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  #101  
Alt 24.04.2015, 10:29
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wie kommst du nur darauf, dass es eine abflugmöglichkeit gibt ;P
vll findet er ja noch nen platz auf nem kleinen flitzer mit ner rachsüchtigen kriegerin, die nur zu gernen einen überfreundlichen kapitän abschießen würde *grins*
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Es reicht nicht keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.
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  #102  
Alt 25.04.2015, 13:43
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... darfs auch 'ne kundine sein? dann wüsste ich jemanden...
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Niemals ohne meine Allzweck-Brat- und Überbratpfanne!

Geändert von Chekesha (26.04.2015 um 16:43 Uhr) Grund: tippf.
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  #103  
Alt 25.04.2015, 13:57
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von mir aus auch das XD
aber wer weiß, wer weiß ^^
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  #104  
Alt 21.05.2015, 20:27
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trotz eines so traurigen klick-kommi verhältnisses, gibt es für meine einzige liebe kommi-schreib-leserin nun ein was kleines neues zum schmöckern
auch wenn mal wieder nicht allzuviel verliert
aber mir war heut lw ^^


Ich weiß gar nicht, wann ich nach Hause gekommen bin, aber es muss spät gewesen sein… und ich werde nie wieder etwas bei Tony trinken… in meinem ganzen Leben, hatte ich noch nie solche Kopfschmerzen!
Das Sheeza mir immer wieder leicht an den Ohren zieht, macht es da auch nicht besser.
Missmutig brumme ich sie an und versuche mir die Decke über den Kopf zu ziehen.
„Bist du krank?“ fragt die Kleine mich.
Das ist eine gute Frage… ich fühle mich zu mindestens so, aber ich glaube nicht, dass man einen Kater wirklich als Krankheit bezeichnen kann.
„Nein…“ brummle ich gähnend.
„Warst du zu lange auf? Du musst doch arbeiten, dann darfst du nicht so spät schlafen gehen.“ sagt sie und versucht dabei Nonas strengen Tonfall zu imitieren.
Unwillkürlich muss ich dabei schmunzeln und blinzle sie unter der Decke hervor an.
„Ja, ich glaube ich war ein wenig zu lange auf.“ gebe ich zu und gähne erneut.
„Dabei habe ich das gar nicht vor gehabt.“
„Dann musst du auf die Uhr schauen.“ schimpft sie und zieht an mir herum.
„Komm… wir haben schon alle gefühstückt… aber wenn die lieb bist, darfst du ein paar von meinen Keksen essen.“
Ich lasse mich zurücksinken und schließe einfach noch mal die Augen.
Ich habe weder Lust aufzustehen, noch Kekse zu essen.
„Kaaaaaaaaaaayyyyyyyyyyy… auuuuufffsssttteeeeeehn.“
Genervt lege ich die Ohren an und versuche meine kleine Schwester zu ignorieren, aber sie versucht mich von meinem Lager herunter zu schieben.
„Grmpf…“
„Er will ganich aufstehn.“ beschwert Sheeza sich gerade und ich nehme an, dass Nona den Kopf hereinsteckt.
Ich will doch nur weiter schlafen… so ein paar Minuten… oder Stunden… oder so…
„Nun lass ihn mal.“ meint die alte Frau in der Tür.
„Allerdings hat Killian schon zwei Mal angerufen…“
Erschrocken setze ich mich auf, was dazu führt, dass mein Kopf noch mehr brummt und Sheeza fast von meinem Lager purzelt.
Leise stöhnend halte ich mir den Kopf.
Ich sollte definitiv die Finger von Alkohol lassen… das bekommt mir nicht…
Und Killian hat schon zwei Mal angerufen?
Dann will ich gar nicht wissen wie spät ich dann schon dran bin… ich muss auf jeden Fall zur Arbeit!
Vorsichtig rapple ich mich auf und versuche Sheeza zu ignorieren, die aufgeregt um mich herum hüpft und versucht heraus zu finden, ob ich wirklich nicht krank bin und warum ich so lange geschlafen habe und… keine Ahnung was sie sonst noch wissen will.
Ich muss mir schon auf die Zunge beißen um sie nicht anzufahren… aber sie ist so laut…
Umständlich ziehe ich mich an.
Ob die auf dieser Plattform wohl irgendwo was Anständiges gegen Kopfschmerzen haben?
Müde schiebe ich Sheeza vor mir her, rüber in den Laden.
„Ich bin dann mal weg… bis später.“ meine ich, schiebe Sheeza hinter die Theke, nicke Nona noch einmal zu und verschwinde, bevor noch einer was sagen kann.
Wie kann so eine Plattform nur so laut sein?
Bei Killian ist es auch nicht besser, der scheint sauer zu sein, so wie er auf irgendwas herum hämmert.
„Hi.“ begrüße ich ihn unsicher und sehe mich in der Werkstatt um.
Anscheinend ist ein wenig Arbeit rein gekommen… zu mindestens bin ich mir recht sicher, dass das Shuttle gestern noch nicht hier stand.
Killian hört immerhin mit dem hämmern auf und guckt mich ein wenig überrascht an.
„Ach, tauchst du doch noch auf?“ meint er, woraufhin ich den Kopf einziehe.
Bin zwar noch nicht wirklich lange hier, aber zu verschlafen habe ich bisher noch nicht… und auch sonst ist mir das so noch nicht passiert.
„Tut mir leid, irgendwie ist es gestern später geworden und… na ja, Sorry… wird nicht wieder vorkommen.“ beteuere ich.
Eingehend mustert Killian mich und grinst dann ganz unverschämt.
„Ist denn wenigstens was dabei herum gekommen?“ fragt er und legt netter weise seinen Hammer zur Seite.
Leicht verdrehe ich die Augen.
„Was hast du denen erzählt? Ich kann doch nicht alleine ein ganzes Schiff instand halten!“ brumme ich. „So Kleinkram wie hier, ok, aber mit großen Schiffsantrieben kenne ich mich doch gar nicht aus. Geschweige denn was da sonst noch so alles zugehört.“
„Ach, das würdest du schon hinbekommen. Du lernst wahnsinnig schnell, im Improvisieren bist du auch sehr gut und das ist eigentlich eine der wichtigsten Eigenschaften, die man mitbringen sollte.“
„Hmpf.“ brumme ich.
Da mag er ja Recht haben, aber ich will nicht daran schuld sein, wenn so ein Schiff in die Luft fliegt… oder so endet wieder der Frachter, der in die Docks gebrettert ist.
„Nun ja, wenn du hier weg willst, darfst du nicht allzu wählerisch sein… wobei ich auch kein Problem damit habe, wenn du hier bleibst.“ setzt Killian grinsend hinzu.
Nun das kann ich mir vorstellen… bisher ist er ja doch halbwegs zufrieden mit meiner Arbeit… habe ich zu mindestens so das Gefühl.
Leise schnaube ich und hocke mich auf ein altes Ölfass.
„Und was wenn das Schiff irgendwo im Nirgendwo liegen bleibt? Mal davon abgesehen, dass ich ja auch nicht alleine reise.“
„Ach, die Kleine folgt dir doch überall hin.“ winkt Killian ab.
„Das ist ja das Problem… wenn ich irgendwo strande, ist mir das egal, aber Sheeza doch nicht!“
„Nun, du wirst schon auf sie aufpassen und so unbesiedelt ist diese Gegend nicht. Also irgendwie hab ich das Gefühl, dass du gar nicht mehr weg willst.“
„Hm…“ brumme ich.
„Entscheide nichts vorschnell… vor allem nicht, wenn du einen anständigen Kater hast.“
Leise zische ich ihn an und blecke dabei die Zähne, was ihn allerdings nicht wirklich beeindruckt… der grinst nur weiterhin so frech vor sich hin… ob er das immer noch machen würde, wenn ich ihn an die Wand nagele?
„Habt ihr denn nun was ausgemacht, oder kannst du dich daran nur nicht erinnern?“
Wenn er so weiter macht, probiere ich das aus, auch wenn es mich vielleicht dann den Job kostet.
„Werd mir das zu mindestens mal anschauen.“ brumme ich kurz gebunden.
„Ah, das ist doch schon mal was… Ich kenne Mal schon eine Weile, der kommt öfter vorbei… die Truppe ist nicht so schlimm, wie es aussieht.“
„Na das klingt ja vertrauenerweckend, wenn du das sagst…“ meine ich und versuche ein gähnen zu unterdrücken.
„Wann willst du denn da hin?“ hakt Killian nach.
Das ist eine gute Frage.
„Vielleicht schaue ich heute Abend noch vorbei… oder morgen…“ meine ich schließlich.
Wobei ich eher zu morgen tendiere.
Heute Abend sollte ich mich vielleicht lieber ein wenig mit Sheeza beschäftigen… und ein wenig schlafen.
„Lass das nicht schleifen… wenn die weg sind, sind sie weg und wer weiß wie lange du dann warten musst, bis mal wieder wer kommt, mit dem ich dich mitgehen lassen würde.“
„Seit wann bist du denn mein Aufpasser?“ empöre ich mich, was aber ein wenig in einem Gähnen untergeht.
„Na irgendwer muss den Job ja machen, will ja nicht, dass du mit deiner Kleinen hier versauerst… eigentlich… Ist kein Ort für sie, zwischen den ganzen rauen Leuten, dem Schrott und…“
„… den abstürzenden Schiffen.“ werfe ich schmunzelnd ein.
„Hey, ist schon Jahre her, dass das mal vorgekommen ist… außer neulich halt… aber da ist ja wenigstens nichts in die Luft gegangen.“
Schnell winkt er ab, als ich dazu was sagen will.
„Halb so wild… keinem was passiert, aber die Luft war ne ganze Weile recht schlecht.“
Irgendwie will ich mir das gar nicht vorstellen… die find ich auch so schon mehr als schlecht.
Schief mustere ich Killian und seufze dann leise, bevor ich mich umsehe.
„Na wollen wir mal hoffen, dass das so schnell nicht wieder vorkommt.“ meine ich.
„Was steht heute überhaupt so an? Das Ding war gestern noch nicht da, oder?“ hake ich nach und deute auf das Shuttle, welches neben dem Teil steht, auf dem Killian vorhin noch so eifrig herumgehämmert hat.
„Nein, das ist heute Morgen rein gekommen. Irgendwas scheint mit den Steuerdüsen nicht zu funktionieren, außerdem ist einer der Stabilisatoren abgebrochen…“ erklärt Killian.
Oh, das klingt interessant… auch wenn Stabilisatorenreste ausbauen eine ziemlich bescheidene Arbeit ist.
„Du brauchst gar nicht so zu gucken, du verschwindest erstmal wieder!“ erschrocken wende ich mich wieder Killian zu, der mit seinem Hammer herum fuchtelt.
„Du bist eh zu nichts mehr zu gebrauchen.“
Blinzelnd starre ich Killian an.
„Was soll das denn heißen?“ frage ich ihn unsicher.
Will er mich jetzt rauswerfen? Ich meine, ja… ich war zu spät, aber… es wird sicher nicht wieder vorkommen.
Ich brauch den Job… nicht das er mir viel einbringen würde, aber wenig ist immer noch besser als gar nichts.
„Das du nach Hause gehen und dich ausschlafen sollst. Morgen sehen wir dann weiter… und nun hau schon hab… ich muss weiter machen.“ drohend hebt er dabei den Hammer.
Etwas verwirrt nicke ich ihm einmal zu und husche dann aus der Werkstatt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube er hat mich nun nicht wirklich raus geworfen… oder?
Menschen sind sehr seltsam… sie sagen oft Sachen, die sie eigentlich überhaupt nicht so meinen… oder noch schlimmer, es völlig anders meinen.
Leicht schüttle ich den Kopf und stöhne leise.
Keine gute Idee.
Müde schlurfe zurück zu Nonas Laden, wo eine menge los ist.
Ist wieder ein Schiff angekommen?
Freut mich für Nona, das sie ein wenig Umsatz macht, weniger gefallen tut mir Sheeza, die mitten drin steckt in diesem Gewusel.
Wenn sie so weiter macht, landet sie noch in einem von Nonas Töpfen… oder in der Tasche einer dieser seltsamen Typen, die hier rum stehen.
Einer, mit einer irgendwie leicht metallisch schimmernden Haut, guckt sie mir viel zu hungrig an, weshalb ich den Typen leise anknurre, als ich an ihm vorbei gehe.
„Kaaaaaaaayyyyyy.“ quietscht Sheeza, als sie mich entdeckt, was mir gleich wieder einen neuen Nagel in den Kopf schlägt.
Eingehend mustert sie mich.
„Du bist doch krank.“ behauptet sie schließlich und hüpft von dem Stuhl herunter, den Nona hinter der Theke stehen hat.
„Komm… du musst dich hinlegen.“ meint sie und zieht mich an der Hand nach hinten.
Hilfe suchend sehe ich zu Nona rüber, doch die schmunzelt nur und kümmert sich dann weiter um ihre Kundschaft.
Schwer seufzend folge ich also meiner Kleinen Schwester nach nebenan, wo sie mich auf ihr Sofa verfrachtet… oder es zu mindestens versucht.
„Ich mach dir einen Tee.“ mein Sheeza dann. „Mit ganz viel Honig… dass hilft und man kann gut schlafen, hat meine Mama immer gesagt.“
Verwirrt blinzle ich sie an, als sie eine Kanne aus dem Schrank kramt und dann versucht ihn aufzufüllen.
Sie ist ja süß, aber mit dem Gasherd lasse ich sie sicher nicht spielen.
Ein Tee klingt dagegen gar nicht so schlecht, aber den sollte ich vielleicht doch lieber selber machen, weshalb ich doch wieder aufstehe und ihr die Kanne abnehme.
Sie quengelt etwas, weil sie das ja machen will und ich doch krank bin, aber sie ist zufrieden, als sie ihre Kekse rausholen darf.
Zum Tee gehört ja auch ein Keks.
Schließlich hocken wir beide mit einer Tasse… gefärbten Wassers auf dem Sofa und knuspern Kekse.
Oder eher Sheeza knuspert.
Ich habe so gar keinen Hunger und leg mich lieber ein wenig neben sie, als ich meine Tasse geleert habe.
Ich bekomme noch mit, dass Sheeza mir auf dem Kopf herum tätschelt, bevor ich dann auch schon wieder eingeschlafen bin.

Keine Ahnung, wie lange ich geschlafen habe, aber mein Kopf fühlt sich um einiges besser an.
Schmunzelnd mustere ich Sheeza, die sich an mich gekuschelt hat und noch selig schlummert.
Gähnend setze ich mich auf und klettere vorsichtig über das kleine Mädchen hinweg, das zum Glück nicht aufwacht, sondern sich nur leise schmatzend umdreht und weiter schläft.
Ich decke sie noch einmal richtig zu und verzeihe mich dann in den Waschraum um erstmal ausgiebig zu duschen und meine Klamotten gleich mit.
So fühlt man sich doch gleich viel besser.
Zufrieden hocke ich mich auf mein Lager, neben dem Sofa und kümmere mich um meine Haare.
Leise summe ich dabei vor mich hin… zu mindestens so lange bis Sheeza wach wird und mitmachen will.
Irgendwie habe ich Angst, das ich nachher schlimmer aussehe als vorher, aber sie quengelt so und ich will doch nur noch ein wenig Ruhe haben.
Muss feststellen, dass es irgendwie angenehm ist, die kleinen Hände in meinen Haaren zu haben… fast wäre wieder eingeschlafen, wenn sie nicht angefangen hätte zu versuchen, aus meinen Lederbändern Schleifen zu machen.
Schließlich nehme ich Sheeza noch auf einen Einkaufsbummel mit.
Kommt ja so gut wie nie vor, dass ich mal mit ihr losziehen kann… zudem braucht sie ein paar neue Klamotten.
Nona scheint ihr Kleid zwar schon ein paar Mal geflickt zu haben, aber ein Kind brauch ja doch ein bisschen mehr… zumal die Kleine auch gut wächst.
Sheeza ist auf jeden Fall ganz aufgeregt und hüpft übermütig neben mir her.
Wenn nach ihr gehen würde, müsste ich den halben Laden leer kaufen, da sie überall etwas toll findet und quengelnd behauptet, dass sie dieses und jenes ja unbedingt braucht.
Ich verdiene eindeutig zu wenig!
Es langt nur für eine einfache Hose, zwei Shirts und gerade so für ein weiteres Kleid, dass sie unbedingt noch haben wollte.
Ich hätte ja eher noch ein paar Schuhe genommen, aber sie war da anderer Meinung.
Nun… die Schuhe will sie auch, aber ich bin nun pleite!
So kann das nicht weitergehen.
Nachdenklich gehe ich mit Sheeza zurück, wo sie Nona gleich alles vorführen muss.
Dafür muss Caleb zwar den Laden übernehmen, aber es ist nicht mehr so voll und Sheeza viel zu aufgeregt.
Während die Kleine also ihre Sachen präsentiert, hocke ich mich vor meinen Rucksack und gehe meine Sachen durch.
Ich könnte meine Ausrüstung verkaufen… das würde einiges an Geld bringen, aber irgendwie kommt mir das falsch vor.
Meine Waffen kann und will ich nicht verkaufen, daran hänge ich… aber auch meine Lederrüstung ist mir wichtig immerhin habe ich die selbst geschneidert.
Vor allem würde ich mir Ärger einhandeln, wenn ich die Platten da drin lasse.
In die Arm- und Beinschienen sind Platten zur Verstärkung eingearbeitet, die wir von speziellen Käfern in unserer Heimat bekommen... und sowas wird nicht an andere Völker weitergegeben.
Wenn das raus kommt, stecke ich noch mehr in Schwierigkeiten, als ohnehin schon.
Vielleicht könnte ich die Platten aber auch heraus trennen.
Die Sachen müssten auch so noch etwas bringen… immerhin ist auch das Leder besonders und hochwertig verarbeitet… ohne mich selbst loben zu wollen, aber ich hab an der Rüstung fast ein halbes Jahre gearbeitet.
Es wäre schon irgendwie seltsam sie weg zu geben…. aber wie soll ich uns sonst durch bekommen?
Nachdenklich hocke ich auf dem Sofa und mustere Sheeza, wie sie sich fröhlich mit ihrem neuen Kleid im Kreis dreht.
„Ich muss noch mal los.“ meine ich schließlich leise und rapple mich wieder auf.
„Waaaasss?“ jammert Sheeza. „Ich will aber mit!“ sagt sie dann gleich, was mich schmunzeln lässt, aber ich schüttle nur den Kopf.
„Bleib du mal lieber her… ich bin auch nicht lange weg, versprochen.“
„Nein, nein, nein… dann wirst du nur wieder krank und kannst gar nicht zur Arbeit.“ mit großen Augen und Schmollmund sieht sie mich an.
„Ich kann dich aber nicht mitnehmen….“ brumme ich.
Warum noch mal habe ich sie mitgenommen?
„Dann musst du wenigstens meinen Wuffel mitnehmen, damit er auf dich aufpasst.“ bestimmt sie, was Nona ein herzliches Lachen entlockt und mich nur die Augenverdrehen lässt.
Schließlich muss ich ihn dann doch mitnehmen, stopfe ihn aber in meinen Rucksack, sobald ich außer Sichtweite bin.
Es zieht mich zu den Docks, in der Hoffnung, dort vielleicht einen Händler zu finden.
Jene, welche hier auf der Plattform leben, haben nicht genug Geld… und auf diesem Schrotthaufen, lässt sich meine Rüstung sicher eh nicht weiter verkaufen.
Vielleicht hab ich ja Glück und irgendeiner von denen, die gerade hier sind, interessiert sich dafür.
Allerdings ist gerade nicht sonderlich viel los.
An den Andockstellen liegen nur ein Versorgungstanker, die aber automatisch laufen, und einige kleinere Shuttles und Jäger, die nur auf der Durchreise sind.
Da werde ich wohl eher nichts los, auch wenn ich versuche und mich bei den Piloten mal umhöre.
Etwas deprimiert mache ich mich schließlich wieder auf den Rückweg.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in einen Teufelskreis geraten bin… wenn ich kein Geld habe, kann ich hier nicht weg und weil ich hier bin kriege ich kein Geld… super!

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Geändert von Icefire (04.05.2018 um 17:05 Uhr)
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  #105  
Alt 21.05.2015, 20:47
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wat ne pappnase! der soll den job annehmen! *augen verdreh*
er hat ja vorgewarnt!
der wird doch wohl seinen kram nicht verkaufen! dann kann er doch immer noch nicht weg!
und da heißt es immer, frauen wären kompliziert...
hrmpf - wenn nona das erfährt!

bin mal wieder richtig in der story versunken^^ gut gemacht :o)
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  #106  
Alt 21.05.2015, 20:49
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wen bezeichnest du hier als papnase *aufpluster*
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  #107  
Alt 21.05.2015, 21:49
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Ö.Ö Oh, Geschichte! *freu*
*lesles*

Das geht echt so nicht weiter! Zahlia braucht was zu tun, die muss in die Schule... hmmm dürfte schwierig werden! Ein fliegendes Klassenzimmer vielleicht...

Geändert von Tush (21.05.2015 um 22:19 Uhr)
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  #108  
Alt 22.05.2015, 15:32
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ich glaub nicht, dass sich da nen fliegendes klassenzimmer hin verirrt XD
aber schauen wir mal, was aus denen wird ;3
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  #109  
Alt 21.06.2015, 17:58
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Gute Geschichte, war bestimmt viel Arbeit.
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  #110  
Alt 21.06.2015, 18:43
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dank dir ;3
ne, eigentlich nicht
nur wenn ich mich mal wieder in ne sackgasse manövriert hab XD
oder schiffe bauen muss
sonst geht des eig fast von selber
hab zu viel komische sachen im kopf XD
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