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Alt 11.02.2013, 00:05
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xXMasterLordXx xXMasterLordXx ist offline
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Standard Monster Hunter Story

Monster Hunter Story

Ich sage im vorhinein schonmal, das diese Story zwar auf dem Spiel Monster Hunter basiert, aber in vielerlei Hinsicht nichts mit dem eigentlichen Spielprinzip zu tun hat.

Monster Hunter Storys

Kapitel 1: Phantom des Nordens

Man hörte nur ein leises Geräusch das klang als ob jemand eine Klinge über das Eis ziehen würde. Und dann sah man ihn... Barioth auch bekannt als das Phantom des Nordens. Lautlos stürzte er sich auf sein Opfer hinab, ein Pepe das von der Herde getrennt wurde. Geschickt sprang er es an und töte es mit nur einem Biss. Ich überprüfte noch ein letztes mal meine Ausrüstung. Tränke, Munition, und noch ein paar Sachen. Alles da was ich brauche um mit ihm fertig zu werden. Ich nehme meine Armbrust und lege ein Magazin Farbmunition in den Lauf. Wenn man mit der Farbmunition einen Wyvern trifft verankert sich diese an ihm und hinterlässt eine Zeit lang eine gut sichtbare Farbspur am Boden.
Danach überprüfe ich die Verschlüsse meiner Rüstung. Eine vollständig verstärkte Rathian-Rüstung es war ein gutes Stück Arbeit die Materialien zu besorgen doch hatte es sich gelohnt. Die Rüstung hatte mir schon oft das Leben gerettet. Ich bin übrigens Lenneth, eine Jägerin die in der Jägerstadt Loclac aufgewachsen ist. Ich bin 18 Jahre alt und jage bereits seitdem ich 17 bin. Ich schaue nach links und erkenne hinter einem Hügel Jack. Jack ist ebenfalls 18 Jahre alt und einer meiner beiden Jagdgefährten. Wir kennen uns bereits seitdem wir 9 Jahre alt sind und sind sozusagen unzertrennlich. Jack verwendet eine Lanze, eine Waffe die zusammen mit einem Schild geführt wird. Es erfordert viel Kraft und Geschicklichkeit solch eine Waffe zu führen, da man sich durch das Gewicht nur langsam bewegen kann und man sich sehr auf seinen Schild verlassen muss. Außerdem trägt er eine Rathalos-Rüstung. Diese hat er sich von einem erfahreneren Jäger für Geld herstellen lassen, als ich meine Rathian-Rüstung bekommen habe. Er streitet es zwar ab aber ich glaube das er sich die Rüstung geholt hat damit er mir näher steht, denn Rathalos und Rathian sind ja bekanntlich miteinander verbunden.
Zu meiner rechten erkenne ich Lyria. Sie ist meine andere Jagdgefährtin und meine Schwester. Wir sind zusammen im Waisenhaus aufgewachsen allerdings ist sie ein Jahr älter als ich. Sie ist recht zierlich gebaut und auf dem ersten Blick kann man kaum Glauben das sie eine Jägerin ist. Das ändert sich allerdings wenn man sie auf der Jagd sieht. Sie führt einen Hammer, eine Waffe die problemlos Knochen und starke Panzerungen zerschmettern kann. Außerdem trägt sie eine Uragaan-Rüstung die wirklich schwer ist, dafür aber auch guten Schutz bietet. Denn obwohl Lyria nicht danach aussieht ist sie sehr stark. Es gibt nur wenig Männer die es mit ihr im Armdrücken aufnehmen können. Das einzige Problem an Lyria ist das sie sehr einzelgängerisch ist. Sie hält sich selten an vorgegebene Strategien und bringt deswegen die Gruppe oft in Gefahr. Ich würde gerne ohne sie jagen doch wir benötigen sie, denn ohne einen dritten Jäger den wir schon länger kennen können wir nicht vernünftig jagen gehen. Ich sehe zu Jack und gebe ihn ein Zeichen das ich bereit bin.
Der Barioth frisst noch an dem Pepe und hat uns noch nicht bemerkt. Jack nähert sich ihm ein paar Schritte und fängt an eine Falle aufzubauen. Er ist ein wahrer Meister darin und hat die Falle innerhalb weniger Sekunden errichtet. Danach stößt er in sein Jagdhorn und zieht die Aufmerksamkeit des Barioth auf sich. Ich ziehe meine Armbrust, Jack macht seine Lanze bereit und Lyria steht bereits neben dem Hügel den Hammer fest in beiden Händen. Für einen Moment herrscht ,abgesehen vom Heulen des Windes, vollkommene Stille. Dann geht alles sehr schnell. Der Barioth stürzt sich auf Jack, dieser weicht ein paar Schritte zurück und lässt den Barioth in die Falle tappen. Im selben Moment stürzt sich Lyria von hinten mit dem Hammer auf den Barioth und ich jage ihm eine Salve Farbmunition in den Körper. Danach hocke ich mich wieder hin und lege ein Magazin Feuermunition ein. Jack ist gerade dabei die Lanze in den Barioth zu treiben, als Lyria mit einem wuchtige Schlag der aufgrund eines Ausrutschers daneben ging die Falle zerschlug. Es flogen Funken und der Barioth befreite sich aus der beschädigten Falle. In seinen Augen brannte eine kalte Flamme der Wut und er stürzte sich brüllend auf Jack. Dieser stemmte sein ganzes Gewicht gegen das Schild und hielt so dem Druck des Barioth stand. Inzwischen war ich dabei den Barioth ins Visier zu nehmen. Es ist schwierig auf solch eine Distanz gut zu zielen weil man Wind, den Verzug der Waffe und die Beweglichkeit des Ziels miteinberechnen muss. Als ich mir sicher war zu treffen schoss ich die erste Salve Geschosse. Die glühenden Kugel bohrten sich in den Rücken des Barioth und erzeugten zwischen den Schuppen kleinere Explosionen. Der Barioth der immer noch versuchte an Jacks Schild vorbeizukommen drehte sich um und fegte dabei Lyria und Jack, der damit nicht gerechnet hat, zur Seite. Seine Augen sondieren die Umgebung und fixierten mich dann einen Moment später. Mir lief es kalt den Rücken runter als ich sah wie er angestürmt kam.
Ich griff sofort in eine meiner Taschen und schleuderte ihm etwas entgegen. Ich wandte mich ab und in dem Moment als er sich auf mich stürzen wollte, explodierte die Blitzbombe in einem grellen Lichtblitz. Der Barioth brüllte vor Schreck, verlor das Gleichgewicht und stürzte hart aufs Eis. Jack hatte sich wieder erhoben und schaute nach Lyria. Sie hatte es schwer am Kopf erwischt doch dank eines Trankes konnte ihre Wunde vorerst versorgt werden. Ich zog mich ein paar Schritte zurück und legte das nächste Magazin ein. Der Barioth erhob sich wieder und brüllte. Es war so laut und durchdringend das wir uns die Ohren zuhalten mussten. Dann stürzte er sich auf Lyria die immer noch recht benommen war. Jack wollte ihr helfen doch war er zu langsam. Der Barioth erwischte Lyria am rechten Arm und schlug ihren Hammer quer übers Eis. Lyria hatte es nur ihrer Rüstung zu verdanken das es zu keiner tödlichen Verletzung gekommen ist. Wir mussten uns beeilen denn der Barioth wurde immer gefährlicher je schwerer er verletzt war.
Jack kam mit der Lanze im Anschlag auf den Barioth zugerannt und zielte dabei auf den Hals. Ich schoss inzwischen die nächste Salve Feuergeschosse und brannte mich damit durch seinen linken Flügel. Der Barioth drehte sich in die Richtung von Jack und holte tief Luft... doch zu spät. Jack hatte die Lanze bereits tief in den Halt des Barioth versenkt, so das sie hinten wieder heraustrat. Der Barioth, der dies noch nicht erkannt hatte versuchte seinen Eisatem auszustoßen, doch da der Luftkanal durch die Lanze versperrt wurde sammelte sich der Druck. Jacks Augen weiteten sich und im nächsten Moment weitete riss die wunde weiter auf und ein eisiges Inferno aus Wind und Eissplittern strömte Jack entgegen. Er flog Mehrer Meter nach hinten und knallte hart aufs Eis dort blieb er liegen und rührte sich nicht mehr.
"JACK!!!"
Ich ließ die Armbrust fallen und rannte zu ihm. Ich betete das er noch lebte. Als ich bei ihm angekommen war überprüfte ich seinen Puls. Er ging noch, wenn auch schwach. Er hatte scheinbar viel Eis abbekommen, denn sein Gesicht war an vielen Stellen aufgerissen. Ich flößte ihn ein Heißgetränk und dann noch einen Trank ein. Er hustete und öffnete die Augen.
"Lenneth... danke du hast mir das Leben gerettet. Ich war unvorsichtig."
Ich sah ihn an.
"Ist schon gut, Jack. Er ist tot, wir haben gewonnen."
Ich lächelte und hielt seine Hand. Als Lyria das aus der Entfernung sah drehte sie ab und wandte sich dem toten Barioth zu, um sich ihren Teil der Beute zu holen. Sie war schweigsamer als sonst, aber als ich sie fragte ob irgendetwas sei, sagte sie nur, das ihr Kopf noch schmerzte. Als der Barioth dann vollständig verwertet war machten wir uns an die Rückreise...
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Alt 11.02.2013, 00:48
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Standard Kapitel 1/2

Als wir wieder in Loclac angekommen sind nimmt Lyria wie immer unseren Teil der Beute und geht zum Markt. Seitdem wir angefangen haben zu jagen haben wir uns darauf geeinigt das Lyria den Verkauf der Ware übernimmt. Sie hat eine gute Nase für Geschäfte und schafft es dadurch oft viel Profit zu machen. Der Gewinn wird dann hinterher geteilt. Jack und ich gehen ebenfalls zum Markt um uns Fallen und Munition zu besorgen. "Hey Lenneth, schau mal! Morgen gibt es hier ein Jagdfest." Jack zeigte auf ein Plakat. "Großes Rathalos-Jagdfest! An alle männlichen Jäger dieser Stadt, Morgen beginnt das Rathalos-Jagdfest. Findet euch zusammen mit anderen Jägern zusammen und geht gemeinsam auf Rathalosjagd." Ich seufzte. Solche Feste wurden immer abgehalten, wenn es von irgendeinem Wyvern eine Überbevölkerung gibt. Scheinbar haben sich die Rathalos in letzter Zeit stark vermehrt, was bedeutet das es ein Fest gibt an dem Jäger zusammen so viele Rathalos jagen dürfen wie sie wollen. Und das ohne jedes mal zurückkommen zu müssen. Es war Tradition, das nur die Männer an dieser Jagd teilnehmen dürfen. Aber jeder Mann darf einen weiblichen Jäger bestimmen der ihm als "Unterstützung" dient. Das bedeutet das diese ihm dann wärend der Jagd neue Vorräte bringen darf und auch das ausnehmen der besiegten Wyvern übernimmt. Allerdings dürfen die Frauen nicht in den Kampf eingreifen, um das zu verhindern bekommen beide Jäger einen Kristall mit dem der Mann der Frau ein Signal schicken kann wenn der Wyvern besiegt ist. Daraufhin wird sie dann mit einem von der Stadt gestellten Transportschiff dorthingebracht. Dort angekommen kann sie ihrem Jäger neue Vorräte geben und den Wyvern verarbeiten. "Lyria hat mich gefragt ob sie meine Unterstützung seien kann." Ich sah ihn an. "Was hast du geantwortet?" Er lächelte. "Ich habe abgelehnt, denn ich möchte das du meine Unterstützung bist." "Woher möchtest du wissen ob ich das auch will?" Er strich mir durchs silberne Haar. "Ich kenne dich gut genug, Lenneth. Und ich weiß das du nicht ablehnen würdest oder?" Ich nahm seine Hand. "Scheinbar kennst du mich wirklich gut."
So war es dann auch als das Fest begann stand ich auf einem der Schiffe und wartete auf sein Signal. Ich hatte alles für ihn bereitgelegt Tränke, Fallen, Bomben und natürlich Wetzsteine.
Diese Flugschiffe waren wirklich gute Technik. Von hier oben konnte sie beobachten was die Jäger unten machten. Sie hielt Ausschau nach Jack und entdeckte ihn dann auch wie er gerade einen anderen Jäger mit seinem Schild beschützte. Der Rathalos den sie bekämpften war schon an mehreren Stellen verwundet und machte den Eindruck als würde er jeden Moment zusammenbrechen. Einer der Jäger schlug seinen Hammer auf den Kopf des Rathalos woraufhin dieser Zusammenbrach und sich nicht mehr rührte.
Als der Kristall aufleuchtete navigierte ich das Schiff runter und reichte Jack die zusätzliche Ausrüstung. Danach ging ich zu dem toten Rathalos. Ein nicht allzu großes Exemplar, aber die Materialien sind gut. Als ich mit meiner Arbeit fertig war und gerade ins Schiff steigen wollte leuchtete der Kristall wieder auf. Ich schaute auf den Kristall. In dem Kristall stand eine Nachricht der Stadt. "Achtung, das Jagdfest wird abgebrochen ein Ahnen-Rathalos wurde gesichtet! Es wird darum gebeten das alle Jäger das Gebiet sofort verlassen." Der Ahnen-Rathalos! Man sagt er war einer der ersten Rathalos und nichteinmal die Alten erinnern sich daran wann er das erste mal erschienen ist oder woher er kommt. Klar ist nur, das er uralt ist. Kein vernünftiger Jäger würde nur daran denken sich mit ihm zu messen.
Ich sah zu Jack. "Dann lass uns mal gehen Lenneth. Zu schade um das Fest aber daran können wir nichts ändern." Wir betraten also gemeinsam das Luftschiff und machten uns auf den Weg zurück. Auf halben weg konnten wir einen Blick auf den Ahnen-Rathalos werfen. Er war fast dreimal so groß wie ein normaler Rathalos und es schien als ob seine Schuppen aus reinen Rubinen bestehen würde. Als ich genauer hinsah erkannte ich, das dort in einer Felsspalte eine Gruppe von Jägern sitzt. Jetzt sehe ich auch das zerstörte Flugschiff unter den Klauen des Rathalos. "Jack schau mal da! Sie haben keine Möglichkeit zu entkommen." Jack und die andern vier Jäger kamen an das Geländer. "Ja, jetzt sehe ich sie auch. Das Schiff wurde zerstört und sie haben keine Möglichkeit wegzukommen..." Jack sah die andern Jäger an.
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  #3  
Alt 19.02.2013, 10:09
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Kapitel 2

In stummer Übereinkunft gingen alle vom Geländer und bereiteten sich auf
einen harten Kampf vor. Jack übernahm das Steuer wärend ich unter Deck ging und meine Ausrüstung anlege. Diese Jäger müssen gerettet werden, koste es was es wolle. Denn die Pflicht eines Jägers ist es auch andere Menschen vor den Monstern zu beschützen. Als ich nach oben kam waren wir knapp über dem Boden. Einer der anderen Jäger erklärte sich bereit auf dem Schiff zu bleiben und den Ahnen-Rathalos von dort mit den Bordgeschützen unter Feuer zu nehmen. Ich und der Rest gingen vom Schiff und gemeinsam näherten wir uns dem Rathalos. Jack griff nach seinen Horn, ich legte ein Donnermagazin in den Lauf, der Jäger zu meiner linken füllte die Phiole seiner Morphaxt nach wärend der Jäger zu meiner rechten scheinbar ein stummes Gebet in Richtung Himmel sandte und dann sein Langschwert zog. Der fünfte Jäger klettert mit seinem Großschwert auf den Rücken einen Hang hinauf. Ich schaute mir den Hang an. Wenn man genug Mut und Kraft hat könnte man es schaffen von dort aus den Rathalos von oben überraschen.
Jack stieß ins Horn. Der Rathalos drehte sich um und erkannte die Quelle der Unruhe. Die acht Jäger in der Schlucht nutzten ihre Chance und rannten hinter dem Rathalos in Richtung der Hügel. Der Ahnen-Rathalos erhob sich in die Luft und stürzte sich von da aus auf Jack. Jack duckte sich und entgang so den Klauen die im Licht glänzten wie Onyx. Ich zielte auf einen der Flügel und schoss eine Salve von Donnergeschossen auf den Rathalos. Die Kugeln rammten sich gegen den Flügel und hinterließen eine funkende Spur, doch der Rathalos ließ sich davon kaum beeindrucken. Er landete und speite einen Feuerball in meine Richtung. Ich machte aus Schreck einen Schritt zurück stolperte und fiel in eine kleine Grube. Dann war da eine Hitze und der Feuerball zog über mir hinweg. Die Hitze war unglaublich! Hätte dieser Ball getroffen hätte kein Trank mehr etwas gebracht. Ich stand wieder auf und sah das der Baum der einige Meter hinter mir stand nur noch aus Asche bestand. Der Jäger mit der Morphaxt rannte von der Seite auf den Rathalos zu und der Jäger auf dem Flugschiff eröffnete nun das Feuer. Drei Ballistenbolzen schrammten über den Panzer der Bestie doch keiner konnte ihn durchdringen. Sie hinterließen nur tiefe Kratzer aber immerhin besser als garnichts. Die Mophaxt des Jägers rammte sich währenddessen in den Knöchel des Wyvern. Man hörte ein Knacken und für einen Moment dachte ich die Morphaxt sei zerbrochen doch dann erkannte ich das ein paar der Schuppen zerbrochen wurden. Die Morphaxt verfügt über eine starke Durchschlagskraft. Aber auch das Langschwert des anderen Jägers erzielte seine Wirkung. Die vielen Angriffe lösten Stück für Stück die Schuppen und erzeugten so wunde Punkte für die Starken Angriffe. Da die Blitzmunition im Moment nicht viel bringt lege ich ein neues Magazin ein. Es ist eine neue Munitionsart die erst vor kurzem auf dem Markt erschienen ist. Panzerbrechermunition. Die Kugeln sind so aufgebaut das sie sich in die Schuppen des Wyvern bohren und dort dann mehrere Druckwellen auslösen. Diese Druckwellen waren stark genug um den Schuppenpanzer eines Wyvern stark zu beschädigen. Aber ich musste sorgfältig zielen, da ich nur einen einzigen Schuss habe. Mehr darf man laut Jägergesetze nicht zur Jagd mitnehmen. Ich legte die Armbrust an und zielte. Jack der sah was ich vorhatte wusste was er zu tun hatte. Er stellte sich in meine Richtung und stieß ins Horn. Der Rathalos drehte sich in seine Richtung, ich schoss und die Kugel verließ den Lauf. Die Kugel rammte sich in die Brust des Rathalos dieser brüllte als er die erste Druckwelle spürte. Insgesamt sind es zehn Druckwellen. Jack nahm die Lanze und rannte auf den Rathalos zu dieser war aufgrund der Druckwellen irritiert und sah Jack nicht sofort. Die Lanze schrammte über den Unterleib und Jack zog am Rathalos vorbei. Jetzt konnte man die löcher in der Brust des Rathalos sehen. Viele Schuppen haben sich gelöst und das ungeschützte Fleisch kam darunter zum Vorschein. Der Rathalos zog sich ein Stück zurück in Richtung der hinter ihm aufragenden Klippen. Doch es war ein Fehler seinerseits. Jetzt stürzte sich nämlich der Jäger mit dem Großschwert von oben auf den Rathalos und rammte ihm das Schwert tief in den Kopf knapp oberhalb der Nüstern. Der Rathalos brüllte vor Schmerz und rammte seinen Kopf gegen die Klippen. Dann hörte man ein lautes Knacken und als der Rathalos sich wieder zur Gruppe umdrehte sah man nur noch das abgebrochene Großschwert, von dem Jäger fehlte jede Spur. Doch ich erkannte sein Schicksal als ich zur Klippe blickte. Dort sah man einen blutigen Fleck und einige Rüstungsteile die von der Klippe fielen. Er war tot. Er hatte sein Leben zum Schutz anderer gegeben... Sie durften nicht versagen. Ich griff nach der Falle auf meinem Rücken und baute sie auf. Als ich damit fertig war, stieß ich in mein Horn. Der Rathalos blickte zu mir und kam angerannt. Es war an der Zeit es zu beenden. Ich griff nach der Schlafmunition in meiner Tasche, legte das Magazin ein und hielt mich bereit. Das Luftschiff über uns landete unserer Nähe und zwar in dem Moment als der Rathalos in die Falle tappte. Er war gestoppt und ich schoss mein ganzes Magazin Schlafmunition auf ihn. Es klappte! Der Ahnen-Rathalos schlief. Wir steckten unsere Waffen weg und holten die Bomben vom Schiff. Es waren schwere Bomben die eigentlich für einen Kampf mit dem Jhen Moran gedacht waren aber das machte jetzt keinen Unterschied. Wir platzierten die Bomben im Brustbereich wo viele der Schuppen fehlten. Die Fässer waren darauf ausgelegt durch den Aufprall auf dem Boden zu explodieren, sie ließen sich also nicht durch Armbrustgeschosse detonieren. Es gab nur eine Möglichkeit. Einer musste sein Leben Opfern um die Bomben zu zünden. Der Jäger der das Schiff gesteuert hat erklärte sich dazu bereit. Er hatte einen Hammer und damit konnte er die Fässer detonieren lassen. Wir entfernten uns alle von ihm und den Fässern und verabschiedeten uns von ihm. Es war traurig doch manchmal mussten Opfer gebracht werden um mehr Opfer zu vermeiden...
Dann nahm er den Hammer und Schlug damit gegen die Fässer. Die Druckwelle warf alle um. Man hörte den Schrei des Ahnen-Rathalos und dann Stille. Der Rathalos war tot. Die Detonation hat ihn die Brust zerfetzt. Wir näherten uns und dankten dem Jäger ein letztes Mal für sein Opfer. Es war nichts von ihm übrig geblieben außer der Hammer. Ich nahm ihn an mich. Später würde ich ihn in das Jäger-Museum von Loclac bringen. Als Andenken an den Menschen der den Ahnen-Rathalos getötet hat. Wir machten uns daran den Ahnen-Rathalos auszunehmen. Als wir damit fertig waren suchten wir die anderen acht Jäger und flogen zurück zur Stadt. Es war ein harter, trauriger Tag, doch an diesem Tag sind wir etwas besonderes geworden...
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  #4  
Alt 12.03.2013, 14:05
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xXMasterLordXx xXMasterLordXx ist offline
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Mal eine Frage an euch, wie hatt gefällt es euch die Geschichte, und soll ich weiter machen ?
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  #5  
Alt 21.03.2013, 23:11
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Yake Yake ist offline
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Schön geschrieben und nett zu lesen ist es Definitiv(:
Und schön spannend ist sie definitiv also mich würde es freuen wenn du weiter schreibst vor allem da ich mehrere MH teile zu hause hab ^^

vntl an manchen stellen etwas emotionaler wenn jemand sein leben opfert das er noch irgendwelche letzen worte sagt aber sonst ist es wirklich ausgezeichnet (:
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False World

They'll stick a smile on and lies in the mouth so that is the World we are living


Ich hasse diese Gelbe Schrift /:
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  #6  
Alt 22.03.2013, 12:22
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Patta Patta ist offline
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Wenn euch das gefällt schaut mal hier rein

http://monsterhunterforum.de/board3-...hunter-storys/

Kommt mir irgendwie bekannt vor ^^
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  #7  
Alt 12.01.2015, 11:37
ChaosWyvern ChaosWyvern ist offline
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Es sollte einem auch bekannt vorkommen da der nette Kerl hier meine Geschichte als die seine ausgibt, ziemlich unverschämt wie ich finde. Der link in Pattas Post zeigt das Forum an wo ich meine Story poste, wer es bewiesen haben will kann sich dort anmelden und mich anschreiben, ich antworte ihm dann.
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  #8  
Alt 12.01.2015, 17:48
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Patta Patta ist offline
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Sehr schön das sich der Verfasser gemeldet hat. =)

Dachte mir schon, dass das nicht sein Werk ist.
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  #9  
Alt 23.04.2015, 12:50
Lagjaogale Lagjaogale ist offline
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Beiträge: 0
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A little weihnachtsgedicht
When the snow❄falls wunderbar,
and the kinder🏃🏃happy are,
When the glatteis on the street⚠,
And we all a Glühwein need🍷,
Then you know,es ist so weit🎅: ???
__________________
http://www.leatherpower.net/
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  #10  
Alt 20.10.2016, 14:56
gibbous gibbous ist offline
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Es ist eine großartige Idee! Ich beneide dich! Ich grüße dich.

Geändert von gibbous (24.11.2016 um 08:41 Uhr)
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