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  #711  
Alt 08.01.2015, 07:44
Benutzerbild von Nihilium
Nihilium Nihilium ist offline
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Nihilium tritt näher an das Feuer heran und setzt sich zu den anderen dazu. Aus einer Tasche an seinem Gürtel holt er ein paar Streifen Dörrfleisch heraus und beginnt diese langsam zu essen, während er die beiden Männer bei ihrem Training beobachtet...man erkennt das einer der beiden das Schwert nicht als seine bevorzugte Waffe auserkoren hat. Er kämpft gut aber nicht sicher wie ein Schwertmeister.

"Hmmm...eigentlich keine schlechte Idee...wer weiß was hier unten auf uns wartet...und der Eiserne und die Schwarze sind nicht hier...ein wenig Training sollte nicht schaden." murmelt er leise vor sich hin. Er steht auf und legt seinen weiten Umhang und sein schwarzes Buch ab und bewegt sich in Richtung Ufer. "Ich werde etwas Trainieren...wenn ihr mich sucht ich bin dort drüben" Sagt er zu den restlichen Versammelten am Feuer und geht ans Ufer.

Gekleidet in eine schwarze Lederrüstung mit Gürtel und Schnallen hat er nicht mehr viel von einem Magier. An seiner Hüfte baumelt ein großer violett leuchtender Stein an einer Kette und auf der anderen Seite hängt ein etwa 30cm langer Stab.

Als er am Ufer ankommt schließt er die Augen und faltet die Hände in einem komplizierten Muster und beginnt zu meditieren...nach wenigen Sekunden taucht unter seinen Füßen eine violett-leuchtende Scheibe auf...etwa 2m im Durchmesser...langsam hebt sich die Scheibe vom Boden und gleitet auf das Wasser hinaus und verharrt ein paar Meter vom Ufer entfernt wie eine kleine schwimmende Insel. Er greift nach seinem Stab, welcher plötzlich die Länge vervielfacht und etwa 2m lang ist. Er beginnt mit fließenden bewegungen langsame Schlagabfolgen zu vollführen...und wird dabei immer schneller...

Nach einiger Zeit schweißtreibenden Trainings hört er ein Rumpeln und Lärm...er beendet seine Sequenz und sieht sich um woher der Lärm stammt..er sieht den Schatten vor einer Steinlawine flüchten...die Hände und Arme schützend über irgendetwas gelegt.

"Naja...das muss erstmal reichen" sagt er zu sich selbst, befestigt den plötzlich wieder kurzen Stab an seiner Rüstung während die Plattform in Richtung Ufer gleitet und er anschließend zum Schatten geht.

"Was ist passiert?" fragt er ihn mit ruhiger Stimme.
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Ich kenne ja viele dumme Menschen - aber irgendwer bricht immer den Highscore!!!

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  #712  
Alt 14.01.2015, 18:36
Benutzerbild von BlondiGandalf
BlondiGandalf BlondiGandalf ist offline
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Registriert seit: 13.10.2014
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Erst jetzt bemerkte ich Nihilium, als er begann über dem Wasser, auf einer seltsamen Plattform, zu trainieren. Er schlug mit einem recht langem Stab durch die Luft. Anscheinend übte er eine bestimmte Schlagabfolge. Ich schaute ihm interessiert zu, als ich auf einmal ein lautes und krachendes Geräusch vernahm, was durch die ganze Höhle schallte. Ich erblickte in der Ferne Nightshadow, wie er, in den Armesn etwas haltend, vor einer Steinlawine floh.

Dann sah ich ebenfalls, wie Nihilium sein Training beendete und zu ihm lief. Ich tat es ihm nach und ließ Chane allein am Feuer sitzen, da Shyara, sich wohl irgendwo umschaut. Als ich kam, fragte Nihilium, was er denn da in dem Arm hält. Einige schwarze Federn lugten raus, also schloss ich, dass es wohl ein Vogel sei. "Wie kommt denn ein Vogel in so eine Höhle? Darf ich ihn mir mal ansehen? Er scheint okay aber ich will nur sicher gehen." bat ich Night.
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt! Zuerst stirbt dein Gegner"
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  #713  
Alt 16.01.2015, 12:39
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Kaykurin Kaykurin ist offline
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Registriert seit: 20.08.2013
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Der Steinsturz hat definitiv Aufmerksamkeit erregt. Denn Nihilium und Erendriel kommen zu mir gelaufen. Während Nihilium mehr Aufmerksamkeit auf mich verwendet, gilt Erendriel Sorge mehr dem Raben. Bevor ich ihm das Tier übergebe taste ich seine Gedanken und Wegbilder ab. Ein gewisser Abschnitt seiner Reise der keine bestimmte Zeitspanne zugeordnet werden kann ist völlig durcheinander und undeutlich. So als würde man auf ein groteskes Bild schauen das keinen Sinn ergibt. Ob es Tage oder Wochen sind die so verdreht sind vermag ich nicht zu sagen. Was jedoch klar und deutlich ist, ist die Zeit vor und nach den Wirren Bildern.

„Hier nimm den Raben“, erkläre ich und übergebe den Vogel an Erendriel. Dieser ist nun ruhiger als vorher da er seine Gedanken teilen konnte. Betont langsam lege ich zwei Finger an die Stirn um die Bilder des Tieres einzuordnen und einem Platz in meinem Geist zuzuordnen. Erst als ich dieses Unterfangen mühevoll beendet habe wende ich mich wieder an die zwei. „Wie dieser Rabe auch immer hier her kommt weiß ich nicht seine Erinnerungen sind völlig wirr und ohne Zusammenhang. Das einzige was klar ist seine Erinnerungen vor dem Labyrinth und ab dem Zeitpunkt als ich ihn ausgegraben habe.“

Ich mache eine Pause und gehe umher. „Was auf alle Fälle nun klar ist, das es einen Eingang oder einen Ausgang aus diesem Rätselkasten geben muss. Denn sonst wäre dieser Rabe nicht hereingekommen.“ Meine Wanderung fortsetzend ordne ich die letzten Bilder in meinem Kopf: „Jedoch haben wir nun die Gewissheit das es einen Ausweg hier heraus gibt. Somit können wir nun ganz anders an die Sache heran gehen. Ressourcen müssen anders verteilt und neu geplant werden. Mögliche Werkzeuge gesammelt und gleichmäßig auf alle verteilt werden.“ In meinem Lauf stoppend drehe ich mich zu den beiden um.

Die Hand hinstreckend befreit sich der Rabe aus Erendriels Händen und landet auf meiner Armschiene. „Wir werden das hier nur im Gruppenarbeit überleben jedoch nicht im Alleingang. Zudem haben wir jetzt einen entscheidenden Vorteil mehr. Wir haben einen ungesehenen Spion der die ganze Lage immer von oben überblicken kann. Somit sind wir zu mindestens von unerwarteten Überraschungen sicher.“ Jetzt erst wende ich mich wirklich an Nihilium und Erendriel, denn meine bisherige Rede scheine ich fast nur mit mir selbst und der Allgemeinheit besprochen zu haben. „Ach richtig ihr seid ja noch da. Nun zurück zu unserer Lage. Habt ihr schon herausgefunden wie wir weiter vorgehen können. Ich persönlich würde mich lieber durch den Dreck hier wühlen um an das Tor darunter zu kommen.“...
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  #714  
Alt 27.01.2015, 10:49
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BlondiGandalf BlondiGandalf ist offline
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Nightshadow reichte mir den Raben. Sanft streichle ich durch seine Federn. Ich bahne mir einen Weg in seine Gedanken und muss feststellen, dass bei dem Tier das totale Chaos herrscht. Als wäre ein Teil seines Gedächtnisses herausgerissen, durcheinandergewirbelt und wieder eingesetzt worden. Ansonsten geht es ihm gut. Dann fiel mir aber eine seiner Federn ins Auge. Sie war, anders als die anderen, dunkelblau gefärbt. Ich fragte ihn flüsternd, ob ich sie haben kann. Als er mir in Gedanken mit "Ja" antwortete, rupfte ich die Feder, so vorsichtig ich konnte heraus.

Night hob seinen Arm und der Rabe landete darauf. Ich hob die Feder hoch und zeigte sie. "Seht euch das an. Wisst ihr was das für eine Feder ist?"

Ihren Gesichtern zu Folge, wussten sie es nicht. "Diese Feder zeigt indirekt, was dieser Rabe erlebt hat. Wenn ein spezieller Rabe einer plötzlichen, starken, negativen Emotion ausgesetzt sind, verfärbt sich eine seiner Federn. Könnt ihr mir folgen?"

Sie schienen zu verstehen. Ich erklärte weiter "Aber da sich diese Feder nach einer gewissen Zeit wieder normal färbt, bedeutet das, dass was auch immer dem Raben widerfahren ist, nicht lang her ist. Was bedeutet dass die Ursache womöglich lebendig ist. Ob es mit der Steinpawine in Verbindung steht, weiß ich nicht. Seine Gedanken sind zu unstrukturiert.

Dann kam mir eine Idee. "Wenn wir es schaffen, seine Gedanken zu ordnen, finden wir A, heraus, wie er hier rein kam und B, was uns hier möglichweise auflauert.

Nachdenklich ging ich auf und ab. "Ich kenne eine Methode, fremde Gedanken zu ordnen, jedoch wurde sie bisher nur bei unseresgleichen praktiziert. Sollten wir das versuchen?"
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  #715  
Alt 02.02.2015, 13:13
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Kaykurin Kaykurin ist offline
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Was Erendriel da vorschlug stimmte mich skeptisch. Ja klar ich hatte schon lange eine geistige Verbindung zu den Krähen und Raben. Jedoch hatte ich nie ernstlich in Erwägung gezogen ihre Gedanken zu beeinflussen oder zu verändern. Geweige denn das sie es bei mir versucht hätten. Mein Geist ist meine letzte Zuflucht und den verteidige ich bis zum letzten Augenblick. Ihn jetzt einem völlig Fremden zu öffnen. Nein das kam nicht in Frage.

Mein schien deutlich sichtbar denn ich war einen ganzen Schritt zurück getreten. Da Erlangen von Informationen war gut und schön aber zu welchem Preis. „Was genau hast du vor, mit dem Tier?“, wollte ich wissen und meine Stimme war leicht eisig.
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  #716  
Alt 02.02.2015, 20:05
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BlondiGandalf BlondiGandalf ist offline
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"Ich verstehe deine Sorge, Night. Doch sei unbesorgt. Dem Tier wird kein Schaden zugefügt. Im Gegenteil. Es wird es gar nicht bemerken. Es soll wie folgt ablaufen: Wir legen das Tier schlafen, danach dringen wir mithilfe einer uralten Art der Meditation in dessen Unterbewusstsein ein. Was genau uns da drin erwartet, vermag ich nicht zu sagen. Jedoch werden wir das durchleben, was dieser Rabe durchgemacht hat um dieser gedanklichen Verwirrtheit ein Ende zu bereiten.

Ich setzte eine kurze Pause bevor ich fortfuhr. Night schien sich etwas zu beruhigen. "Aber wie du wohl herausgehört hast, werde ich nicht alleine gehen wollen. Ich möchte dich mitnehmen. Du hast eine besondere Bindung zu diesen Tieren, das spüre ich. Und da du dieses Tier genauso gut, wenn nicht sogar besser als ich, kennst, wäre es eine Verschwendung, wenn du nicht mitkämest."
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  #717  
Alt 04.02.2015, 15:34
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Kaykurin Kaykurin ist offline
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„Mmmh“ war meine einzige Antwort auf Erendriels Versicherung das dem Raben nichts passieren würde. Auch die Versicherung das wir mit Hilfe von Meditation in den Geist des Tieres vordringen wollten und er mich dabei haben wollte, beruhigte mich nur wenig. Schweigend ließ ich meine Gedanken kreisen und berührte dabei die Gedanken des Tieres. Hier herrschte immer noch Unruhe in den Erinnerungen. Mich in Richtung des Lagers wendend erkläre ich schließlich nach einer Weile: „Also gut wir versuchen es, aber nicht hier im ungeschützten Bereich. Wenn wir wirklich in Meditation versinken, sollte es jemanden geben der auf unsere Körper aufpasst.“

Ich ging zwei Schritte und blieb dann noch mal stehen. Halb zu Erendriel umdrehend fuhr ich fort wobei meine Stimme nun wie pures Eis klang: „Eins lass dir gesagt sein. Sollte ich dich in meinen Gedanken erwischen, wirst du wünschen es niemals getan zu haben.“ Ohne ein weiteres Wort stapfte ich zum Lager zurück. Die Krähe die mich nun als Gefährten erkannt hatte, folgte mir und ließ sich nach kurzem Flug auf meiner Schulter nieder. Dort angekommen krähte sich und verstummte dann...
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  #718  
Alt 04.02.2015, 16:49
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Pandorra Pandorra ist offline
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Registriert seit: 17.11.2011
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Shyara war weitergelaufen und war nun am Westufer angekommen. Dort gab es einzelne Säulen die mal von der Decke hingen, auch einige die noch aufrecht standen, andere waren nicht mehr vollständig und ihnen fehlten Steine.

*Komischer Ort* dachte Shyara. Dann sah sie am Boden ein paar Steine liegen, einer von ihnen leuchtete in einem weißlichen Farbton. Die anderen schienen ganz normal zu sein.

Beim Blick zwischen den Steinen, sah die Kätzin noch eine Säule mit einer Inschrift darauf.

*Schon wieder eine? Also langsam, treibt hier jemand mit uns ein sehr eigenartiges Spiel* murrte sie in Gedanken und las was an dem Sockel stand.

*"Berühre den Stein wenn deine Aufgabe erfüllt ist"
, dass bedeutete wieder etwas, na hauptsache die Decke würde nicht wieder einstürzen oder der Fußboden*, sie hatte ehrlich genug von dem kalten Nass.

Erneut schüttelte sie der Gedanke das sie im Wasser bald ertrunken wäre.

*Berühre den Stein wenn deine Aufgabe erfüllt ist.
Sie sah sich den Stein an der leuchtete, war dieser gemeint oder ein anderer und welche Aufgabe überhaupt?*

Der Stein war sehr verlockend und auch die anderen luden ein darauf herumzuspringen, doch durfte sie dies ja laut Inschrift nicht.

Mit leicht schmollender Schnute miaute sie ganz laut "MIIIAAUU", damit auch die anderen Mitreisenden auf sie aufmerksam wurden. Schließlich schien diese Art Rätsel alle zu betreffen.
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Ich will doch nur spielen

Geändert von Pandorra (04.02.2015 um 16:51 Uhr)
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  #719  
Alt 04.02.2015, 18:50
Benutzerbild von BlondiGandalf
BlondiGandalf BlondiGandalf ist offline
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Als Night auf einmal seine Stimme vereisen lies, zuckte ich kurz. Das hatte er, in meiner Gegenwart noch nie getan. "Du hast recht. Wir können es uns nicht leisten verletzt zu werden. Keine Sorge. Ich lasse deine Gedanken in Ruhe. Es sei denn du willst es."

Ich lief ihm hinterher. Ich erklärte Chane und Nihilium die Situation.

"Wir werden gleich in die Gedanken dieses Raben eindringen um herauszufinden, was hier vor sich geht. Da wir im Geiste nicht hier sein werden, möchte ich euch beide bitten, auf unsere Körper aufzupassen, und sie mit allem was ihr habt beschützt. Ich weiß nicht was passieren wird wenn es passiert, aber lasst sie keinen Schaden nehmen. Und wenn ihr unsere Körper wegtragt. Können wir euch das anvertrauen?"
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  #720  
Alt 05.02.2015, 08:30
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Nihilium Nihilium ist offline
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Gilde: Aurora Borealis (s4) / Die Knochenbrecher (s33)
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Nihilium hört der Unterhaltung der beiden zu und beginnt ein wenig zu schmunzeln.

Als Nightshadow und Elendriel zurück zu Lagerfeuer gehen, bleibt er noch einen kurzen Moment an stehen und blickt sich erneut in der gesamten Höhle um. Kurz darauf geht er zurück zum Lager.

Als er am Lagerfeuer ankommt hört er Elendriel zu und nickt mit einem leichten schmunzeln. "Ich denke die Gefahren hier in dieser Höhle halten sich in Grenzen...tut was Ihr gedenkt zu tun...wir warten hier auf euch."

Nihilium dreht sich um und geht wieder in Richtung Wasser um sein Training fortzusetzen. Er beschwört wieder seine leuchtende Plattform und gleitet ein paar Meter auf den See hinaus...dort beginnt er wieder seine Schlagfolgen und Bewegungen.
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