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Alt 02.02.2018, 21:08
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BoehserSteve BoehserSteve ist offline
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Ich bin mit Dir einer Meinung, wenn auch anders formuliert, dass es nichts bringen wird, wenn man Asylbewerberunterkünfte abfackelt, schon allein, wenn man bedenkt, dass das auch enorme Kosten verursacht, weil die Unterkünfte ja teuer wiederhergestellt werden müssen.

Aber ob es in der Sache einen Unterschied macht, ob ein Asylbewerberheim ausbrennt, weil es von Deutschen oder anderen, länger hier lebenden Einwohnern angezündet wurde, oder ob es von Flüchtlingen bewusst angezündet wurde, als Reaktion auf schlechtes Essen, oder es in Flammen aufgegangen ist, weil jemand beim Kochen was falsch gemacht hat oder weil wegen Streit untereinander ein Brand gelegt wurde.

Es gehen immer wieder Dinge zu geänderten Lebensumständen durch die Medien, wenn die Bevölkerung anwächst, weil man eine Sammelstelle für Abschiebepflichtige asylbewerber eingerichtet hat und die Leute eh schon nichts mehr falsch machen können, und es, wie schon häufig gesagt wurde, in unseren deutschen Gefängnissen die Lebensumstände auch besser sind als in manchem Slum.

Kürzlich auch ein Bericht über inhaftierten Schwarzfahrer. Weil er seine Strafen fürs Schwarzfahren nicht zahlen konnte, wurde er inhaftiert. Das kostet den Staat ein Vielfaches vom Verursachten Schaden. Es stiimmt also tatsächlich vieles bei uns nicht und das hat nicht erst mit den Flüchtlingen angefangen.

Mit Einführung von hartz4 wurden die, die gar keine Arbeit hatten, gegen die Geringverdiener ausgespielt und jetzt ist das Thema langsam soweit, dass immer mehr Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen stecken und dass auch Vollzeitbeschäftigte kaum von ihrem Lohn leben können, dann wurden Sozialbewohner gegen Asylsuchende ausgespielt, indem sie aus ihren Wohnungen ausziehen sollten, um Platz für Flüchtlinge zu machen.
Es werden ständig Zahlen veröffentlicht, wieviel Geld uns das ganze kostet

Und was macht die noch nicht mal Neu zusammengestellte Regierung? Sie erhöhen erstmal still ihre Diäten und um ständigen Diskussionen über die Erhöhungen zukünftig aus dem Wege zu gehen, bauen sie einen Mechanismus, dass die Diäten zukünftig automatisch erhöht werden.

Jeder gegen jeden, dieses Klima ist doch durchaus gewünscht, um alle eigenen Ziele durchzukriegen.

Geändert von BoehserSteve (02.02.2018 um 21:14 Uhr)
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Alt 02.02.2018, 22:08
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Ich finde, wir bewegen uns in dieser ganzen Diskussion in eine falsche Richtung.
1. Deutschland ist seit Jahrhunderten ein Einwanderungsland und wäre ohne die ethnische, kulturelle und politische Vielfalt nie so gewachsen, wie es ist.
2. Deutschland hat ohne Zuwanderung keine Chance auf ein Aufrechterhalten der Bevölkerungszahl, welche aber für ein Funktionieren des Sozialstaates notwendig ist.
3. Kriminalität ist keine Frage der Herkunft, wohl aber der Perspektive. Solange wir diese aus Angst vor Veränderung nicht bieten wollen, tragen wir auch Mitschuld.
4. Das Gebot der Nächstenliebe muss in jedem christlichen Land oberste Priorität haben. Und diesen religiösen bzw. kulturellen Hintergrund schreiben sich doch alle zu, auch jene, die immer Angst vor einer infiltration haben.
Schönen abend noch!
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  #13  
Alt 02.02.2018, 22:17
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BoehserSteve BoehserSteve ist offline
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ggggggggggggggggggggggggggggggggg

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Alt 02.02.2018, 22:18
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DenMurmel DenMurmel ist offline
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Und wieder kann ich nur festhalten, dass die angesprochenen Zuwanderer, die kriminell geworden sind nicht mit den tatsächlichen Flüchtlingen und Zuwanderern gleichgesetzt werden sollten. Es ist mir vollkommen egal, ob an der Kasse vom Supermarkt ein Harald oder ein Ali steht. Es geht lediglich um die Kriminell geworden Zuwanderer, die so behandelt werden sollten wie jeder andere Kriminelle bzw. die einfach abgeschoben werden sollten und darum, dass über deren Taten genau so Bericht erstattet werden sollte wie über die Taten jedes anderen Verbrechers auch.
Wenn der böse Glatzkopf in Deutschland einen Hitlergruß macht gibt's ne Mehrseitige Pressemitteilung. Vergewaltigt ein Asylant aber jemanden wird es lieber mal gar nicht erwähnt.
DAS ist das Thema, und nicht, ob man nun generell pro oder contra Flüchtlinge ist.
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Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.

-Sir Winston Churchill-
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Alt 02.02.2018, 22:34
Der Lehrer Der Lehrer ist offline
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@Murmel ja, da stimme ich dir voll und ganz zu, jedoch hatte ich das Gefühl, als bewege sich die Diskussion genau da hin.
@Steve nein, war ich nicht. Und ja, man sollte genau das predigen! Du führst geschichtlich bedingte Zuschreibungen an, die doch an sich richtig sind. Und ja, es gibt Moscheen, in denen gegen Christen gepredigt wird. Es gibt aber auch Pfarrer, die Kinder missbraucht haben, trotzdem erlaube ich mir kein pauschales Urteil. Und Hass mit Hass zu beantworten, ist kleingeistig. Ich halte es da eher mit Ghandi oder Martin Luther King.
Zwar keine Statistik, die ich öffentlich belegen könnte, wohl aber ein kleiner Einblick in ein bayerisches Gymnasium. Von unseren Schülern der 5. Jahrgangsstufe hatten im letzten Jahr je nach Betrachtung bis zu 70% Migrationshintergrund. Und ich arbeite in der Pampa. Das ist die kommende Bildungselite und die Gruppe des Spitzensteuersatzes! 😉

Geändert von Der Lehrer (02.02.2018 um 22:41 Uhr) Grund: Zusatz
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  #16  
Alt 02.02.2018, 22:56
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BoehserSteve BoehserSteve ist offline
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Zitat:
Ungleichheit
:
Jedes fünfte Kind in Deutschland lebt dauerhaft in Armut
Nur für das Notwendigste ist Geld da: 20 Prozent aller Kinder in Deutschland wachsen laut einer Studie in sehr armen Verhältnissen auf.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-1...nd-armutsfalle
Spiegelt aber das Bild wieder, das ich schon nannte, es werden bestimmte Bevölkerungsgruppen scheinbar, in den Augen vieler zumindest, gegen andere Gruppen ausgespielt.


ausserdem war das Thema eigentlich ja die Unsicherheit für viele Frauen, die aber auch Kinder, alte Menschen, Ladenbesitzer und Angestellte betrifft, ebenso wie Polizeibeamte und andere Staatsdiener



Zitat:
INTEGRATION :
Es muss ja nicht gleich jeder ein Deutscher werden

Der Satz der Kanzlerin, Deutschland erwarte von den meisten Flüchtlingen, die hierher gekommen seien, dass sie eines Tages wieder in ihre Heimat zurückkehrten, ist schnell wieder in den Hintergrund getreten. Der Satz schöpfte aus den Erfahrungen mit den Balkan-Flüchtlingen der neunziger Jahre, klang aber im Falle syrischer Flüchtlinge zu sehr nach dem Irrtum, der den Umgang mit „Gastarbeitern“ beherrschte - dass sie nämlich eines Tages wieder heimkehrten. Das Integrationsgesetz, dass die Minister Andrea Nahles (Arbeit und Soziales) und Thomas de Maizière (Inneres) vorbereiten, macht einen großen Bogen um diese Perspektive.

Jasper von Altenbockum
Jasper von Altenbockum

Verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

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Das liegt an der Integration selbst. Warum erst Jahre damit warten, wenn gerade die ersten Jahre des Aufenthalts über Erfolg und Misserfolg entschieden? Wenn das aber so ist, und die Integrationsbemühungen tatsächlich erfolgreich sind, warum sollten die (verbindlichen) Angebote zur Integration dann unter einen markanten Vorbehalt gestellt werden? Welchen Sinne hat es also, gleichzeitig Anreize zur Integration und zur Heimkehr zu geben?

Der Widerspruch löst sich nur dann halbwegs auf, wenn eine Integration von beiden Seiten wirklich gewollt ist. Diese Antwort hat jetzt Thomas de Maizière dadurch gegeben, dass er ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht nur denjenigen unter den vorläufig Schutzbedürftigen in Aussicht gestellt hat, die sich tatsächlich integrieren wollen und entsprechende Angebote wahrnehmen. In Deutschland spricht daraus zwar auch das Dilemma, vor dem jeder Staat steht, der sich scheut, Flüchtlinge tatsächlich nach Hause zu schicken, wenn der Fluchtgrund nicht mehr vorliegt. Ein vermeintlicher Ausweg ist ebenjenes Angebot, sich in Deutschland einzufügen.

Integrationspolitik sollte die Aufforderung zur Heimkehr, die immerhin auch in der Genfer Flüchtlingskonvention steckt, nicht einfach pauschal aufheben, kann sie aber abmildern. Anreize zur Integration sind allerdings im Fall der Flüchtlinge wiederum nur glaubwürdig, wenn umso härter auf eine Heimkehr gedrungen wird, sofern die Bedingung, der Integrationswille, nicht erfüllt wird. Das aber wollen gerade diejenigen in der Koalition nicht, die jetzt de Maizière kritisieren.


http://www.faz.net/aktuell/politik/h...-14160432.html

Geändert von BoehserSteve (29.03.2020 um 16:32 Uhr)
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  #17  
Alt 02.02.2018, 23:33
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DenMurmel DenMurmel ist offline
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Das Thema Bildungselite ist hier noch eine ganz andere Nummer. Unser Bildungssystem ist vollständig für den Allerwertesten, heutzutage schaffen Leute das Abitur, die in den 60ern nicht mal einen Hauptschulabschluss hinbekommen hätten. Witziger (oder eigentlich eben nicht witziger) weise nicht zuletzt deshalb, weil das Bildungsniveau kontinuierlich gesenkt wird, damit auch Kinder mit Migrationshintergrund eine Chance auf Abitur haben. Das hat nichts mit Bildungselite zu tun.
http://www.news4teachers.de/2015/11/...sstandards-an/
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Alt 03.02.2018, 00:41
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Hentman Hentman ist offline
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Also jetzt wirds aber wirklich zu bunt, die Migranten sind also nicht nur an zunehmender Kriminalität und verarmten deutschen Kindern schuld, sondern auch noch am Ruin des Bildungssystems? Und an der Schere zwischen Arm und Reich, natürlich.

Beziehungsweise die Politik, die "denen" das ja alles möglich macht.
Ich glaube fast, wenn es einem Land zu lange zu gut geht, sehen alle Gespenster.

Vergesst bitte eins nicht:

WIR haben jahrzehntelang auf Kosten der restlichen Welt Ressourcen verbraucht. Unseren Müll kippen wir BIS HEUTE noch in Afrika ab.
WIR haben jahrzehntelang verschlafen, mit unseren Milliarden dafür zu sorgen, dass in Nord- bzw. ganz Afrika Lebensverhältnisse möglich sind, die es ermöglichen, dort vernünftig zu leben.
WIR haben mit billigen Exporten die lokalen Märkte und Kleinbauern dort kaputtgemacht, sodass dort nun alle auf Hilfen angewiesen sind.
WIR liefern Waffen in alle Teile der Welt, über die wir kein Stück Kontrolle haben, wohin das Zeug von dort aus wandert.
WIR haben jahrelang allen Völkern der Erde eingetrichtert, dass Demokratie, Konsum und Kapitalismus die einzig erstrebenswerte Lebensform ist.

Dieses Land ist keine Insel der Glückseligkeit, wir haben einen guten Teil zum Elend dieses Planeten beigetragen. Das ist die bittere Wahrheit, die niemand hören will.

Auch wenn wir das alles persönlich nicht zu verantworten haben, so haben wir das durch unsere Ignoranz und unser Konsumverhalten mitgetragen.
Vielleicht müssen wir jetzt einfach mal mit den Konsequenzen leben. Sowohl mit dem Teil der Migranten, die sich integrieren und in die Sozialsysteme einzahlen werden, als auch mit den Kriminellen.

Wir haben derart viel aufzukehren, wir haben eigentlich gar keine Zeit, mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen. Es ist erstaunlich, aber die meisten Zuwanderer hier wollten zu Hause gar nicht weg. Die sind hier, weil sie zu Hause zwar Internet, aber keinerlei Perspektive hatten oder Ihnen Bomben aufs Haus gehagelt sind. Was lassen die sich aber auch im falschen Land zur Welt bringen, selber Schuld.

Man kann natürlich auch weiter Mauern bauen, mit Glück fliegt es dann halt vielleicht erst der nächsten Generation um die Ohren, heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andre an ...

Die Probleme dieses Planeten werden sich nicht mehr damit lösen lassen, alles Unangenehme auszublenden, auszusperren und wieder außer Landes zu schaffen. Das ist ein für alle Mal vorbei. Wir als eins der reichsten Länder der Welt haben es höchstselbst in Hand, dafür zu sorgen, dass alle dort, wo sie sind, glücklich leben können. Sonst waren die paar Millionen Flüchtlinge nicht die Ausnahme, sondern der Anfang.

LG, Hentman
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Geändert von Hentman (03.02.2018 um 00:43 Uhr)
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Alt 03.02.2018, 08:12
Der Lehrer Der Lehrer ist offline
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@Steve Bemerkst du eigentlich, dass du dich hier gewisser Plattitüden bedienst? Einerseits beklagst du, dass die zukünftige Bildungselite aus ehemaligen Analphabeten bestünde, andrerseits aber, dass arm immer ärmer würde. Liegt da nicht der Schluss nahe, dass diese Argumentation ein Widerspruch in sich Ist?
Oder aber, dass du dich über meine mögliche religiöse Überzeugung lustig machst, jedoch forderst, dass sich Muslime dieser annähern?
Was den Bildungsstandard anbelangt, ja, er wird gesenkt, aber nur in puncto wissen, dafür angehoben im Bereich der Kompetenzen. Frag mal Arbeitgeber,was ihnen wichtiger ist.
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  #20  
Alt 03.02.2018, 08:24
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BoehserSteve BoehserSteve ist offline
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dsafaasfdsafasfa

Geändert von BoehserSteve (29.03.2020 um 16:39 Uhr)
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