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  #11  
Alt 16.01.2013, 17:58
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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Und auch ein Gedicht heute.

Schnell und einfach so, ohne wahrzunehmen was geschrieben habe, dieses hier geschaffen.

Dein schützender Schatten

Diese Prüfung wurde auferlegt,
auch wenn es vielen wiederstrebt.
Ist sie noch so hart,
zugleich so zart.

Der Schmerz, das Leid,
so viele schon verseid.
Doch spürst du dein Begleiter,
neben dir, noch ein zweiter.

Siehst ihn nicht, nimmst ihn nicht wahr,
stellt ihn vielleicht als Engel, als dein Schatten dar.
Hält die Hand über dich,
bei dir sein, die einzige Aufgabe für sich.

Merke und wisse, du bist nie allein,
Links und rechts niemand, trügt der Schein!
Doch sei gewiss, es schütze einem,
dein wohl, über seinem.

Glaub daran, der Schmerz wird schwinden,
das Leid linden.
Gebe dich einfach hin,
ein seelischer Gewinn.
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  #12  
Alt 16.01.2013, 18:59
Hurin Thalion
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Die Message, sofern vorhanden, in deinen Gedichten gefällt mir und manchmal sogar denkt man man stünde vor einem Spiegel. Allerdings komme ich in letzter Zeit mit deinem Stil nicht zurecht. Deine Gedichte, so empfinde ich, werden immer verwirrender und man bekommt das Gefühl nicht mehr Herr über sein Gehirn zusein.

Ansonsten bin ich immer für neue Dinge zuhaben und würde mich über mehr freuen.

Lg Thalion
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  #13  
Alt 16.01.2013, 21:59
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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Zitat:
Zitat von Hurin Thalion Beitrag anzeigen
Die Message, sofern vorhanden, in deinen Gedichten gefällt mir und manchmal sogar denkt man man stünde vor einem Spiegel. Allerdings komme ich in letzter Zeit mit deinem Stil nicht zurecht. Deine Gedichte, so empfinde ich, werden immer verwirrender und man bekommt das Gefühl nicht mehr Herr über sein Gehirn zusein.

Ansonsten bin ich immer für neue Dinge zuhaben und würde mich über mehr freuen.

Lg Thalion

Messages sind durchaus vorhanden, ich verpacke welche, sehr viele.
Das ehrt mir sehr, danke.

Hm, das ist schade.
Nun, mir fiel das nicht auf, aber das ist durchaus möglich.
Auch bin ich oft nicht Herrin über mein Hirn, daher wiederspiegelt es dies gerade schön, sehr gut möglich das während so einer Zeit, einige Gedichte entstanden sind.

Dies freut mich sehr, es wird sicherlich neues geben, sofern nichts dazwischen kommt.

Geändert von Schwertlilie (16.01.2013 um 23:02 Uhr)
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  #14  
Alt 21.01.2013, 22:41
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Gestatte mir die Frage: (auch wenn das jetzt blöd klingt)
Was heißt "verseid"?
__________________
______________________
© Oliver Knörzer, Ed Gedeon, Robert M. Cook, Tom Sidell, Dan Shive, Jeph Jacques, Mason Williams, Pascalle Lepas (Ava)
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  #15  
Alt 21.01.2013, 23:02
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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@ Tush

Versagt.
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  #16  
Alt 26.01.2013, 23:37
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Zwei neue.

Nichts gelingt

Der Tag, er kommt, manchmal,
er ist eine elende Qual.
Dabei war der Traum so herrlich,
einfach unbeschwerlich.

Mit Unwissenheit er startet,
das Elend, es wartet.
Versuchst das Erste,
ach aus Fehler lehrste.

Gelingt auch nicht das Zweite,
es voll und ganz verseite.
Doch plötzlich hast es gewusst,
auf diese beiden Sachen hatte ich gar keine Lust.

Machst was, das vor hast,
misslingt, es ist verhasst.
Lass die Finger über die Tastatur tanzen,
die Muse, die Inspiration, der Ideenreichtum, sich verschanzen.

Hinaus, die Kälte spüren,
verlangt diese Art von Tag noch mehr Gebühren.
Bittest um Hilfe, auf das sie eintriffe,
bevor alles ganz versiffe.

Störenfriede vor der Tür,
werft sie raus, für immer, ich bin dafür.
Heute einfach nicht,
bitte, bevor was zerbricht.

Liege hier, mach nichts, so die Zeit heute verbringen,
so kann nichts misslingen?
Wünsche mir, das Kissen wärst du,
hätte dann Seelenruh.




--------------------------------------------------------------------------
Höchster Grad der Verachtung(?), Notwehr gegen Wörter, einfache und doch grausame Taten, spucke

Jahre vergehen,
niemand mich verstehen.
Gelogen,
Betrogen.

Fertig gemacht,
ausgelacht.
Bestohlen,
Leute verloren.

Ruf zerstört,
ewiger Hass schwört.
Kennen nicht
und doch richt.

Angerempelt,
abgestempelt.
Dinge angeworfen,
in all den Dorfen.

Worte, unterschätzt, Macht nicht erkennen, nicht wissen was tun, nicht darüber denken,
unbeschreiblicher Schmerz schenken.
Potenzial, Talente, Fähigkeiten, Sein, Gefühl, Empfinden nicht erkennen,
ja, davonrennen.

Nicht wissen, alle was fühlen,
doch bei allen Anderen durcheinander wühln
Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, dahin,
habt ihr davon denn ein Gewinn?

Nie eine Chance gehabt, kein Entgegenkommen, keine Aufnahme, kein Willkommen, Türen waren geschlossen.
Doch noch ist nicht alles verschossen.
Hatte ich je eine Wahl,
ich hielt es nicht aus, hatte mich nicht unter Kontrolle, diese unsagbare Qual.

Eingeordnet in eine psychisch Gestörte, verrückte, Schublade,
oder doch in gar keine, deshalb alles ihr auf mich lade und entlade?
Kann nicht mehr, kommst und macht es mir schwer, spuck ins Gesicht,
denn sie über mich richt.

Geändert von Schwertlilie (27.01.2013 um 01:33 Uhr)
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  #17  
Alt 27.01.2013, 01:31
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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Wieder eines.

Intoleranz

Alle sind alle,
der Ruf ist eins, miteinander verschalle.
Doch klingt was höher, leiser, lauter,
dann schaut er.

Ein falscher Schritt
und man litt.
Die Horde, sehen alle gleich aus, doch verschieden von aussen, doch sind sie gleich,
innerlich das fatale Gegenteil von reich.

Verstehen nicht, denken falsch, wissen nicht, nicht fähig zu fühlen,
ein Kampf gegen die verfluchten Windmühlen.
Ohne zu kennen,
sie benennen.

Nicht dürfen,
wie tief sie wohl noch schürfen…
Doch seh ich alles auf einmal, alles auf einen Haufen an,
das war es um mich dann.

Eine Welle des Zorns über mich reinbricht,
die Vernunft, der Verstand, sich verkricht.
Sehe all die gegen Gleichberechtigung, gegen Homoehe mit Adoptivrecht, gegen Einwanderer, Domonstranten,
oh diese Erinnerungen, wie sie alle an den Bäumen hangten.
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  #18  
Alt 08.02.2013, 20:56
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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Wieder was.

Hoffnung

Beton an den Füssen, ketten um den Körper, sie sanken,
eindeutig, sie ertranken.
Doch wer weiss was unter dem geschieht,
ein rettendes Lied?

Es gibt überall Blumen, wenn man sie sehen will,
sie sehen zu wollen, ein endloser Drill.
Doch sieht man nur das negative, unfähig das Positive zu sehen,
wird man untergehen.

Der Weg des Lebens, auf dem unbeschreiblich heftigen Pfad,
die Hoffnung, ein Sonnenstrahl der einem in das Gesicht scheint, aus einem Winkel, 45Grad.
Das Lied, welches immer spielt, man aber fähig sein muss es zu hören,
ist hier, immer, auch wenn sich welche verschwören.

Oftmals auf viele krasse Weisen,
muss man manchmal viel dafür Reisen.
Liegt die Hoffnung auf dem Grund von Flüssen, diese führen Blut,
sei vor dem Leben auf der Hut.

Doch alleine wenn du existieren tu,
lässt das Leben einem net in Ruh.
Jedoch ist man nie allein,
so wisstet, es trügt der Schein.
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  #19  
Alt 09.02.2013, 22:16
big bangchen
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Lächeln

Du hat echt ein Talent ;-)
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  #20  
Alt 20.05.2013, 04:20
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Schwertlilie Schwertlilie ist offline
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Unkreativ, unmotiviert.

Tage , es vergehen so viele Tage...
immer wieder dieselbe Frage.
Kreativität, wo ist sie hin,
alles einfach zerinn?

Alles und doch nichts ist Kreativität,
bevor man es versteht, ein Schlag ins Gesicht der harten Realität.
Kunst, kein gut kein schlecht, kein falsch und kein richtig,
nichts ist nichtig.

Verschwende keinen Gedanken dran,
doch ist irgendwie bang.
Verstauben die Tasten,
einfach zu lange rasten?

Doch will man einfach nichts,
trete selber in den Arsch, DICHTS!
auch wenn man gar nicht so recht weiss warum,
einfach mal begun.

Achte nicht, lass die Finger über die Tastatur tanzen,
es einfach niederwalzen.
Denn lasse es nicht verkümmert,
sonst es nur noch verschlümmert.
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