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  #11  
Alt 31.08.2011, 22:01
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Zitat:
Zitat von ALEXANDER Beitrag anzeigen
hab ich heute im radio gehört und mal im youtube gesucht:

diese reportage (3 teile) passt zum thema.
alter schwede, da kriegst du ne gänsehaut und nen hals im schnellen wechsel!

und wer sich damit weiter auseinandersetzen mag, der interessiert sich für
folgenden link:

http://www.youtube.com/watch?v=2sZCCbj64Fo
ich hab jetzt nur mal das erste Video kurz anlaufen lassen, aber ich denke, ich weiss, was da weiter kommt.

Darum gibt es ja auch den Trend des "Containern", Leute, die abends oder nachts bei Supermärkten und Discountern im Müll wühlen und essbares suchen, nicht weil sie sich nichts anderes leisten könnten, sondern weil so viel gutes weggeworfen wird.


Ein anderes Beispiel: Beim Real gab es eine Zeit lang Wurst und Käseprodukte, die nicht gut liefen oder kurz vor Ablauf waren, herabgesetzt in einer extra Kühltruhe.

Gibts jetzt leider nicht mehr. Ob die Ware weggeworfen wird, oder zur Tafel kommt, was wünschenswert wär, weiss ich nicht.


Im Penny wird oft generell, was kurz vor Ablauf ist, mit 30 Prozent reduziert, wer das also rasch verarbeitet oder einfriert, kann ein Schnäppchen machen, was nicht verkauft wird, landet bei der Tafel.


Im Netto kaufe ich fast jeden Dienstag und Donnerstag, wenn ich in der Stadt bin, Artikel aus dem Kühlregal, die um fast 50 Prozent reduziert sind, je nachdem, wie lang es noch bis zum Ende des MHD ist und wieviele Einzelartikel noch vorrätig, da kann man oft ein Schnäppchen machen.

So gabs mal 10 x Elsässer Flammkuchen, noch 2 Tage haltbar, statt 2,29 Euro für 49 Cent, da hab ich natürlich zugegriffen, sind immer noch 2 Stück im Eisfach.

Letzte Woche gabs schwäbische Küche von Marke Bürger, Maultaschen, Kässpätzle, Hochzeitssuppe, Griessknödel, statt ca 1,49 für je um die 59 cent. Wer da nicht zugreift, ist selbst schuld, nur seh ich nie andere Leute in der Kassenschlange oder bei andern Einkaufswägen, dass jemand so Artikel mit roten Preisschildern kaufen würde.

Wenn man dann aber so sieht, in den Reportagen, gibt ja mehrere, wieviel Lebensmittel im Container landen, das macht tatsächlich sehr wütend.

Das zahlen wir ja alles mit, das wird ja auf den Verkaufspreis der Waren drauf geschlagen.
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  #12  
Alt 31.08.2011, 22:10
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Halema Halema ist offline
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Aber nicht jeder Supermarkt macht das mit den runtergesetzten Sachen.
Hier bei uns seh ich das selten und wenn, dann steht da im Kühlbereich ein Einkaufswagen mit allem möglichen drin und wenn wenn man es nicht weiß, dass da die runtergesetzten Sachen drin sind, dann bemerkt an es nicht.
Der Laden hat ja kein Interesse daran, dass das gekauft wird, statt der regulären Ware.
Dabei ist ja alles noch eine ganze Zeit nach dem aufgedruckten Datum in Ordnung und ohne weiteres zu essen.
__________________
Wenn die Macht der Liebe
die Liebe zur Macht überwindet,
erst dann wird es Frieden geben.

(Jimmi Hendrix)
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  #13  
Alt 31.08.2011, 22:14
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Zitat:
Zitat von Halema Beitrag anzeigen
Aber nicht jeder Supermarkt macht das mit den runtergesetzten Sachen.
Hier bei uns seh ich das selten und wenn, dann steht da im Kühlbereich ein Einkaufswagen mit allem möglichen drin und wenn wenn man es nicht weiß, dass da die runtergesetzten Sachen drin sind, dann bemerkt an es nicht.
Der Laden hat ja kein Interesse daran, dass das gekauft wird, statt der regulären Ware.
Dabei ist ja alles noch eine ganze Zeit nach dem aufgedruckten Datum in Ordnung und ohne weiteres zu essen.
Was meinst du mit: Der Laden hat kein Interesse, dass es gekauft wird

es handelt sich doch auch um reguläre Ware, nur dass sie nicht mehr so lang haltbar ist.

Was denkst Du denn, ist besser für ein Geschäft, etwas zum halben Preis noch zu verkaufen oder es wegwerfen zu müssen und als Verlust einzubuchen

Vielleicht hilft es Deiner Meinungsentscheidung, wenn Du davon ausgehst, dass ein Produkt im Laden auch für das Geschäft einen Einkaufspreis hat, auf den er dann seine Lohnkosten, Miete etc aufschlägt und seinen gewünschten Gewinn, den er gern hätte, was dann zum Verkaufspreis führt.

Dann lieber für den Einkaufspreis verkaufen als wegwerfen, oder meinst Du das schadet dem Geschäft?

Geändert von umbenannt20 (31.08.2011 um 22:16 Uhr)
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  #14  
Alt 31.08.2011, 22:39
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Halema Halema ist offline
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Ja, ist mir bekannt, dass EK nicht = VK ist
Einen gewissen Schwund für zB Diebstahl, defekte Verpackung und eben Überlagerung haben die schon in der Verdienstspanne eingerechnet. Ausserdem stehen die Regale ja immer voll, also verkaufen sie dann doch lieber die reguläre ware, bevor davon dann wieder übrig bleibt, um zum halben Preis verkauft zu werden.
Zusätzlich denken viele Käufer, dass Dinge mit dem Tag des Verfallsdatums sofort schlecht sind.
Hier wo ich wohne und einkaufe, werden diese Sachen jedenfalls so gut wie nie angeboten. Vielleicht plant der Markt gut, die Kundschaft ist gleichbleibend oder sie geben es zur Tafel, keine Ahnung. Aber ich werde mal danach fragen.
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(Jimmi Hendrix)
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  #15  
Alt 02.09.2011, 13:50
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Themawechsel

Dieser Newsletter von www.foodwatch.de hat mich heute erreicht:

foodwatch klagt gegen das Niedersächsische Landesamt - bitte helfen Sie uns!
Hallo und guten Tag, 02.09.2011

vor nunmehr drei Jahren wurde mit großer Geste das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) eingeführt. Der damalige Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hatte das Gesetz als „Meilenstein“ bezeichnet und vollmundig versprochen, dass die Behörden künftig Informationen nicht mehr zurückhalten, sondern belastete Produkte und Hersteller namentlich nennen würden. Kurz, dass künftig Ross und Reiter genannt würden.

foodwatch hat die Probe aufs Exempel gemacht. Drei Jahre danach steht fest, dass es sich beim Gesetz des damaligen Verbraucherministers Horst Seehofer um reine Symbolpolitik handelt: Namen und Fakten werden in vielen Fällen heute noch genauso hartnäckig verschwiegen wie vor Einführung des Verbraucherinformationsgesetz.

Weiter im Spoiler, aber sehr interessant, finde ich


Geändert von umbenannt20 (02.09.2011 um 14:01 Uhr)
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  #16  
Alt 06.09.2011, 22:51
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Eine neue Gemeinheit, die sich so ergeben hat.

Ursache:

Ein Imker hatte um Schadenersatz geklagt, weil seine Bienen in seinen Honig Pollen von einem gentechnisch veränderten Maisfeld eingeschleppt hatten.

Nun ging der Schuss gehörig nach hinten los.

http://www.lebensmittelpraxis.de/ind...it-folgen.html

Zitat:
Honig
EuGH-Urteil mit Folgen
Honig, der gentechnisch veränderte Pollen enthält, darf nach einem heute veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) nur mit einer besonderen Zulassung in den Handel kommen.
Text: Lebensmittel Praxis, 06. September 2011
Der EuGH verweist in seinem Urteil darauf, dass für jegliches Lebensmittel, das auch nur geringste Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen enthalte, eine Sicherheitsüberprüfung und Zulassung nötig ist. Andernfalls dürfe die Ware nicht verkauft werden. Diese Pflicht bestehe unabhängig von der Menge des enthaltenen genetisch veränderten Materials (Rechtssache C-442/09). Davon betroffen ist demnach auch Honig, der Pollen-Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen enthält (siehe LPcompact vom 26. August 2011).

Das Luxemburger Urteil über die Klage eines Imkers aus Augsburg gilt als wegweisend. Der Imker hatte das Land Bayern auf Schadenersatz verklagt. Er produzierte Honig in der Nähe eines Grundstücks, das dem Freistaat gehört und auf dem zu Forschungszwecken gentechnisch veränderter Mais angebaut wurde. Der Honig konnte schließlich nicht in Verkehr gebracht und musste vernichtet werden. Nach Angaben von Imkerverbänden müssten aufgrund des EuGH-Urteils nun viele Honige, die Gen-Pollen enthalten, aus den Verkaufsregalen der Supermärkte geräumt werden.
Ursprungsthema
http://www.lebensmittelpraxis.de/sor...luxemburg.html


Der betroffene Imker musste eine grosse Menge Honig in der Müllverbrennungsanlage entsorgen.

Genmais wird auf vielen Versuchsfächen angebaut, andere Pflanzen wie Raps auch. Um die Felder kann kein Zaun gezogen werden, der die Bienen abhält und Bienen sind auch nötig, um die Blüten zu befruchten.

Anders wäre so ein Versuch ja gar nicht machbar. Was sollte nun also geschehen? Hermetisch abgeriegelte Gewächshäuser für Genversuche mit extra Bienen, die nicht nach draussen gelangen? Künstliche Befruchtung?

Es bleibt abzuwarten, was da noch kommt, in jedem Fall wird es immense Kosten entwickeln, die auf die Verbraucher abgewälzt werden.


Aber ein gutes hätte die Geschichte. Wenn derzeit gentechnisch veränderte Zusatzstoffe, wie Stärke nur als Produktionszwischenschritt verwendet werden, sind sie nicht als Zutat anzusehen und können auf der Zutatenliste verschwiegen werden.

Das dürfte nun aber nicht mehr der Fall sein, also ein Schritt in Richtung Verbraucherschutz.

Geändert von umbenannt20 (06.09.2011 um 22:59 Uhr)
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  #17  
Alt 13.09.2011, 19:51
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Zitat:
Zitat von Tomanak Beitrag anzeigen

Für den 31. August empfehle ich die ARD-Reportage
"Das System Wiesenhof. Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und Umwelt ausbeutet"
Mittwoch, 31. August um 21:45 Uhr im Ersten.
Wenn sie überhaupt ausgestrahlt wird, weil darüber wird derzeit heftig diskutiert.
Weitere Links zum Thema:
http://www.greenpeace-magazin.de



Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79723362.html
Update

Quelle: http://www.lebensmittelpraxis.de/han...nhof-raus.html

Zitat:
Coop Schweiz Wirft Wiesenhof raus
Der Schweizer Handelskonzern Coop nimmt bis auf Weiteres sämtliche Geflügelprodukte von Wiesenhof aus dem Sortiment. Damit reagiere das Unternehmen auf die jüngsten Medienberichte über mutmaßliche Verletzungen der Tierschutzrichtlinien bei dem deutschen Unternehmen, teilt Coop mit.


Von Wiesenhof wurde ein Maßnahmenplan zur Verbesserung der Situation verlangt. Ob in Zukunft wieder mit Wiesenhof zusammengearbeitet werde, hänge von der Umsetzung der Maßnahmen und deren Wirkung ab.

Coop bedauere, dass es anscheinend zu diesen Vorfällen gekommen sei und verurteile diese Missstände aufs Schärfste, heißt es in der Unternehmensmitteilung weiter. Aufgrund der erhobenen Vorwürfe gegen Wiesenhof habe Coop als erste Maßnahme unverzüglich einen Belieferungsstopp für Truthahn veranlasst. Die Ware in den Regalen wurde ausverkauft. Nach eingehender Prüfung werde nun der Belieferungsstopp mit sofortiger Wirkung auf das gesamte Sortiment von Wiesenhof ausgeweitet.

Wiesenhof habe Sofortmaßnahmen zugesichert. Falls diese nicht ausreichend fruchteten und „die Qualität nach unserem Tierschutzverständnis nicht zufriedenstellend gewährleistet wird, ist auch eine künftige Zusammenarbeit nicht möglich", erklärt die Handelszentrale.

Auch das zu Migros gehörende Handelsunternehmen Denner hatte bis auf Weiteres Pouletprodukte von Wiesenhof aus seinem Sortiment genommen.

Das umstrittene Video kann auf der mediathek angesehen werden
http://www.ardmediathek.de/ard/servl...mentId=8068044

Inhalt

Information

Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: 'Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz.' Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor.


Quelle: SWR

Geändert von umbenannt20 (13.09.2011 um 19:55 Uhr)
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  #18  
Alt 13.09.2011, 22:45
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ch4rlie ch4rlie ist offline
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esst bio, dann bekomm ich mehr geld
__________________
Magier Stufe 499
Server: INGAME

Ehrenhalle Helden TOP: 1
Osteros Schatten : clean
Ytuber: clean
HP Schatten : 18/20
Ringe Schatten : 16/20

INGAME!! WIR SIND AUCH NOCH DA!!!!
ingame.sfgame.de
in unsere Gilde kommt jeder rein, egal welches level (200% Bonus!!!! auf alles, besser als jeder neuer server!!!)
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  #19  
Alt 14.09.2011, 11:21
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Zitat:
Zitat von ch4rlie Beitrag anzeigen
esst bio, dann bekomm ich mehr geld
Da kam auch kürzlich ein Bericht, wie es in Ställen von Biobauern aussieht.
Ein Hühnerhofbesitzer wurde interviewt, der seine Biozertifizierung zurück gegeben hat, weil er mit den laschen Biobestimmungen nicht einverstanden war.


+ Betrieben werden Kontrollen vorab angekündigt.
wenn ein Hühnerhof also alle Hühner die ganze Zeit im Stall einpfercht, kann er sie extra für die Kontrolle in die Freifläche schicken.

Bioschweine werden genauso mies gehalten, nur dass sie mehr Platz im Stall haben, stehen aber auch in ihrer Scheisse und fressen sich gegenseitig aus Stress Ohren und Schwänze an.

Auf Biohöfen, die Obst oder Gemüse anbauen, gibts ebenso Schwierigkeiten.


Das ganze ist natürlich nicht nur eine Schuld von den Biobauern, sondern weil die Discounter mit ihrer Marktmacht auf den Biobereich aufgesprungen sind und Biowaren zu Discountpreisen angeboten werden sollen, dass dann nicht mehr genug abfällt bei der Herstellung/Produktion und dass das dann zu negativen Auswirkungen führt, ist klar.
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  #20  
Alt 20.09.2011, 23:25
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Update:

Nachdem ich gestern aus dem Newsletter der Lebensmittel-Praxis www.lebensmittelpraxis.de dieses zu lesen bekam:

Zitat:
Handel wirft wenig weg
Handel wirft wenig weg
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL), Franz-Martin Rausch (Foto), sieht die Schuld für die Lebensmittelverschwendung bei den Verbrauchern.

Einer EU-Studie zufolge kämen europaweit nur 5 Prozent der Lebensmittelabfälle vom Handel, sagte er dem „Tagesspiegel". In Bezug auf das Mindesthaltbarkeitsdatum habe der Handel eine Verlustrate von etwa 1 Prozent, die größten Abschriften gebe es bei Obst und Gemüse sowie Brot und Backwaren, sagte Rausch.

Der größte Teil würde in Privathaushalten weggeworfen. Rausch rät Verbrauchern, zielgerichtet und nach Plan einzukaufen. Auch mehr Aufklärung über die richtige Lagerung und den richtigen Umgang mit Lebensmitteln tut seiner Meinung nach not. Außerdem plädiert er für eine generell höhere Lebensmittelwertschätzung.
Quelle:
http://www.lebensmittelpraxis.de/han...wenig-weg.html
Wird jetzt mit genaueren Zahlen aufgewartet:

Zitat:
Lebensmittelverschwendung
Nahrungsmittelverluste im Handel

In den Filialen des Lebensmittel-Einzelhandels gehen durch Beschädigung, Verderb oder ablaufende Verfalls- und Mindesthaltbarkeitsdaten durchschnittlich 1,1 Prozent aller bezogenen Lebensmittel für den Verbrauch verloren.

Insgesamt entspricht dies einem Warenwert von knapp 1,2 Mrd. Euro pro Jahr. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institutes.

Jeder der rund 41.000 Lebensmitteleinzelhandelsbetriebe vernichtet demnach durchschnittlich pro Verkaufstag 25 kg Nahrungsmittel – also weniger als das, was 100 Verbraucher im gleichen Zeitraum wegwerfen – und bezieht sich damit auf die 2011 veröffentlichte Cofreso-Studie „Das Wegwerfen von Lebensmitteln - Einstellungen und Verhaltensmuster", nach der jeder Verbraucher pro Jahr 80 kg Lebensmittel im Warenwert von 310 Euro wegwirft.



Quelle:
Text: Lebensmittel Praxis, 20. September 2011
http://www.lebensmittelpraxis.de/han...verlusten.html

Zitat:
Save Food statt Lebensmittelverschwendung: Toppits® Initiative gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln
Toppits® startet jetzt die europaweite SAVE FOOD Initiative für mehr Wertschätzung im Umgang mit Lebensmitteln. An dieser können sich Verbraucher direkt beteiligen, indem sie auf der Facebook-Fanpage nicht nur auf “Gefällt mir” klicken, sondern darüber hinaus ihre Stimme gegen die Verschwendung von Lebensmitteln abgeben:

http://www.facebook.com/Toppits.de

http://online-zeitung.de/2011/06/17/...lebensmitteln/

Geändert von umbenannt20 (20.09.2011 um 23:31 Uhr)
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