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  #1  
Alt 22.11.2013, 06:03
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Wölfchen Wölfchen ist offline
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Registriert seit: 05.11.2011
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Beitrag Thelaria-Hintergrundgeschichte

Huhu und Willkommen zu einer kleinen Hintergrundgeschichte zu unserem Foren-RPG!

Bevor ich anfange muss ich euch auf einiges hinweisen:
Diese Geschichte enthält sehr viele Spoiler auf das RPG, wenn ihr mitspielt, mitlest oder noch vorhabt dies zu tun, überlegt genau ob ihr weiterlesen wollt oder nicht, einige zusammenhänge die erklärt werden sind im Spiel noch nicht bekannt.
Es handelt sich hierbei um den Hintergrund zum Hauptplot, der in den Monaten vor dem Start unseres Abenteuers stattfindet, deshalb bekommt wohl kein Charakter aus dem Spiel eine Erwähnung.

Ein weiterer wichtiger Hinweis an alle Mitspieler: Auch wenn ihr euch entscheidet weiterzulesen, bedenkt bitte das euer Charakter nichts davon weiß. Passt also bitte auf, danke.


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Hauptthema
Anmeldethema
OOC
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Das Format des RPG's behalte ich hier mal bei, damit das ganze etwas übersichtlicher wird.
Ich hoffe das Lesen macht euch Spaß, für Ideen und Anregungen bin ich natürlich offen. :3
Ich habe im Steckbrief bewusst ein paar Dinge ausgelassen, wundert euch bitte nicht

Das erste Kapitel ist außerdem nicht sonderlich spannend, es dient zum erläutern sämtlicher Hintergründe.

Genug geredet: Viel Spaß.

Steckbrief:


Name:
Valyra Ikulah "Luki"

Geschlecht:
Weiblich

Alter:
22

Aussehen:
1.65 Meter groß, lange weiß bis silbergraue Haare, eisblaue Augen, allgemein zierliche Gestalt.

Kapitel 1
Rauch liegt in der Luft.



Ein wunderschöner Sonntagmorgen in der nordöstlichen Reichsprovinz.
Die Sonne erhob sich über einigen schneebedeckten Berggipfeln und hüllte nach und nach die Täler in helles Licht.

Ein kühler Luftzug wirbelte den in der letzten Nacht gefallenen Neuschnee auf.
Die Vögel zwitscherten und die Dörfer erwachten langsam.

Langsam trat Valyra zur Tür ihrer Blockhütte heraus und atmete tief durch, sie lehnte sich an das Geländer der Veranda und schaute auf das restliche Dorf.
Schon lange hatte sie keinen so ruhigen Moment mehr gehabt.
Kurz träumte sie vor sich hin, die Stille genießend, dann lief sie zurück in die Hütte.
Sie schnappte sich schnell ein dickes, in Fell gewickeltes Bündel.
Eine Schwertspitze lugte hervor, ebenso wie das Brustteil einer leichten Rüstung.
Sie wickelte das Bündel aus, hob das Schwert auf und wiegte es prüfend in der Hand.
Die lange, leicht gebogene Klinge schimmerte im fahlen Licht das durch die Fenster drang. Es war keine gwöhnliche Klinge, das würde selbst ein Laie erkennen.
Sie nickte kurz und schnallte es sich dann um.
Dann suchte sie ihren Geldbeutel heraus, nahm ein paar Münzen und packte sie in einen anderen Beutel. Auch steckte sie sich ein Päckchen Trockenfleisch und eine Wasserflasche an den Gürtel.
Den Rest des Bündels, inklusive der Rüstung, stopfte sie in ihren Rucksack, den sie sogleich schulterte
Sie ging zur Tür heraus, schloss ab und band den Schlüssel an den eben geschnürten Geldbeutel. Mit schnellem Schritt lief sie in Richtung Dorf. Vor einem großen Haus aus Stein stoppte sie, kloppfte an die Tür und lies den Beutel liegen.
"Okay, jetzt weg hier." sagte sie zu sich selbst und legte sichtlich an Tempo zu.

Ihr weg führte sie weiter in Richtung Norden, in die unwirtlichen Ihrata-Hochebenen. Dies war ihr letzter zwischenstopp gewesen den sie hatte einlegen können.
Umso nördlicher sie war umso weniger Anzeichen der Zivilisation konnte man erkennen. Die Berge wurden bald flacher und wichen ganz einem riesigen Wald aus Nadelbäumen, die allesamt wirkten als hätte man sie einfach eingefroren. Im Licht der tiefstehenden Sonne glitzerten die Bäume in allen vorstellbaren Farben. Valyra fragte sich ob diese Bäume jemals auftauen würden. Schon lange waren keine Menschlichen Spuren mehr im Schnee gewesen, noch länger hatte sie keine Häuser mehr gesehen.
"Ob hier überhaupt schon eimal jemand war?" flüsterte sie.
Die Tage waren kurz in solch nördlichen Gefilden, die Sonne schien nur wenige Stunden und stand immer sehr tief.
Der Wind der in den Polarnächten bließ war sehr stark, leicht konnte er einen white-out verursachen, bei dem man, egal ob Lichtquelle oder nicht, nichts mehr sehen konnte. Die Entscheidung nur tagsüber zu reisen lag also nicht so fern.

Auch nachdem sie den Wald betreten hatte gab es nicht ein Zeichen für Leben in diesem Wald, keine Spuren, keine Vögel, nur die Stille.
Bald würde die Sonne wieder untergehen, also schuf sie sich wie so viele male davor, ein provisorisches Nachtlager. Sie fällte einen der verschneiten Bäume und versuchte ein Lagerfeuer zu entzünden. Nach gefühlten fünfhundert versuchen fing das nasse Holz auch endlich Feuer.
Sie setzte sich in ihrem dicken Mantel ans Feuer und starrte hinein, wie so viele male zuvor auf ihrer Reise.
Ihren Rucksack hatte sie während des Lagerbaus abgeleg, nun öffnete sie ihn und nahme inige Dinge heraus, darunter etwas zu essen, sowie einen kleinen Topf aus Gusseisen und ein kleines Amulett mit einem Saphir darin. Diesen füllte sie mit Schnee und stellte ihn auf das Feuer.
Während sie ihre kärgliche Mahlzeit einnahm betrachtete sie das Amulett in ihrer anderen Hand. "Bald. Schon bald werde ich dich finden, halte noch etwas durch!" murmelte sie gedankenverloren.
Man hörte das der Wind begann stärker zu werden, es war wohl wirklich richtig gewesen erst bei Tagesanbruch weiterzuziehen.
Auch wenn der Wald einen großen Teil des Windes abfing spürte man die Kälte die er brachte deutlich.
Bevor sie sich schlafen legte stellte Valyra noch sicher das das Feuer nicht ausgehen würde, dies wäre wohl ihr sicherer Tod.
Sie schlief sehr unruhig und in kurzen Abständen, ein Campingausflug war wirklich ertwas anderes.
Geweckt wurde sie von einem krachenden Geräusch weiter nördlich.
Sofort schrack sie hoch, die Klinge bereits gezückt, bis sie bemerkte das lediglich ein Baum den Schneemassen erlegen war. Sie seufzte kurz. Immerhin dämmerte es schon, also könnte sie durchaus schon weiterziehen.
Kurz packte sie alles zusammen und löschte das immernoch schwelende Lagerfeuer, bevor sie weiterlief, ihrer wohl letzten Etappe entgegen.
Kurz bevor die Sonne aufging verließ sie den Wald und erblickte eine unglaubliche Leere. Mindestens 10 Kilometer vor ihr lag nichts weiter als schnee in höher und tiefergelegten Dünen, die durch den Wind entsanden.
Sie musste ihr Ziel fast erreicht haben, dies waren die Ihrata-Hochebenen!

Der Marsch war beschwerlich, immer wieder gab der frische Schnee unter ihren Füßen nach und sie sank mal mehr mal weniger tief in den Schnee ein.
Als sie gegen Mittag weder vor, noch hinter sich etwas anderes als Schnee sehen konnte hielt sie an.
Sie holte ihr Amulett aus dem Rücksack und betrachtete es genau. Der blaue Stein leuchtete mittlerweile schwach von innen heraus.
Als sie das bemerkte stiegen Valyra die Tränen in die Augen.
"Endlich. Fast da."

Viel schneller als zuvor lief sie weiter, als würden die Witterungsbedingungen plötzlich keine Rolle mehr spielen. Sie flog förmlich über die gefrorenen Dünen hinweg als am Horizont plötzlich eine extrem hohe Düne zu sehen war. Auf ihr stand offensichtlich ein Turm, man konnte ihn eindeutig erkennen.
Die letzten hundert Meter lief sie wie paralysiert auf das Gebilde zu und als sie endlich die Spitze der Düne erreicht hatte sackte sie auf ihre knie.

Ein gewaltiger Turm erhob sich, nicht auf, sondern aus dem Eis.
Der Turm war aus einer Art steinernem Material gebaut, glänzte allerdings seltsam-weißlich. Die Fenster waren groß und in verschiedenen Farben gefärbt und auf der Spitze leuchtete etwas schwach bläulich.
Ein letztes mal wagte sie den Blick auf ihr Amulett, der Saphir leuchtete nun hell wie eine Laterne.
So schnell wie ihre Beine es noch zuließen stolperte sie die Düne Richtung Turm herunter und fand einen Eingang, der offensichtlich mal ein Fenster war. Valyra kletterte hinein und fand sich in einem Raum mit bläulichen Wänden und einer weißen Decke wieder, eine Treppe führte nach oben, eine weitere nach unten. Die Wände waren mit einigen Symbolen verziert, zu wenige um sie deuten zu können.

Während sie sich umsah konnte man in der ferne einige Gestalten in dunklen Roben ausmachen die sich ebenfalls dem Turm näherten.
"Gleich haben wir sie, Meister, nurnoch einen Moment."
Immer näher schlichen sich die Gestalten an den Turm heran, ohne bemerkt zu werden.

Valyra atmete einmal tief durch, sie wusste das sie ihr Ziel erreicht hatte.
"Moment. Es riecht nach Rauch!" murmelte sie, gefolgt von einem lauten Knall.
...............


Kapitel 2:
Die Magie des Ortes...


Valyra hörte nurnoch ein fiepen auf ihren Ohren, so laut war der Knall des einschlagenden Feuerballs neben ihr gewesen. Nur knapp hatte dieser verfehlt.
In der ferne konnte sie 5 oder 6 Schatten erkennen die auf sie zurannten.
"Verdammt, sie haben mich gefunden" dachte sie kurz und sah sich genauer um.
Es gab lediglich 2 Wege, die Treppe nach oben und die Treppe die tiefer in den Turm führte. NAch draussen zu klettern war keine Option.
Kurz entschlossen rannte sie die Treppe die zur Basis des Turmes führte herunter.
Es waren viele Stockwerke, bereits nach dem zweiten war es Stockfinster und sie musste sich an den Wänden weiter nach unten vortasten.
Auch nach beinahe 15 Minuten Treppen steigen war sie noch nciht unten angekommen, man konnte allerdings gut erkennen das die Struktur des Turmes allmählich breiter wurde.
Kurz hielt sie an um zu verschnaufen und zu lauschen ob ihre Verfolger immernoch hinter ihr waren.
"..wo ...sie.. ... ..weiter..." mehr konnte sie nicht aufschnappen.
Ihr vorsprung war offenbar nur kurz, so machte sie sich auf, weiter nach unten.
Als sie schließlich die letzte Ebene erreichte leuchteten plötzlich verschiedene Lichter auf. Bläuliche Fackeln und weiße Flammenlose Lichter an einigen Stellen im Boden.
Der Raum wurde in ein seltsames Licht gehüllt und vor ihr war eine große Tür aus dem Material des Turmes zu sehen, leider geschlossen.
Ansonsten war der gesamte Raum leer, lediglich einige Ornamente waren zu sehen, sowie ein Text in der alten Zwergensprache der an der Wand angefangen hatte zu leuchten.
"Na toll, Sackgasse." murmelte sie und begann den Text zu entziffern.
Langsam aber sicher konnte man wieder die Stimmen und Schritte von oben hören, sie musste sich enorm beeilen um nicht geschnappt zu werden.
"verriegelt... öffnen... Gefahr... Verdammt, hätte ich mal besser aufgepasst."
Immer näher kamen die Stimmen von oben, sie hatte keine Wahl, sie musste es mit Gewalt versuchen.
Vergeblich drückte sie an der Tür herum, keinen Millimeter bewgte sich die Öffnung.
"Hey, da unten ist Licht, beeilt euch!" hörte man eine Stimme von oben.

Valyra bekam es mit der Angst zu tun, sie durften sie nicht erwischen, nicht jetzt!
"Komm schon, du blöde Tür, geh auf!"
Plötzlich krachte es über der Tür und mit lautem rattern schnellte die Tür nach oben so das Valyra direkt in den Raum dahinter stolperte.
Die Tür schloss sich sofort wieder hinter ihr und hüllte den Raum in vollkommene Dunkelheit.

Wie schon draussen begannen auf einmal Lichter zu leuchten, nach und nach erhallten sie den gesamten Raum.
Valyra stockte der Atem. Eine riesige Kuppel aus Glas war zu sehen, wie schon oben am Turm war es in verschiedensten Farben gefärbt und bildeten das Bild eines Drachen der Feuer spie. Durch das Glas konnte man die Massen von Eis und Schnee erkennen welche auf der ganzen Anlage liegen mussten. Und dennoch war es ziemlich warm geworden seit sie den Turm betreten hatte.
Vor ihr war ein Weg mit 2 Treppen welche in flachen Stufen einige Meter nach oben führten. Eine ähnliche Treppe führte eine Etage tiefer in einen großen, offfenen Saal mit Tischen und Stühlen die fein geordnet eine Art Kreis bildeten.
Umso tiefer sie in den Raum lief umso mehr seltsame Lichter und Maschinen erwachten förmlich zum Leben.
Auch die Stimmen ihrer Verfolger die versuchten die Tür zu öffnen konnten Valyra gerade nicht von ihrer faszination für diesen Ort ablenken.
Aus einem unerfindlichen Grund fühlte sie sich geborgen an diesem ort, er strahlte eine Art Sicherheit aus.
Leicht hätte man sich Verlaufen können, doch Valyra hatte ein Ziel, sie fand eien Tisch mit einer leuchtenden Schrift wie am Eingang.
Man konnte schnell erkennen das es sich um eine Art Karte der Anlage handelte. Die schiere größe dieser Anlage war beeindruckend, selbst die Reichshauptstadt war winzig dagegen.
Viele der aufgezeichneten Gänge waren n weißes LIcht getaucht, einige dagegen in rotes.
Jeder wusste was für beeindruckende Maschinen die altren zwerge zu ihrerzeit errichteten, niemand hatte aber je etwas derart riesiges gesehen und lange genug überlebt um davon zu berichten.
Auch hier konnte sie das meiste nicht entziffern, doch sie brauchte nur 2 Worte um ihren Zielort zu bestimmen.
"Ith Shalv sin" was soviel bedeutete wie "Stadt der Verlorenen" und "El'd var tel" was nichtmal über eine korrekte Übersetzung verfügte.
Als sie beides auf der Karte gefunden hatte prägte sie sich kurz den Weg ein und sprintete los.
In dem Moment als sie den Hauptraum erneut betrat hörte sie das splittern von Steinen und realisierte das die Eingangstür von ihren Verfolgern aufgebrochen wurde.
Ein Mann mit Schwarzer Robe schritt vor den anderen herein und blickte sich um.
"Wir wissen das du hier bist, Schätzchen. Gib uns das Amulett und wir lassen dich am Leben!"
Er winkte seinen Freunden zu und wies sie an den Raum zu durchsuchen.
"Schön, dann eben auf die harte Tour." rief er.

Langsam schlich sie in einen Seitengang und hoffte unentdeckt zu bleiben. Diese Männer hatten sie seit ihrer Flucht aus der Hauptstadt verfolgt. Bisher war sie ihnen immer einen Schritt voraus, doch so knapp wie bisher war es noch nie gewesen.
Kaum war sie um die nächste Ecke fing sie an zu sprinten, sie hatte sich ihren Zielort eingeprägt. Was auch passierte sie musste als erstes dort sein.
Gang um Gang lies sie hinter sich, diese Stadt musste wirklich riesig sein.
Nach einigen Stunden des Suchens fand sie den Raum den sie die ganze Zeit über suchte. Auch hier gingen wieder sämtliche Fackeln von selbst an und einige Schriften leuchteten auf.
In der Mitte dieses Raumes befand sich eine Art Sockel mit 4 steinernen Druckknöpfen und einer Vertiefung in der Mitte.
"Jetzt oder nie!" murmelte sie und trat vor den Sockel.
Sie kramte ihr Amulett aus dem Rucksack und entfernte den Saphir, der immernoch hell strahlte, aus seiner Fassung.
Die Vertiefung hatte genau die gleiche größe wie der Stein in ihrer Hand.
Sie setzte ihn vorsichtig in die Vertiefung ein und drückte sanft darauf.
Der ganze Raum begann im blauen Licht des Saphirs zu erstrahlen.

"DAS REICHT JETZT!" ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr.
Valyra lief ein kalter Schauer über ihren Rücken. Er hatte sie eingeholt.
"Weg von dem Ding und langsam umdrehen!"
Sie atmete tief durch, drehte sich ganz langsam um und sah ihrem Verfolger direkt in die Augen.
Seine stechend gelben Augen durchbohrten sie förmlich.
Es war Falk, ein General der schwarzen Garde, die seit einigen Monaten zur Leibwache des Königs berufen wurde.
"Na also, geht doch!" grunzte er sie an "So sehen wir uns also wieder? Das hätte nicht so enden müssen, Miss Ikulah."

Gefasst versuchte sie seinem Blick standzuhalten.
"Hätte es nicht? Wie konntet ihr glauben ich wäre einverstanden mit dem was ihr tut?"

Er lachte kurz.
"Ach kommt schon, jeder in eurer Familie hat die Wahrheit gesehen, glaubt ihr ihr könnt mich aufhalten?"

Valyra musste schlucken. "Die Wahrheit gesehen? Umgebracht oder einer Gehirnwäsche unterzogen habt ihr sie, ist es nicht so?"

"Alle die ihr kanntet sind weg, sagt schon, wen habt ihr gestohlen? Wen soll die Magie der Zwerge zurückholen?"
Langsam trat er näher an sie heran und grinste.
"Wie dem auch sei. Jeder dient der Sache auf seine Weise, so wie auch ihr, ab heute!"

In diesem Moment erstrahlte ein heller Lichtblitz und eine Schockwelle warf beide zu Boden.
"Ich werde euch niemals dienen, Falk, merkt euch das!" schrie Valyra ihm zu.
Das Licht wurde heller und ein weiterer noch hellerer Blitz gefolgt von einem lauten Knall gingen von der Maschine aus.
Valyra griff nach ihrem Schwert als ein letzter, diesmal blauer Liuchtblitz erstrahlte.
Mit einem Satz versuchte sie Falk zu durchbohren, dieser jedoch verschwand fluchend in einer kleinen schwarzen Wolke.

Die Gestalt eines Mannes erschien hinter dem Sockel und festigte sich dort.
Der Mann sah sich verwundert um und entdeckte Valyra welche noch immer auf dem Boden kauerte.
"Luki! Was geht hier vor?!"
Alle Erschöpfungen der langen Flucht wichen kurz von ihr, sie sprang auf und fiel ihm in die Arme.
"Du bist es! Es hat funktioniert!" stammelte sie "Ich.. ich erklär dir alles, gi..gib mir nur einen Moment."

............



Ich hoffe es hat euch bis hierhin gefallen, bitte seht mir eventuelle Fehler in Grammatik usw. nach, habe die Nacht durchgeschrieben und bin ziemlich müde... gute Nacht


Lob/Kritik oder Anregungen? Raus damit! Entweder hier oder per PM an mich.

Geändert von Wölfchen (23.11.2013 um 05:41 Uhr)
Die folgenden 3 User sagen "Danke" zu Wölfchen für dieses Posting:
  #2  
Alt 22.11.2013, 07:20
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Kaykurin Kaykurin ist offline
Pilzsammler
 
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Verstehe ich das richtig das quasi hier jetzt der Grundstock und Hintergrund für die Taten der aktuellen Taten im RPG gelegt werden.
Das was hier passiert ist Vergangenheit zum Teil auch Gegenwart, wir als Spieler wissen davon aber nichts außer dem was in dem Hauptslots steht. Richtig?
Ansonsten bisher gute Geschichte.
__________________
<< Bleib stehen und du verlierst, gib auf und du stirbst.>>
<< Es gilt einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Denn Probleme sind schwerfällig, sie bleiben am Boden liegen, während du dich erhebst.>>
  #3  
Alt 22.11.2013, 07:26
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Wölfchen Wölfchen ist offline
Sheep
 
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Es ist alles Vergangenheit. Alles was hier passiert könnte eine Rolle spielen, oder auch nicht. Es ist auf jedenfall die Erklärung für das was den Hauptplot später ausmacht.
Auf jedenfall wird die Geschichte hier immer weiter zurück liegen als das RPG an sich, damit werden keine Handlungen diktiert.

Außerdem ist nichts aus dieser Geschichte NOTWENDIG um im RPG voranzukommen, vergleich es mit Bonuswissen.

Und ja, die von euch gespielten Charaktere wissen nichts von dem Hintergrund, woher auch?
Folgende User bedankten sich bei Wölfchen für das Posting:
  #4  
Alt 23.11.2013, 05:21
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Wölfchen Wölfchen ist offline
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Update: Neues Kapitel Online, viel Spaß beim lesen
Folgende User bedankten sich bei Wölfchen für das Posting:
  #5  
Alt 23.11.2013, 13:19
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Kaykurin Kaykurin ist offline
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Weiter so jedoch würde ich die nächsten Teile in einen neuen Eintrag packen nicht oben anhängen das vereinfacht das Lesen.
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<< Es gilt einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Denn Probleme sind schwerfällig, sie bleiben am Boden liegen, während du dich erhebst.>>
  #6  
Alt 23.11.2013, 13:29
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Wölfchen Wölfchen ist offline
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Dadurch würde Thema schnell an übersichtlichkeit verlieren, da die Kapitel dann über sämtliche Seiten verstreut werden würden.

Vielleicht pack ich das ganze auch in verschiedene Spoiler, aber ob das der Lesbarkeit dient weiß ich nicht.
Folgende User bedankten sich bei Wölfchen für das Posting:
  #7  
Alt 23.11.2013, 13:39
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Kaykurin Kaykurin ist offline
Pilzsammler
 
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Find ich nicht dann dürfen wir halt nur sparsam mit Kommentaren dazwischen sein, du wirst eh nicht alles in einen Eintrag bringen, ich weiß es ich hab es probiert es gibt eine Eintragsbegrenzung.
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<< Es gilt einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Denn Probleme sind schwerfällig, sie bleiben am Boden liegen, während du dich erhebst.>>
  #8  
Alt 23.11.2013, 13:47
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Wölfchen Wölfchen ist offline
Sheep
 
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Ich möchte allerdings nicht, das mit Kommentaren gespart wird. Ich möchte schlieslich Feedback.

Sobald der erste Beitrag das Maximum erreicht hat, wird im nächsten Post von mir fortgesetzt und alle Beiträge dazwischen werde ich löschen lassen. Ich finde es unschön wenn man nicht die gesamte Geschichte auf einmal lesen kann und sich erst Kapitel für Kapitel zusammensuchen muss.
Die Idee mit Spoilern werde ich mal versuchen, auch wenn ich gerade nicht weiß ob es dadurch etwas angenehmer wird.

Nett gemeint, das du dir darum soviele Gedanken machst, ist aber wirklich nicht nötig.

Geändert von Wölfchen (23.11.2013 um 13:53 Uhr)
  #9  
Alt 23.11.2013, 14:38
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Kaykurin Kaykurin ist offline
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Wenn du Feedback willst warum willst du dann die Kommentare löschen lassen?
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<< Es gilt einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Denn Probleme sind schwerfällig, sie bleiben am Boden liegen, während du dich erhebst.>>
  #10  
Alt 23.11.2013, 15:00
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Wölfchen Wölfchen ist offline
Sheep
 
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Beiträge: 54
Standard

Was versuchst du hier?
Lass das doch bitte mein Problem sein, was gelöscht werden wird sind ausnahmslos alte Posts die ohnehin jeder Interessent schon gelesen haben wird. Und das auch nur der Übersicht halber.
Ich sehe irgendwie nicht wohin diese Diskussion führen soll.

Ich glaube ich habe es jetzt zu genüge erklärt, weiteres zu dem Thema wirds nicht geben.
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