Shakes & Fidget - Das offizielle Supportforum  

Zurück   Shakes & Fidget - Das offizielle Supportforum > Community Area > Geschichten & Gedichte

Hinweis

Geschichten & Gedichte könnt Ihr hier veröffentlichen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 12.01.2012, 01:22
Benutzerbild von Icefire
Icefire Icefire ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 0
Standard tjo... om Ice' untiteled XD

tjo
was soll ich dazu sagen...
weiß nicht
ein weltraum fantasy gedöns
erklärt sich endweder von selbst aber es können auch fragen gestellt werden XD
erstmal gibts den prolog und sowas wie des erste kapitel
hat was mit raumschiffen und weltall zu tun aber gibt auch eher fantasy lastige aspekte ;3

Prolog


Grüne Wiesen ziehen sich bis zum Horizont, der Himmel ist strahlend blau und die riesige, grünlich schimmernde Sonne steht hoch über dem Land. Einzelne Bäume stehen in Mitten der sanften, grüne Hügel, die sich über die Ebene ziehen. Die riesigen Jatuhnbäume, mit ihren lilanen, großen Blättern und den ausladenden Ästen, werden belagert von kleinen Herden Tamas. Sie richten sich immer wieder auf ihren kräftigen Hinterbeinen auf, wobei sie sich mit ihren deutlich zierlicheren Vorderbeinen, an den riesigen Baumstämmen abstützen, dann versuchen sie mit ihren langen, schwarzen Zungen die Früchte von den Bäumen zu holen, doch nur selten sind diese Versuche von Erfolg gekrönt. Trotz ihrer Größe von fast 43 Fuß erreichen die meisten nicht mal die unteren Äste. Sie müssen sich also damit begnügen, dass Fallobst zu fressen. Mit ihrer sandfarbenen Haut und den dunklen Panzerschuppen auf dem Rücken und dem Kopf, kann man sie schon von weiten erkennen. Einige von ihnen rennen immer wieder gegen die mächtigen Stämme um so das Obst von den Bäumen zu schütteln. Ein breiter Fluss schlängelt sich in sanften Wellenlinien zwischen den Hügeln entlang durch die Grasebene.

Zwischen einem tiefen Riss in der Erde und einer Biegung des Flusses, befindet sich ein Hain von mehreren Jatuhnbäume, doch diese sind nicht ganz so groß, wie jene auf der Ebene. Die Bäume verzweigen sich viel näher am Boden, da sie nicht von Tieren abgefressen, sondern von den Yu’Okai gepflegt werden. Sie sind Teil einer Stadt, die man aber nur schwer erkennen kann, da sie sich hauptsächlich in den Bäumen befindet. Die Bäume und größeren Äste sind mit schmalen Rampen und Brücken verbunden, doch sie wurden so geschickt angebracht, dass sie oft wie ein Teil der Bäume wirken. Lange Gestalten, etwas größer als Menschen und mit einem seidigen Fell bedeckt, wobei fast alle Farben vertreten sind, bewegen sich geschmeidig und nahezu lautlos zwischen den Ästen. Die tierisch aussehenden Ohren haben Teilweise lange Pinsel an den Spitzen, verschwinden aber in den zum Teil dichten Mähnen der Träger. Um und an den Bäumen stehen weiter Gebäude. Die meisten aus Holz, gerade jene, die in den Bäumen und teilweise in die Baumstämme hinein gebaut wurden. Am Boden gibt es auch vereinzelte Steinhäuser, vor allem am Rand der kleinen Stadt. Einige sind sogar ganz aus Metall, wie einer der Wachtürme, welcher an einer steinernen Brücke, die sich über den Fluss zieht, steht. Trotz seiner Größe, fällt er kaum zwischen den Bäumen auf, da er von Pflanzen überwuchert ist. Nur hier und da blitzt es metallisch zwischen den Ranken auf, wenn ein Sonnenstrahl auf das Metall fällt.

Die meisten Bewohner haben sich unter einer riesigen Kuppel versammelt, die sich in der Mitte der Stadt befindet. Sie besteht aus sieben riesige, glatte Holzsäulen, die sich über den Großen Platz spannen, der sich in der Mitte des Hains befindet. Direkt über dem Zentrum des Platzes treffen sie sich und scheinen dort miteinander verwachsen zu sein. Von den Stämmen selbst sieht man kaum noch etwas, wie ein Spinnennetz haben sich Pflanzen daran entlang gehangelt und tauchen den Platz so in angenehmen Schatten. Trotz der friedlichen Umgebung, herrscht eine angespannte Stimmung, was man aber nur daran erkennt, dass die Ohren und Schwanzspitzen der anwesenden Yu’Okai hin und wieder nervös zucken. Die ganze Stadt scheint sich um eine Bühne versammelt zu haben, die mal ein Baum gewesen ist, den man etwa zwei Fuß über den Boden abgesägt und geglättet hat um Platz zu schaffen. Auf der Bühne stehen zehn Leute.

Vier von ihnen scheinen Wachen zu sein, denn sie tragen eine Art Uniform. Sie ist dunkel lila, mit silbernen Knöpfen und Nähten. Die vier Männer bewachen eine fünfte Person, die mit hängendem Kopf zwischen ihnen steht. Der junge Mann ist in graues Leinen gekleidet, sein silbergraues Fell wirkt stumpf und glanzlos. Seine Arme hat man ihm hinter dem Rücken verbunden und seine schwarzen, zerzausten Haare hängen ihm wirr vor dem Gesicht, so dass man dieses nicht erkennen kann. Die übrigen sind in eine Diskussion untereinander vertieft und heben nur ab und zu den Kopf um einer Bemerkung aus der Menge zu lauschen. Obwohl der Platz voller Leute ist, ist es ungewöhnlich ruhig. Keiner hebt die Stimme… womöglich um nichts zu verpassen, denn alle scheinen auf eine Entscheidung der fünf übrigen Personen auf der Bühne zu warten. Sie sind anders als der Rest, in lange, seidige Roben gekleidet. Zwei von ihnen tragen ein hell grau, zwei weitere ein blasses dunkelblau und die Robe des letzten ist in edlem Purpur gehalten. Der Mann in der Purpurnen Robe scheint der älteste der fünf zu sein und er schweigt die meiste Zeit. Er hat ein helles, rotbraunes Fell und seine langen, dunkleren Haare, sind von silbergrauen Strähnen durchzogen. Mit steinerner Miene und ernst, graugrünen Augen, lauscht er dem Gespräche der anderen Robenträgern. Der junge Mann zwischen den Wachen sieht plötzlich auf und lässt seinen Blick über die Menge schweifen, ganz so als würde er jemanden suchen. Als der Blick seiner eisblauen Augen auf eine junge Frau fällt huscht ein erleichterndes Lächeln über sein Gesicht, während sein Schweif immer noch nervös um seine Beine zuckt. Sie hat ein hellbraunes Fell mit sandfarbenen Streifen und dunkelblonde Haare, ihre Augen haben die Farbe von geschliffenem Bernstein. Traurig wirft sie einen kurzen Blick zu dem jungen Mann hoch, sie scheinen sich zu kennen, doch dann wendet sie sich ruckartig ab. Ihr blassgrünes Kleid weht ihr um die Beine, als sie sich durch die Menge schlängelt und kurz darauf ist sie auch schon wieder verschwunden. Einen Moment lang sieht der junge Mann der Frau entsetzt nach und lässt dann den Kopf wieder hängen. Er scheint sich aufgegeben zu haben.

„Kay’jlon.“ sagt nun der Mann in der purpurnen Robe, wobei sich auch die anderen Robenträger dem jungen Mann, namens Kay’jlon zuwenden. Müde hebt der Angesprochene wieder den Kopf und sieht zu den Männern hinüber, die sich vor ihm aufgebaut haben. Auch wenn er in ihre Richtung sieht, geht sein Blick teilnahmslos an ihnen vorbei in die Ferne.
„Willst du noch etwas vorbringen, bevor wir zu einem Urteil kommen?“ fragt er und sieht den jungen Mann scharf an. „Nichts was ich sage, würde euch doch jetzt noch umstimmen…“ murmelt Kay’jlon leise und schüttelt den Kopf ohne den Punkt mit den Augen los zu lassen, den er am Horizont fixiert hat.
„Ich war es nicht, das ist das Einzige was ich sagen kann.“ setzt er noch leise hinzu, trotzdem schallen seine Worte klar über den ganzen Platz.
„Gut, dann wäre das geklärt…“ stellt der Mann in der purpurnen Robe fest und tritt mit langsamen Schritten an den Rand der Bühne, wo er die Hand hebt, wie um sich Gehör zu verschaffen, doch auf dem Platz herrscht bereits völlige Stille, nur der Wind lässt die Blätter der Bäume leise rascheln.
„Die Entscheidung ist gefallen.“ verkündet er laut und nun sind alle Blicke auf ihn gerichtet.
„Es geht um den heimtückischen Mord an Ba’Raain Alur, der sich vor einem halben Mond ereignet hat.“ unbeteiligt hört Kay’jlon zu, er hat den Blick wieder gesenkt und starrt nur noch auf den Boden zu seinen Füßen.
„Nachdem wir alle Beweise gesichtet und alle Zeugen verhört haben, sind wir zu der Ansicht gelangt, das Kay’jlon Talaii für schuldig befunden wird.“
Bei diesen Worten zuckt Kay’jlon doch zusammen, bevor er in sich zusammenzusacken scheint. Mit hängenden Schultern und Kopf steht er zwischen seinen Wächtern.
„Gibt es Einwende gegen dieses Urteil?“ wendet der Mann sich an die Menge vor sich. Leicht sieht Kay’jilon auf und lässt seinen Blick über die Menge schweifen. Einen Moment lang glimmt so was wie Hoffnung in seinem Blick auf, doch niemand rührt sich. Leise seufzt der junge Mann, dessen Schicksal nun besiegelt scheint und starrt wieder auf seine Füße.
„Nun, dann werden wir das Urteil am nächsten Neumond vollstrecken.“ nun wendet er sich direkt an Kay’jilon.
„Tod durch die Klinge… genau wie sein Opfer…“

Geändert von Icefire (04.05.2018 um 15:35 Uhr)
Mit Zitat antworten
Die folgenden 5 User sagen "Danke" zu Icefire für dieses Posting:
  #2  
Alt 12.01.2012, 03:07
Benutzerbild von Hari Seldon
Hari Seldon Hari Seldon ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 19.04.2011
Gilde: Tavernenschreck: Die RPG Gilde auf s12
Beiträge: 0
Standard

okay.
Zuerst mal, gut geschrieben. Hast einen guten Blick fuer Details, baust Atmosphaere und Stimmung auf.

Ein paar Rechtschreibefehler, halb so schlimm. Einige Saetze kann man "schleifen" (zum Beispiel den letzten, da kommt zweimal "wieder" vor), oder auch miteinander verbinden, als Nebensaetze.

Aber eine grosse Sache: Strukturier deine Saetze und mach nicht eine neue Zeile fuer jeden auf.
Weil es sich ein bisschen anstrengend liest.
Der Lesefluss wird gestoert.
Saetze, die zusammen gehoeren, werden so getrennt.
Als Leser fange ich so immer wieder von neuem an, mit jeder Zeile.


Dann den ersten Teil, also den Traum, wuerde ich vielleicht auch in der Ich-Perspektive schreiben. Ansonsten muss ich mich naemlich kurz umorientieren, da du nicht nur aus dem Traum in die "richtige" Erzaehlwelt wechselst, sondern ich muss gleich auch die Perspektive wechseln. Das schafft einen kurzen Moment der Irritation.
Die Viecher ganz am Anfang werden wohl auch nochmals auftauchen. Du laesst dir Zeit, um bis zur Gerichtsszene zu kommen. Vielleicht zu viel Zeit, aber das ist Geschmackssache. Ich musste immer wieder an so eine Art "Kamerafahrt" denken, also wie im Film, faehrt die Kamera uebers Land, zeigt diese Welt, in die Stadt, und endet bei der Arena.

Aber spannend und einfallsreich. Die Dialoge mag ich, ich bin ein Fan von Dialogen, weil sie den Figuren mehr "Leben" geben. Das Verhaeltnis der beiden macht mich neugierig, du deutest eine Vergangenheit an und haelst mich hin. Macht Spannung. Das Gefuehlsleben deines Protagonisten ist auch vielseitig und zeigt viel. Nur an einem Punkt schien es mir sprunghaft, ganz gegen das Ende zu, als er zuerst albert (mit den dreckigen Haenden) und kurz darauf grummelt. Aber vielleicht ist er so sprunghaft in seinen Stimmungen, das weiss ich ja nicht.


Uebrigens auch gut, dass du die Geschichte mit Technik anrollst, aber nicht mit irgendwelchen Hochgedrehten Superfluxkompensatoren, sondern mit einem einfachen Techniker in seiner Werkstatt. Erdet es, und ich habe Techniker als Sci-Fi-Protagonisten gerne.

Frage noch: Was liest du eigentlich fuer Sci-Fi Autoren/Autorinnen?
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Hari Seldon für das Posting:
  #3  
Alt 12.01.2012, 15:52
Benutzerbild von Icefire
Icefire Icefire ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 0
Standard

Danke ;3

ja mit rechtschreibung hab ich so meine probleme
aber ich denke zu min einer von den von dir gefundenen rechtschreibfehlern handelt es sich um absicht aber des wird vll iwann noch geklärt XD

jaaa das mit den sätzen hab ich schon mal gesagt gekriegt
wollte es auch eig noch geblockt haben aber habs vergessen
ich mag des ja eig mit den vielen enterlies, aber wenn es den lesefluss so arg stört
mir selber fällt des wahrscheinlich gar nicht mehr so auf ^^

der erste teil, der traum, ist aus mehreren gründen nicht in der ich perspektive.
1. weil es ein traum ist ^^
2. ist es eigentlich der prolog und soll sich durchaus ein wenig vom rest der geschichte abheben
3. wollte ich diesen krassen übergang dadurch soll der schreck noch mal nen bisschen rüber kommen wenn man aus einem traum gerissen wird… hab ich mir zu min so überlegt ;3

Der anfang erzählt eigentlich was über shawins heimatplaneten
wird noch ne ganze weile dauern, bis der mal wieder rein kommt
und ich weiß nicht ob die tiere noch mal auftauchen *kicher*
ne freundin von mir wollte nur bissel mehr über die wissen, weshalb sie etwas ausführlich beschrieben wurden XD

ich mag auch dialoge
is ja doof wenn sich alle ewig anschweigen.
tjo… das mit dem verhältnis zwischen den beiden… ich hatte vor immer mal wieder ein paar infos dazu rein zu streuen, bin aber auch dabei (in einem der erwähnten vorgeschichten) deren erste begegnung zu schreiben XD
alles etwas durcheinander, aber mal sehen wie es wird
mit dem ende hast du recht, ich glaub grummeln passt wirklich nicht ganz
muss ich mal drauf achten ^^

na ja ich versteh nen bissel was von technik und wenn ich mit ausgedachtem kram ankomme muss ich mir dazu ja auch was zu überlegen also bleib ich erstmal bei dinge die ich kenne
da kann ich zur not auch ins detail gehen XD
wobei es sicher noch einige dinge geben wird, die es heutzutage noch nicht gibt ^^
aber das ergibt sich dann XD

öhm… *hust*
ich besitze eher weniger sci-fi bücher
ein paar hab ich von wolfgang hohlbein, aber der sollte besser bei fantasy bleiben
ich lese mehr fantasy oder wissenschaftsthriller, dafür schaue ich gerne sci-fi filme ^^
und bin ein geheimer fan der SG-serie *kicher*

aber danke für die Kretik, hab mich sehr gefreut
ich werd versuchen, dass ich deine anregungen im kopf behalte ;3
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 15.01.2012, 00:11
Benutzerbild von Tush
Tush Tush ist offline
Pilzsammler
 
Registriert seit: 14.03.2011
Gilde: die alleinen
Beiträge: 32
Standard

Also sorry Hari, ich fand es vorher, nicht so im Blocksatz, besser lesbar.

und eine anregung: bei meiner geschichte mach ich, wenn die Perspektive wechselt so ein

~: :~
dazwischen, damit mans beim Lesen gleich merkt.
__________________
______________________
© Oliver Knörzer, Ed Gedeon, Robert M. Cook, Tom Sidell, Dan Shive, Jeph Jacques, Mason Williams, Pascalle Lepas (Ava)
Mit Zitat antworten
Die folgenden 2 User sagen "Danke" zu Tush für dieses Posting:
  #5  
Alt 16.01.2012, 23:26
Benutzerbild von Hari Seldon
Hari Seldon Hari Seldon ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 19.04.2011
Gilde: Tavernenschreck: Die RPG Gilde auf s12
Beiträge: 0
Standard

Tush, ich geb dir halb Recht.
Jetzt ist es ein anderes Problem: Eine zusammenhaengende Textwueste, die vom Leser unglaubliche Konzentration fordert.

Ice, ich empfehle den Text wie in Portionen zu denken. Schau mal bei meinen Texten, wie ich es gemacht habe, dann verstehst du was ich meine.
Also mit nicht nur eine neue Zeile zu beginnen, also nicht nur einmal "Enterlies", sondern zweimal, so dass ein neuer Block beginnt. Also alles in mehrere kleine Bloecke aufteilen.
Wie gesagt, so mach ich es halt gerne, und ich behaupte nicht, dass es die richtige Form ist, aber ich hab gute Erfahrung damit gemacht.

Als Buch wuerde es sich so gut lesen, aber in einem Thread zieht sich der Text viel mehr in die Breite, und durch das Scrollen verliert man schnell den Anknuepfungspunkt, wenn man am Ende der Zeile angelangt ist und wieder nach links mit den Augen geht, um die naechste Zeile zu suchen.

Deswegen: Den einen grossen Block in mehrere kleine unterteilen, am Besten auch wie es inhaltlich passt.

Und das neue Kapitel aus der Perspektive der Schwester...
zu den Guamseks haette ich mir noch gewuenscht, zu erfahren, was das fuer Tierchen sind. Aber ich finds auch passend, wie die Schwester all das erzaehlt, ueber all die anderen Crewmitglieder spricht, selbstverstaendlich. Sie kennt sie, und sie erzaehlt, wie sie sprechen wuerde.
Aber ich als Leser kenne sie noch nicht... das ist auch immer das Problem mit Texten aus der Ich-Perspektive, wieviel weiss nur der Erzaehler, wieviel lass ich den Leser wissen.

Auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht.
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Hari Seldon für das Posting:
  #6  
Alt 09.02.2012, 22:18
Benutzerbild von Tush
Tush Tush ist offline
Pilzsammler
 
Registriert seit: 14.03.2011
Gilde: die alleinen
Beiträge: 32
Standard

Ich habe heute einen Artikel gelesen: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36184/1.html
bei dem ich gleich an deine Geschichte denken musste, weil sie Neugier und Fantasie weckt, einen nicht mit Kampfgetümmel empfängt und mit Action niederwalzt.
Ich glaube, das ist auch gar nicht die Hauptrichtung, in die deine Geschichte will...
Danke, dass du sie schreibst! Und der im Artikel angedrohten Verblödung damit entgegenwirkst!
__________________
______________________
© Oliver Knörzer, Ed Gedeon, Robert M. Cook, Tom Sidell, Dan Shive, Jeph Jacques, Mason Williams, Pascalle Lepas (Ava)
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Tush für das Posting:
  #7  
Alt 31.01.2013, 12:45
Benutzerbild von Tush
Tush Tush ist offline
Pilzsammler
 
Registriert seit: 14.03.2011
Gilde: die alleinen
Beiträge: 32
Standard

Das ist schön!

Interessant, dass ein Mann so einen Aufwand mit seinem Haarschmuck betreibt - oder macht ihm das nur seine "Schwester"? Ich möchte ja zu gern sehen, wie die Yu'Okai (ist er doch, oder?) aussehen.
__________________
______________________
© Oliver Knörzer, Ed Gedeon, Robert M. Cook, Tom Sidell, Dan Shive, Jeph Jacques, Mason Williams, Pascalle Lepas (Ava)
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Tush für das Posting:
  #8  
Alt 31.01.2013, 14:48
Benutzerbild von Icefire
Icefire Icefire ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 0
Standard

das ist so ne volkssache
das machen die alle XD
wenn man ne lange mähne hat bietet sich des ja auch an *kicher*

zudem gibt die farbe der lederbänder normalerweise an, zu welcher Kaste der jeweilige Yu'Okai gehört
da gibt es nämlich mehrere von
shawn is ein Shiko'Ka da dürften seine bänder lila sein ;3

im übrigen gibbet von shawn durchaus ne skizze auf meinem zeichentisch, den fanst du so nett weil er ne nase und nen mund hat *grins*
allerdings sieht man da von seinem fell nicht allzu viel ^^
und seinen haarschmuck hab ich auh noch net drin und... überhaupt fehlt ne menge XD

müsste ich mich vll doch noch mal iwann dran setzen ;3


@chekesha, da freu ich mich aber, dass ich dir so nen schönen tagesstart ermöglicht hab XD
__________________
Es reicht nicht keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Icefire für das Posting:
  #9  
Alt 31.01.2013, 20:39
Benutzerbild von Tush
Tush Tush ist offline
Pilzsammler
 
Registriert seit: 14.03.2011
Gilde: die alleinen
Beiträge: 32
Standard

Also sind sie bis auf die Luchsohren im Wesentlichen ganz normale, behaarte Menschen, die in Bäumen wohnen.

Wenn du dazu kommst, mach doch bitte die Zeichnung fertig! Das ist ja ein richtiger Knuffi!
__________________
______________________
© Oliver Knörzer, Ed Gedeon, Robert M. Cook, Tom Sidell, Dan Shive, Jeph Jacques, Mason Williams, Pascalle Lepas (Ava)
Mit Zitat antworten
Folgende User bedankten sich bei Tush für das Posting:
  #10  
Alt 01.02.2013, 17:31
Benutzerbild von Icefire
Icefire Icefire ist offline
Übungspuppe
 
Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 0
Standard

vll sollte ich iwann mal nen steckbrief iwo on stellen von ihm XD
aber jaaa der körperbau an sich ist im großen und ganzen wie beim menschen
^^
seine nase sieht anders aus, er hat nen anderes gebiss und nen schweiß und ohren ;3
und er is gaaaaaaaaaaaaaanz flauschig XD

und es wohnen icht alle in bäumen ^^
__________________
Es reicht nicht keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 14:52 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.3 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright by 'Playa Games GmbH'