2010
Gilde: BiszumbitterenEnde
Beiträge: 95
Standard

Ist aus einem RPG-Maker Spiel von 2005 oder so. Er hat sogar die Rechtschreibfehler mit kopiert.
__________________
http://www.youtube.com/watch?v=UHysmKGGLA8

Tobi the Tired cancels read post: unbearable grammar and language.
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